z 202 stránek
Titel
I
II
III
IV
Vorwort
V
VI
VII
VIII
IX
Inhalt
X
Briefe und Urkunden
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Chronikalisches
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Namen und Ortsregister
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Sachregister
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Název:
Scriptores rerum silesiacarum. Bd. 6, Geschichtsquellen der Hussitenkriege
Autor:
Grünhagen, Colmar
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Breslau
Počet stran celkem:
201
Počet stran předmluvy plus obsahu:
X+192
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorwort
- X: Inhalt
- 1: Briefe und Urkunden
- 153: Chronikalisches
- 179: Namen und Ortsregister
- 189: Sachregister
Strana 25
1422.
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1422 October 22.
Gedr. bei Riedel a. a. O. 429.
Geben zu Budissen am donerstag noch der eylff tawsend jungfrauen tag. Herzog
Heinrich der Aeltere, Herr zu Glogau, verspricht dem Markgrafen Friedrich, seine
Mannschaft wieder zusammenzuberufen.
39.
(1422) October 31.
Gedr. bei Riedel a. a. O. 433.
Gegeben zeu Friberg am sunabunde vigilia omnium sanctorum. M. Wilhelm von
Meissen an Friedrich von Brandenburg. — — Wann die fursten, herren, rittere und
knechte und ouch die stete in der Slesien disen geinwertigen Lutolden Schengken
ytzund zeu uch in botschaft von,ir aller wegen geschickt haben, derselbe Lutoldt hat uns
gesagit, wie dasz es vaste irlichen in der Sleysien stehe und hat unsz auch der werbunge,
die er zcu uch tun sol, ein teyl underricht, an der wir vornemen, dasz es wol not tete, dasz
mann davor in zyten gedechte, ehir andir unrad darzu queme, und wann ir sine werbunge
vorhort habit, und wie irs nach solcher wirbunge dann halden wullit, bidten wir uch mit
gantzem vlisse, das ir unsz das wissen last, dasz wir uns darnach wissen zu richten etc.
40.
1422 November 4.
Gedr. bei Riedel a. a. O. 433.
Gegeben zu Cadan am mitwochen nach aller heiligen a' etc. XXII. Markgraf Fried-
rich v. Brandenburg ladet die Herzoge Ludwig v. Brieg, Johann v. Sagan, den Bischof
von Breslau und den Hauptmann v. Schweidnitz (Albrecht v. Kolditz) zu einem Tage
nach Zittau ein, den er mit etlichen böhmischen Herren auf künftigen Andreä verabredet.
41.
Nov. 30.
1422 December 12.
Bericht des Ordensmarschalls an den Hochmeister.
Königsb. Staats-Archiv Schbl. VIII. nr. 51. Orig. mit dem Sekret eines Komturs von Brandenburg.
Mynen gar wylligen vndirtanigen gehorsam czu allen czieten czuuor, erwirdiger gne-
diger lieber her homeister. Ewer erwirdikeit geruche czu wyssen, das myn herre der ffalcz-
graffe mit zampth mynem heren bisschoffe czu Bresslaw vnd vns allen am donnerstage uf
den obind vor disser gebunge qwam ken Troppaw, do wir haben must harren vmbe der
vnsycherheyt wyllen, wen wir nicht wol durchkomen kunden von der ketczer wegen, so
das myns herrn konigis gnade eyn sycher geleyth ken vns gesandt hat, als herezogen
Primske czu Troppaw, der do solbir in siner eygener persone sal rythen vnd sycherlichen
geleythen bis czu vnsers gnedigen herrn des konigis gnaden czu Brespurg, do sine gnade
vnsir wil harren, als her vns hat entbothen vad gen Achen geschriben, das wir vns vordern
sulden vnd nemlichen mit grossen begerungen begerth die czukompft myns herrn des
falezgraffen, so das man morne fruyge von Troppaw wirt ufbrechen vnd mit sulchem
geleythe, als vorberurth ist, den weyg vorth ezu cziende wirt begriffen. Sundir obir das
allis so ist mir in dem selbigen harren czu Troppaw von etlichem sundirlichen frunde vnd
VI.
Dec. 10.
Dec. 13.
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