z 276 stránek
Titel
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Vorwort
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VII
VIII
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Edition
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Anhang
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207
208
209
210
211
Anmerkungen
212
213
214
215
216
217
218
219
220
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Index
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Verbesserungen
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Inhalt
261
Název:
Urkundenbuch der Stadt Aussig bis zum Jahre 1526
Autor:
Hieke, Wenzel; Horcicka, Adalbert
Rok vydání:
1896
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
276
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorwort
- 1: Edition
- 206: Anhang
- 212: Anmerkungen
- 226: Index
- 260: Verbesserungen
- 261: Inhalt
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1426.
Beweis das vorstehende Schreiben aus Aussig [Nr. 193] bei und befiehlt, die von der Stadt zu stel-
lenden Schützen sofort abzusenden. 1426, Febr. 12. Grimma.
Codex diplom. Saxon. 2. Hth. VIII. B. S. 95. — In einem zweiten Schreiben vom gleichen Tage (ebenda
S. 96) wird der Befehl noch dringender wiederholt.
[195.] Der Priester Laurenz aus Aussig [Usk super Albea] wird Pfarrer in Windisch-Kamnitz. 1426,
1426
Febr. 27. Februar 27.
Libri confirm. IX. S. 113.
1426
März 8.
[196.] Johannes, Sohn des Florian, aus Blatna, Prediger der Czechen in Aussig, wird Pfarrer in Mire-
schowitz. Executor ist der Pfarrer bei St. Adalbert in Aussig, nachdem die Kirche in Mireschowits nicht ohne
Gefahr zugänglich ist. 1426, März 8.
Libri confirm. IX. S. 114.
1426
April 8.
[197.] Hans von der Gane, Vogt zu Meissen, fordert den Rath von Leipzig auf, die
vom Kurfürsten bestimmte Anzahl Schützen und Büchsen bis zum 12. April nach Pirna zu schicken.
1426, April 8. (Meissen.)
Codex diplom. Saxon. 2. Hth. VIII. B. S. 96.
1426
April 13.
[198.] Kurfürst Friedrich I. verlangt vom Rathe zu Leipzig, um die mit dem Hin- und
Herziehen der Hilfstruppen verbundenen Unkosten zu vermeiden, die Stellung von 18 Schützen,
welche zugleich mit den bereits nach Aussig entsandten Schützen daselbst bis zu seiner Rückkehr
von Nürnberg bleiben sollen. 1426, April 13. Altenburg.
Friderich von gots gnaden herczog zcu Sachsen und marcgrave zcu Miessen.
Lieben getruwen. nach dem als sichs iczund mit den keczern machet, das wir uch etwas
digke und vil schriben, schutczen gein Awsk zcu schigkenn, und die denne etwievil wydderkeren
mussen, haben wir besunnen, das uch das zcu swer ist, wenne ir von sulichen vil wydderkeren
zcu grossen kosten und czerunge komet und doch wenig nucze ist. davon begern wir mit ganczem
ernste, das ir uns achtczehen redeliche gewapente schutczen ußrichtet und die uff den nestkomen
fritag gein Pirne schigket und mit yn bestellet, das sie furder gein Awsk zcyhen und da zcufuße
legen so lange, das wir widder heim von dem tage von Nuremberg komen, und die ir iczund da
habit, ouch bliben lasset. und sumet damidte nicht, daran tut ir uns zcudangke. gegeben zcu
Aldemborg am sonabende nach quasimodogeniti.
Dem rate zcu Lipczk, unsern lieben getruwen.
Codex diplom. Saxon. 2. Hth. VIII. B. S. 96. — Ebenda S. 97 folgt ein Schreiben des Vogtes zu Meissen
vom 15. April wegen Absendung der Schützen.
1426
April 21.
[199.] Caspar Rechenberg, Hauptmann zu Aussig, verweigert die Verabfolgung des Leip-
ziger Kriegsmaterials ohne speciellen Befehl des Kurfürsten und widerspricht den gegen den städ-
tischen Diener Nicolaus Teschener erhobenen Anschuldigungen. 1426, April 21. (Aussig.)
Mynen fruntlichen dinst. ersamen wyesin liben frunde. umb daz gerete, daz ir hynne
czu Awsig habet, daz ir dar umbe bestalt habet, daz man uch hen heym furen sulde, alz laße
ich uch wissen, daz ich dez geretes nicht tar weg laßen furen, ich sege denne myns genedigen
hern briff, und gloube ich wol, daz ir mich dar umbe nicht vordenket. ouch habe ich derfarn,
wy daz ir Nicklaus Theschener in vordechtnis habet, der von uwern wegen by mir hynne lyt, alz
laße ich uch wissen, daz ich in hynne mit willen behalden habe von myns genedigen hern wegen,