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Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
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Strana 230
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Schlesien), das er lehenweise besitzt, an einen andern ver-
kaufen zu dürfen. Geben zu Grätz, Mitwoch nach Bartholomei.
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Aus Středowsky's apog. in Ens' Nachlass.
1433. 18. Septemb. Grätz. — Přemko Herzog und Herr
v. Troppau macht, um Streitigkeiten nach seinem Tode! zu ver-
meiden, mit Wissen seiner Söhne Wenzel, Wilhelm und Ernst
sein Testament. Er ermahnt sie, das Land nicht zu theilen,
sondern ihren ältesten Bruder Wenzel zum Vorsteher anzu-
nehmen, solange die (hussitischen) Unruhen in den Nachbar-
ländern dauern. Ihren Bruder Nikolaus sollen sie zu keinem
Landestheil zulassen, sondern ihm nach dem Rathe der Land-
leute und Städte seinen ihm gebührenden Theil jährlich in Geld
abliefern, im Falle der Noth müsse aber Nikolaus auch bei-
steuern. Zum Leibgedinge seiner Gemahlin Helena ,diediczky
Bosenskey‘ (Erbin von ?) bestimmt er die Burg Wickenstein
(Wiegstein) und den Zins vom Hof der Augustiner in Troppau2,
die Schulden, die er bei seiner Gemahlin gemacht, sollen sie
zahlen. Ihre Schwestern, sowohl die welche den geistlichen
Stand erwählt, als die welche später heirathen sollten, mögen
sie redlich halten, die Schulden, die er in diesen unruhigen
Jahren zur Vertheidigung des Landes und zur Vermeidung
grösseren Verderbens habe machen müssen, abzuzahlen trachten
und endlich seines Seelenheiles nicht vergessen. — Mitbesiegelt
v. Czenek v. Tworkau, Hanns Kossyrz v. Zyboticz (Seiten-
dorf), Heinrich Kossyrz v. Lituoltowicz (Leitersdorf), Hartel
Tunkel v. Stettin und den Städten Troppau und Leobschütz.
Dan na Hradczy w patek przed sw. Mathussem aposstolem a
evangelista.
476
Registr. s. Wenceslai. C. d. Sil. VI. Nr. 187.
1433. 4. Octob. Troppau. — Wenzel, Niklas, Wilhelm
und Ernst Gebrüder, Herzoge und Herren von Troppau, er-
Premko starb nach einer gleichzeitigen Notiz auf dem Einbande des
ersten Landtafelbuches 1433 am 28. September, feria II die s. Wenceslai.
vgl. Šembera a. a. O. časopis ctc. 1846 p. 715.
Hier findet ein Irrthum statt, in Troppau gab es kein Augustiner-Kloster,
wahrscheinlich sind die Dominikaner oder Minoriten gemeint, da Francis-
kaner erst später in Troppau ein Kloster grüindeten.