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Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
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dingung zugestanden, dass die Hälfte derselben ihm gehöre.
Da aber bereits Hotzenplotz und Füllstein befestigt und die
Kosten zu gross seien, übertrage er dem Ekkerich, dem Sohne
des Herbord, und dessen Erben die Hälfte der Feste Füllstein
und das Dorf Paulowitz als Lehen, mit der Bedingung Heeres-
folge zu leisten und die Burg dem Bischofe stets zu öffnen.
Um sich sicher zu stellen, dass er nicht verdrängt werde, gab
Ekkerich dem Bischofe 250 Mark Silber Troppauer Gewichtes
und entsagte allen Einkünften von Hotzenplotz im Werthe von
50 Mark, die sein Vater und seine Brüder zu Lehen hatten.
Das Capitel gibt dazu seine Zustimmung. — Apud Olomucz,
anno d. MCCLXXV, II kal. Maii.
Aus einem Olmützer Codex. — C. d. Mor. IV. 149.
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1275. Kremsir. — Bruno Bischof von Olmütz verleiht
seinem getreuen Diener Alexander den dritten Theil von den
Einkünften seiner Mühle in Katscher. — U. d. Z.: Herbord
v. Fullstein.
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Aus der Bestätigung Conrads v. 1323. — C. d. Mor. V. 258.
1277. 30. Jänner. Viterbo. — Papst Johann XXI. be-
stätigt dem Kloster Saar alle Besitzungen, die ihm Graf Boček
von Berneck gegeben, darunter im Troppauer Gebiet: Milostiz
(Milostowitz), Pulgs (Pustkowetz?), Bleesse (Plesna). — Dat.
Viterbii III kal. Februarii, pont. nostri anno I.
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Orig, im Landesarchiv in Brünn. — C. d. Mor. VI. 370. — vgl. Nr. 70.
1277. 20. April. Brünn. — Otokar König v. Böhmen
bestätigt der Stadt Troppau den Besitz des Waldes bei Krsip-
paw (Skřipp), quam ipsis olim vendideramus ab antiquo.2 —
Actum Brunne — anno dn. MCCLXXVII, XII kal. Maii. 117
Aus dem Copialb. im Tropp. Museum. — C. d. Mor. IV. 188.
1278. 7. Febr. Prag. — Rulco von Biberstein erkauft
von König Otokar das Schloss Fridland. — U. d. Z.: Dominus
Bestätigt von König Otokar am 2. Juni 1275 ibid. IV. 152.
2 In der Urkunde von 1271 (Nr. 107) ist nichts erwähnt, dass die Trop-
pauer dem Könige für die Anweisung des Waldes gezahlt hätten. Dies
ist indess sehr wahrscheinlich, da die Bürger Troppau’s 1288 dem H.
Nikolaus in einem ühnlichen Falle 4 Mark zahlten (Nr. 156) und dies
1265 bei Leobschütz ebenso der Fall war (Nr. 95).