<cei xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://www.cei.lmu.de/schema/cei060122.xsd"><teiHeader><langUsage><language ident="de">němčina</language></langUsage><fileDesc><titleStmt id="db4240d6d9"><title>Žitavští žádají Zhořelecké, aby u nich déle nechali svůj pomocný sbor.</title></titleStmt><publicationStmt><publisher>AHISTO Publisher</publisher><availability><p><ref target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 (CC BY-SA 4.0)</ref></p></availability></publicationStmt><editionStmt id="af15acd6d9"><p n="volume">KOMPLETNI REFERENCE PUVODNI LISTINY</p><p n="repository"><ref target="URL SKENU" type="external"></ref></p></editionStmt><sourceDesc><bibl sig="A"><idno n="volume">N/A</idno></bibl><bibl sig="B"><idno n="volume">OLB; Milichsche Bibliothek; rkp. 217; fol. 174–175; aktuální uložení neověřeno</idno></bibl></sourceDesc></fileDesc><projectDesc><p n="comment">Datování vyplývá ze skutečnosti, že právě tou dobrou byl zhořelecký pomocný sbor v <placeName authId="rbm:g111116" reg="Žitavě" reg2="Žitavě">Žitavě</placeName>, a že tuto pomoc zprostředkovala královská rada, navíc ve stejné době byla <placeName authId="rbm:g111111" reg="Horní Lužice" reg2="Horní Lužice">Horní Lužice</placeName> a <placeName authId="rbm:g111109" reg="Slezsko" reg2="Slezsko">Slezsko</placeName> sužováno husity. CDLS II/2, s. 167–168.</p><p n="process">Dle edice CDLS II/2, s. 192–193.</p><p n="transcription">Dle edice CDLS II/2, s. 192–193.</p></projectDesc><revisionDesc><p n="regest"><date type="creation" value="2022-06-01">ZV</date></p><p n="transcription"><date type="creation" value="2022-06-01">ZV</date></p></revisionDesc></teiHeader><charter><chDesc><issued><issueDate><p><date reg="1430-12-27" value="[1430]-12-27"></date></p></issueDate><issuePlace><add><placeName authId="rbm:g111116" reg="Žitava" reg2="Žitava">Žitava</placeName></add></issuePlace><relevantPersonal><testis>N/A</testis><sealDesc>N/A</sealDesc></relevantPersonal></issued><publicationStmt><witList><witness><archIdentifier sig="A"><p>N/A</p></archIdentifier></witness><witness><archIdentifier sig="B"><p>prostý opis z konce 17. století</p></archIdentifier></witness></witList></publicationStmt><abstract><p>Obyvatelstvo, radní, starší a řemeslnictvo města <placeName authId="rbm:g111116" reg="Žitavy" reg2="Žitavy (Landmann und rathman, eldisten und geswornen hantwekmeister des landis und stat Zittaw)">Žitavy <transcription>(Landmann und rathman, eldisten und geswornen hantwekmeister des landis und stat Zittaw)</transcription></placeName> žádají obyvatele, purkmistra a radu města <placeName authId="rbm:g111139" reg="Zhořelce" reg2="Zhořelce (landmann, burgermeister und rathmann des landes und stat Gorlicz)">Zhořelce <transcription>(landmann, burgermeister und rathmann des landes und stat Gorlicz)</transcription></placeName>, aby u nich nechali svůj pomocný sbor, který k nim vyslali na přímluvu královské rady <quote>des Romischen et cetera koniges rethe</quote>, za což by rádi vzdali <persName authId="rbm:p111112" reg="králi Zikmundovi" reg2="králi Zikmundovi (hern des koniges)">králi <add>Zikmundovi</add> <transcription>(hern des koniges)</transcription></persName> své poděkování <quote>grosslich danksagen</quote>, neboť ohrožení ze strany kacířů <quote>den vordampten ketczern</quote> dosud nepominulo a mohli by být jimi obklíčeni. Dále prosí o nové zprávy <quote>neuer zeittunge</quote>, které se k nim donesli od obchodníků <quote>die koufman</quote>, a informace o tažení, které k nim zaslali z <placeName authId="rbm:g111117" reg="Budyšína" reg2="Budyšína (der von Budissen)">Budyšína <transcription>(der von Budissen)</transcription></placeName>; a také navrhují útok na tábority <quote>von den Thaboren</quote>, kteří jsou ve <placeName authId="rbm:g111109" reg="Slezsku" reg2="Slezsku (in der Slesie)">Slezsku <transcription>(in der Slesie)</transcription></placeName>.</p></abstract><transcription><p>Unsern willigen und fruntlichen dinst zuvor, gestrengen, woltuchtigen, ersamen und weisen hern, besundere guten frunde. Noch sulcher beslissunge und beredunge, als es denn in kegenwortikeit land und stete durch unsers allergnedigsten hern des Romischen et cetera koniges rethe vorlassen ist, das uns hulfe zugelegit sal werden, das land und stete voryoet haben, dorynne ir euch redelich an euirm teyl erzeiget habit, das wir euch vor seinen koniglichen gnaden wollen grosslich danksagen, und nu fordert ir die euern in euerm brive bitende, sie lassen reyten et cetera. Also mag euere fruntschaft ye wol wissen, das es vor den obgenannten unsers gnedigsten hern des koniges rethen vorlassen ist, so wir oberzogen werden, das denn sulche zulegunge und hulfe von uns nicht abgewant werde; dorumb, lieben herren und frunde, bithen wir euch dinstlichen mit vleisse, ir wollet sulche ordenunge und vorlassunge vor sich lassen geen, als denn begriffen ist, und wollet sunderlichen ansehen, wye wir mit den vordampten ketczern allumb und umb umbgeben sein, und doch gar besorglich were, so der ofbruch der euern geschee, das sie sich wider uf uns wendten, und unsers allergnedigsten hern des koniges stat möcht also, do got vor sey, zu unvorwintlichen schaden komen. Dorumb getraue wir euch wol, ir thuet hirynne, als wir euch getreuen. Dass wollen wir euch vor unserm allergnedigsten hern dem konige danksagen und willig umb euch in heischenden zeiten, ab sichs ymmer worde geboren, fruntlich vordinen. Geben an sente Johannis tage des ewangelisten under unsern statsecret, das die manne mitgebrauchen.</p><p>Auch, lieben herren und frunde, wir bieten euch dinstlichen, ab ir icht guter neuer zeittunge von unserm allergnedigsten hern dem konige vorstanden hettit, also die koufman gemeyniclich zu euch durchzihen, uns das wollet vorschreiben, und als ir wol wisset von der von Budissen wegen, die euch botschaft getan haben, ab sichs machen würde zu einem ofzug als wir zu gote hoffen, das ir derynne helfit hantlangin, das den vordampten ketzern den doch wol zu steuern were, möcht ir hohmut und bosheit gesteuert werden. Dobey wollen wir auch gerne das beste helfen thun noch unserm besten vermögen, und an uns sal kein abgang sein. Auch hettit ir icht vornomen von den Thaboren, die in der Slesie sein, was sie fürhaben, uns das vorschreiben wollet, das wollen wir willig umb euch verdinen.</p><p>Landmann und rathman, eldisten und geswornen hantwekmeister des landis und stat Zittaw.</p></transcription></chDesc><tenor><nota place="Na rubu"><transcription><i>Den gestrengen, woltuchtigen, ersamen und weisen landmann, burgermeister und rathmann des landes und stat Gorlicz, unsern besundern fordern und guten frunden.</i></transcription></nota></tenor><back><listBibl type="print"><bibl>UB II, s. 540–541, č. 17.</bibl><bibl>CDLS II/2, s. 192–193.</bibl></listBibl><listBibl type="regesta"><bibl>Alte brive 1844, s. 266–267 (s vročením 27. prosince 1423).</bibl><bibl>Hlaváček a kol. 1992, s. 16, č. 63 (s vročením 27. prosince 1423).</bibl></listBibl><listBibl type="studies"><bibl>Palacký 1851, s. 120.</bibl><bibl>Tomek 1879-IV, s. 474–475.</bibl><bibl>Tomek 1899-IV, s. 471–472.</bibl><bibl>Jecht 1916, s. 255–270.</bibl><bibl>Anděl 1961, s. 73–74.</bibl><bibl>Bartoš 1966, s. 76.</bibl><bibl>Šmahel 1993-III, s. 230.</bibl><bibl>Šmahel 2002-II, s. 1496.</bibl></listBibl><listBibl type="translation"><bibl></bibl></listBibl><listBibl type="facsimilia"><bibl sig="A">N/A</bibl><bibl sig="B">N/A</bibl></listBibl></back></charter></cei>