<cei xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://www.cei.lmu.de/schema/cei060122.xsd"><teiHeader><langUsage><language ident="de">němčina</language></langUsage><fileDesc><titleStmt id="a8bf662d55"><title>Stavy okresu Przewóz odpovídají Šestiměstským na nařčení ze spolupráce se zemskými škůdci.</title></titleStmt><publicationStmt><publisher>AHISTO Publisher</publisher><availability><p><ref target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 (CC BY-SA 4.0)</ref></p></availability></publicationStmt><editionStmt id="cd723c2d55"><p n="volume">KOMPLETNI REFERENCE PUVODNI LISTINY</p><p n="repository"><ref target="URL SKENU" type="external"></ref></p></editionStmt><sourceDesc><bibl sig="A"><idno n="volume">OLB Görlitz; mspt.; fol. 235; aktuální uložení neověřeno</idno></bibl></sourceDesc></fileDesc><projectDesc><p n="comment">Jecht (CDLS II/1, s. 452–453) předpokládá dataci za správnou, pokud uvedený list bereme za součást předešlých dokumentů viz <a href="regest/ff94990cdf"><u>regest</u></a>, <a href="regest/ff9499348c"><u>regest</u></a>, <a href="regest/ff9499a302"><u>regest</u></a> a <a href="regest/df6c1332ae"><u>regest</u></a>.</p><p n="process">Dle edice CDLS.</p><p n="transcription">Dle edice CDLS.</p></projectDesc><revisionDesc><p n="regest"><date type="creation" value="2022-04-21">ZV</date></p><p n="transcription"><date type="creation" value="2022-04-21">ZV</date></p></revisionDesc></teiHeader><charter><chDesc><issued><issueDate><p><date reg="1427-08-xx" value="[1427-08]-xx"></date></p></issueDate><issuePlace><placeName authId="rbm:g111208" reg="Żary" reg2="Żary (zum Zär)">Żary <transcription>(zum Zär)</transcription></placeName></issuePlace><relevantPersonal><testis><persName authId="rbm:p115682" reg="Čáslav z Gebelzigu" reg2="Čáslav z Gebelzigu (Czaslaus ingesegil von Gebelczk)">Čáslav z <placeName authId="rbm:g114853" reg="Gebelzigu" reg2="Gebelzigu">Gebelzigu</placeName> <transcription>(Czaslaus ingesegil von Gebelczk)</transcription></persName></testis><testis><persName authId="rbm:p115683" reg="Jan Ruzitz ze Särchenu" reg2="Jan Ruzitz ze Särchenu (Hans Ruczhicz ingesegil)">Jan Ruzitz ze <placeName authId="rbm:g114854" reg="Särchenu" reg2="Särchenu">Särchenu</placeName> <transcription>(Hans Ruczhicz ingesegil)</transcription></persName></testis><sealDesc><sigillant><persName authId="rbm:p115682" reg="Čáslav z Gebelzigu" reg2="Čáslav z Gebelzigu">Čáslav z <placeName authId="rbm:g114853" reg="Gebelzigu" reg2="Gebelzigu">Gebelzigu</placeName></persName></sigillant><legend>N/A</legend><sealColor>N/A</sealColor><sealAttachment>ohlášena pečeť</sealAttachment></sealDesc><sealDesc><sigillant><persName authId="rbm:p115683" reg="Jan Ruzitz ze Särchenu" reg2="Jan Ruzitz ze Särchenu">Jan Ruzitz ze <placeName authId="rbm:g114854" reg="Särchenu" reg2="Särchenu">Särchenu</placeName></persName></sigillant><legend>N/A</legend><sealColor>N/A</sealColor><sealAttachment>ohlášena pečeť</sealAttachment></sealDesc></relevantPersonal></issued><publicationStmt><witList><witness><archIdentifier sig="A"><p>originál; papír</p></archIdentifier></witness></witList></publicationStmt><abstract><p>Stavy obcí <placeName authId="ah:a4081188" reg="Melhosenu" reg2="Melhosenu (Alle Pribische man senden den briff ausgenomen dy Melhozin)">Melhosenu <transcription>(Alle Pribische man senden den briff ausgenomen dy Melhozin)</transcription></placeName>, <placeName authId="rbm:g114855" reg="Trappe" reg2="Trappe (Trappe)">Trappe <transcription>(Trappe)</transcription></placeName> a <placeName authId="rbm:g114856" reg="Haugu" reg2="Haugu (Hawg)">Haugu <transcription>(Hawg)</transcription></placeName>, okresu <placeName authId="rbm:g111209" reg="Przewóz" reg2="Przewóz">Przewóz</placeName>, informují stavy <placeName authId="rbm:g111139" reg="Zhořelce" reg2="Zhořelce (mannen unde landin unde stetin der Sechz land Gorlicz)">Zhořelce <transcription>(mannen unde landin unde stetin der Sechz land Gorlicz)</transcription></placeName>, <placeName authId="rbm:g111117" reg="Budyšína" reg2="Budyšína (Budissin)">Budyšína <transcription>(Budissin)</transcription></placeName>, <placeName authId="rbm:g111116" reg="Žitavy" reg2="Žitavy (Sittaw und den andern)">Žitavy <transcription>(Sittaw und den andern)</transcription></placeName>, <add><placeName authId="rbm:g111210" reg="Lobavy" reg2="Lobavy">Lobavy</placeName>, <placeName authId="rbm:g111211" reg="Lubáně" reg2="Lubáně">Lubáně</placeName> a <placeName authId="rbm:g111212" reg="Kamence" reg2="Kamence">Kamence</placeName></add> o tom, že byli nesmyslně obviněni z napomáhání zemským škůdcům <quote>der lande reubir und beschedigir</quote>, a to v okolí <placeName authId="rbm:g111208" reg="Żary" reg2="Żary (zum Zar)">Żary <transcription>(zum Zar)</transcription></placeName>, a, že přitom <persName authId="rbm:p114682" reg="Mikuláš z Briesenu" reg2="Mikuláš z Briesenu (dy Bresener)"><add>Mikuláš</add> z <placeName authId="rbm:g114191" reg="Briesenu" reg2="Briesenu">Briesenu</placeName> <transcription>(dy Bresener)</transcription></persName> chytil <persName authId="rbm:p115681" reg="Wittche Kottwitze" reg2="Wittche Kottwitze (Witche Kotwicz)">Wittche Kottwitze <transcription>(Witche Kotwicz)</transcription></persName>; uvedená nařčení, zvláště pak odboji proti <persName authId="rbm:p111112" reg="králi Zikmundovi" reg2="králi Zikmundovi (unsern gnedigin herrn den konig)">králi <add>Zikmundovi</add> <transcription>(unsern gnedigin herrn den konig)</transcription></persName>, se však nezakládají na pravdě a žádají je proto, aby takovým tvrzením nevěřili. Celou dobu stojí po boku svých právoplatných držitelů, <add><persName authId="rbm:p111198" reg="Fridricha" reg2="Fridricha">Fridricha</persName></add> a <persName authId="rbm:p111197" reg="Jana z Hackebornu" reg2="Jana z Hackebornu (herrn von Hockinborn)"><add>Jana</add> z <placeName authId="rbm:g111187" reg="Hackebornu" reg2="Hackebornu">Hackebornu</placeName> <transcription>(herrn von Hockinborn)</transcription></persName>, kteří byli pouze lstí svedeni od dobra země a lidu <quote>von erbe unde von gute von landin unde leuthen brocht hot mit betriclichkeit in trauin und in gutin globin</quote>. Slibují, že přijedou na jednání do <placeName authId="rbm:g111139" reg="Zhořelce" reg2="Zhořelce (kein Görlicz)">Zhořelce <transcription>(kein Görlicz)</transcription></placeName> nebo do města, které jim k tomu bude určeno, a zde se očistí jednak před obviněním, vzneseným ze strany vévody <persName authId="rbm:p111196" reg="Jana Zaháňského" reg2="Jana Zaháňského (von herzoge Hans)">Jana <add>Zaháňského</add> <transcription>(von herzoge Hans)</transcription></persName>, stejně jako před kýmkoliv dalším, kdo by je z něčeho podobného chtěl obvinit.</p></abstract><transcription><p>Unsirn willigen dinst zuvor, liben herrn und libin frund! Wir habin irffarn, wir daz wir groblich und swerlich kein uch belogin unde beredit seyn, alzo daz wir der lande reubir und beschedigir sulden furdern, husin und hegin zum Zar unde nemelich dy Bresener, dy nu Witche Kotwicz gefangen habin. Bitte wir uch libin herrin, frund unde nockebor, doz off uns nicht zu gleubin, wen wir is nicht gethan haben und ungerne thun weldin, daz wir dy ader ander reubir landis beschedigir hauzin ader hegin ader keyne furderunge thun weldin wedir unsern gnedigin herrn den konig unde wedir euch unde dy euirn, unde weldin den landin allewege libir dynen zu tage unde zu nachte, wen daz wir solchin ungefug suldin thun kein unszerm gnedigen herrn dem konige unde seinen landin unde kein uch, wen alle unsir hoffenunge unde aller unsir trost alleyne zu gote und zu seynen gnadin stet. Und auch mogit ir selbir wol wissin unde merken, daz man dy login unde ander bosheit off uns lügit unde irdenckit ader irdencken mochte, daz man hulffe und rad zu unsern armen herrn von Hockinborn unde zu uns mochte gehabin, dy wir dach nicht gelossin mogin von dez rechtin wege unde von eren wegin, wen zy jo unsern rechten erb herrn seyn, wy man dy vor von erbe unde von gute von landin unde leuthen brocht hot mit betriclichkeit in trauin und in gutin globin, den zy glöbit han, daz auch allen wissentlich ist, nu welde man zy unde uns noch gerne umme leip unde ere unde gut brengin, daz wir dach hoffin zu gothe unde zu unserm gnedigin herrn dem konige, daz her sulche ungnade den langin weg nicht wirt vorhengin, dy do geschit an unsir hirschafft unde an uns armen lüthin von herzoge Hans und seyne zulegir ader wer sulche bosheit unde lögin off uns tichtit unde sagit. Unde bittin uch libin herrin, daz ir uns eynen tag dorzu wellit beschedin; wen wir dez wartin suldin, zo vorschribit uns daz in euirm briffe, zo welle wir dorzu reitin kein Görlicz ader in euir stete eyne, welche ir uns benemt <add>sic</add> wert in euerm briffe, und wellin uns der sachin rechtwertigen noch euirs selbis irkentnisse wi ir irkennt, daz wir uns rechtwertigin sullin mit rechte ader mit wissinschaft. Wenn wir daz denne gethan han, zo bitte wir euch libin herrn und frunde, daz wir ymmir um euch vordynen wellin, daz ir uns den segir unde lögener wellit sagen und offinbar machin, der uns zo lesterlich unde vorhertlich belogen unde beredit hat, dem wolle wir denn alle seyne lögin unde bosheit zu vor gebin, dy her kein den landen unde uns y gethan hat, unde wellin in aber wyndin vor uch unde nirgin andirswo mit munde unde mit hande, daz her lügit und gelogin hat alz eyn vorhert bozewicht von vatir unde mutir, wen her selbir der lande vorrethir is unde manch jar gewest ist unde seynis rechtin erbherrn. Gegebin zum Zär under Czaslaus ingesegil von Gebelczk unde under Hans Ruczhicz ingesegil, der wir alle Pribische man gebrüchin off deze zit, sunder ausgenomen dy Melhozin, Trappe unde Hawg.</p><p>Alle Pribische man senden den briff ausgenomen dy Melhozin, Trappe und Hawg.</p></transcription></chDesc><tenor><nota place="Na rubu"><transcription><i> Den gestrengin irbern unde weysin mannen unde landin unde stetin der Sechz land Gorlicz, Budissin, Sittaw und den andern, dy zu en gehorin, unsern libin besundern frunden unde nockeborn sal der briff.</i></transcription></nota></tenor><back><listBibl type="print"><bibl>CDLS II/1, s. 452–453.</bibl></listBibl><listBibl type="regesta"></listBibl><listBibl type="studies"><bibl>Jecht 1911, s. 157–158.</bibl></listBibl><listBibl type="translation"></listBibl><listBibl type="facsimilia"><bibl sig="A">N/A</bibl></listBibl></back></charter></cei>