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Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 55
1329. Februar.
55
Febr. 11.
tercio id. Febre
p. a. XIII.
Febr. 12.
prydie yd.
Febr.
Febr. 14.
s. Valentini.
Febr. 19.
XI kal.
Marcii.
Otto von Donyn herzoglicher Protonotar und Ausfertiger dieses. Abschrift aus der
[4805
2. Hälfte des XVI. Jahrh. im Bresl. Staatsarch. Ortsakten Meesendorf.
Avignon. Papst Johann XXII. gestattet dem Bischof Nanker von Breslau
um der personarum et rerum dispendia willen, die ihm unerträglich scheinen, unter
Zustimmung des nach Krakau versetzten Bischofs, ebendahin, von wo er einst
nach Breslau verpflanzt worden, wieder zurückzukehren. Theiner, Vetera Monumenta
[4806)
Poloniae I, 317.
Brieg. Boleſlaw, Herzog, Fürst von Schlesien und Herr zu Liegnitz, giebt
mit Rathe seiner Mannen zu Nutz und Frommen seiner Stadt Brieg den dortigen
Bürgern und namentlich auch den Leuten, die da wohnen in Briegischdorf, Paulau,
Schüsselndorf und Schreibersdorf mit andern Dörfern, die in der Stadt Gebiete
liegen und mit der Stadt schossen und rathen und darin Bürger sind, ein Recht,
dass sie Niemand vor den Hofrichter laden und kein Hofrichter oder Hofschöffe
über sie richten soll, vielmehr soll der Hofrichter sie an das Stadtgericht weisen
vor den Erbrichter. Und falls sich Jemand für sein Geld an des Herzogs Hof-
gericht zieht (d. h. appellirt) und danach vielleicht „in unse kamer oder vor unsin
munt“, so sollen der Stadt Schöffen dem Zuge folgen nicht weiter als in der Stadt
Mauer zum Briege und sollen die Sache entscheiden nach der Stadt Recht gleicher
Weise, als sie gethan hätten in der Stadt Ding. Auch wenn ein Brieger Bürger
in Ohlau, Grottkau, Lewin (Löwen) oder einem Dorfe in seinem (des Herzogs)
Gebiete verklagt würde und derselbe sich für sein Geld zöge in des Herzogs Hofgericht,
so soll des Herzogs Hofrichter an der Stadt Dingstatt zum Briege vor der Stadt
Schöffen dem Kläger oder Forderer Rechtes helfen nach der Stadt Rechte. Z.:
die Herren Heynzke von Pogerel, Borut von Stachow und Gnemir dessen Sohn,
sämmtlich Ritter, ferner Nieusch von Schiltberg, Herr Thamme des Herzogs oberster
Schreiber, Thomeke von Michelsdorf und Gerlach herzoglicher Schreiber. Aus dem
Or. im Brieger Staatsarch. mit dem Fusssiegel des Herzogs an roth-gelben gedrehten
[4807
Seidenfäden abgedr. im Cod. dipl. Sil. IX, 236.
Hultschin. Gysilbert, Vogt, und die Geschworenen von Hulchzyn (Hultschin)
urkunden, dass Herr Peter, Hospitalmeister zu St. Peter und Paul in Münster-
berg, von Mathias und Heynusko, Söhnen des Müllers Thylo, und allen den
Seinen, die dabei in Betracht kommen, in Altmannsdorf die Mühle in der Mitte
des Dorfes um 93/4 Mk. gekauft habe. Kopialbuch des XV. Jahrh. im Bresl.
[4808]
Staatsarch. D 59, fol. 9.
Breslau. Boleflaw, Herzog von Schlesien und Herr in Liegnitz, bestätigt,
dass vor ihm discretus vir Grabisius von Gerlachshein in seinem und der Erben
seines weiland Bruders Gunczelin Namen um seines und der Seinen Seelenheils
willen 4 Mk. Zins von der Badestube und 18 Stein Unschlitt von den Fleisch-
bänken in Bernstadt vermacht hat dem Abt und Stifte zu St. Maria auf dem