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- s. 132: … Peter bischöflicher Richter, Hanco bischöflicher Schatzmeister, ferner Peter Kustos an St. Egidien, Absalon Domherr zu Skarbimir, Syfrid Pfarrer von Konemloth, Sezidlaus bischöf-…
- s. 209: … Johann von St. Moritz und den Offizial Dietrich, Kanonikus von St. Egidien, vor sie nach Breslau Mittwoch vor Corp. Christi (21. Juni)…
- s. 209: … prima dilacione Johann, Pfarrer von St. Mauritius, Dietrich, Kanonikus von St. Egidien zu Breslau, Tyczeo, Vizepfarrer von Kostenblut, und Lorenz, Pfarrer von…
- s. 213: … stifts 197b. (Breslau). Thomas (lo. S. 209 Dietrich), Kan. bei St. Egidien zu Breslau, sagt als dritter Zeuge u. a. aus, er…
- s. 217: … Panczlaus, Radak, Stephan, Dlugos, Arnold von Semydrozicz, Petrellus, Kanonikus bei St. Egidien zu Breslau. Auf die zweite Frage erklärte er, von seinen…
- s. 241: … (s. Nachtr. S. 215). S. 217. S. 224. Kanonikus an St. Egidien 4858b (s. Nachtr. S. 209). 4858c (ebendas.). 4861 c (s.…
- s. 265: … Münster- berg 4603. 4695. 4808. der Krämer 4966. Kustos an St. Egidien 5053, Mónch des Vincenzstifts s. Peter, Syndikus. bischóflicher Notar 4894.…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 213
Nachtrag. 1329.
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aber sich dann mit Johann dem Schwaben auf Schiedsrichter geeinigt, von denen
der eine, wie er sich nur noch erinnere, weiland Petrellus, Kanonikus bei
St. Egidien zu Breslau, gewesen, und diese hätten entschieden, dass stets der
Pfarrer von Sch. 4 Mk. dem Pfarrer von K. in der Oktave St. Martini bei Strafe
einer Mark Goldes entrichten müsste. Dies habe er von genanntem Konrad gehört
und auch den Schiedsspruch gesehen. Er selbst sei dann drei Jahre Pfarrer in
Sch. gewesen und hätte jährlich dem genannten Johann dem Schwaben diese
4 Mk. entrichtet. Auf die weiteren Fragen wusste er keine Antwort zu geben.
Dies sei aber das allgemeine Gerede in K. und im ganzen Lande bei allen
ehrbaren und zuverlässigen Leuten (sc. dass die Zehnten nach K. gehörten). Er
sei auch nicht beeinflusst, solches auszusagen etc. Prozessrotulus des Vincenz-
[4861 b]
stifts 197b.
(Breslau). Thomas (lo. S. 209 Dietrich), Kan. bei St. Egidien zu Breslau, sagt als
dritter Zeuge u. a. aus, er habe die Urteilsbriefe über die genannten Zehnten
gesehen, aber erinnere sich nicht, auf wessen Person sie sprächen. Im Jahre 1319
nach Martini, an dem ublichen Zahlungstermine, habe er als Prokurator des
damaligen Pfarrers von Kostenblut, Johann des Schwaben, 4 Mk. Groschen als
Zehnten (ohne die Art des Zehntens zu kennen) von Lorenz, damals Pfarrer
zu Semydrozicz (Schöbekirch), empfangen, desgl. im nächsten Jahre von eben-
demselben ohne jeden Widerspruch. Er hätte von Petrellus, damals Prokurator
eben dieses Pfarrers Johann von K., bevor er selbst Prokurator war, gehört,
dass Herr Konrad, jetzt Pfarrer zu Crincz (Krintsch), damals Pfarrer zu
Schöbekirch, ihm eben diese 4 Mk. gezahlt hätte etc. Prozessrotulus des
[4861c
Vincenzstifts v. J. 1329 etc.
Breslau. Der Termin zwischen den Pfarrern von Kostenblut und Schöbekirch
wird infolge der Abwesenheit des Richters Magister Arnold auf den nächsten
Tag verschoben. Notarielle Anführung im Prozessrotulus des Vincenzstifts
[4861 d]
v. J. 1329.
Breslau. Der Prokurator des Pfarrers von Kostenblut bringt als Zeugen die
Laien Hildebrand, Hanmann und Bogusius vor, welche schwören, die Wahrheit
in der Streitsache zwischen den Pfarrern von Kostenblut und Schöbekirch
wegen der Feldzehnten sagen zu wollen. Die Richter bestimmen darauf als
nächsten Termin den 26. August (sabb. post d. b. Barth.) dem Pfarrer Jakob
von Schöbekirch pro secunda dilacione ad probandum. Z.: Magister Stanislaus
Breslauer Domherr, Lorenz Pfarrer von Hundsfeld. Prozessrotulus des Vincenz-
[4861 e
stifts v. J. 1329.
Juli 6. (Breslau). Der Bauer Hildebrand, Schuster zu Kostenblut, bekennt als
fünfter Zeuge in dem Prozess zwischen den Pfarrern von Kostenblut und Schöbe-
II non. Julii.
kirch, er nähre sich von seinem Handwerk und seinen Aeckern, sei ca. 70 Jahre
Juli 3.
V non. Jul.
Juli 5.
Juli 6.