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- s. 40: … Poduscha, Erbherr der Dörfer Bresmer (Wüstebriese) und Runczun (Runzen), im Ohlauer Distrikt, mit Zustimmung des Schulzen Konrad von R. an Nikolaus Malinca,…
- s. 41: … des Jesco gen. Mabiken im Dorfe Wirbin (Würben) in seinem Ohlauer Distrikt. Z.: Herr Tammo von Poschewitcz herzoglicher Protonotar, Ulrich von Seyfersdorf,…
- s. 53: … allen seinen Besitz in Ottok (Ottag) an der Oder im Ohlauer Distrikt der Breslauer Kirche abgetreten hat. Z.: des Herzogs Getreue die…
- s. 64: … von Sulcz seine Güter und Erbschaften in Ulyndorf (Eulendorf) im Ohlauer Distrikte an seine Brüder Hermann und Friczco verkauft bat. Z.: des…
- s. 77: … Liegnitz, crastino s. befreit die 4 Hufen in Güntersdorf im Ohlauer Distrikt, auf denen seine Galli. herzoglichen Rechte in General- und Spezial-Geschossen…
- s. 82: … Olsna (Klein-Oels) mit allen dazu gehörigen Dörfern und Einwohnern vom Ohlauer Distrikt und fugt es mit der Gerichtsbarkeit vor dem Brieger Hofrichter,…
- s. 97: … und Gisilher wegen zweier Hufen im Dorfe Wirbna (Würben) im Ohlauer Distrikt dahin friedlich geeinigt haben, dass Frau Margaretha, Wittwe des Jesco…
- s. 163: … des Dorfes Arnoldisdorfh (Arnsdorf, jetzt ein Theil von Klein-Stannowitz), im Ohlauer Distrikt nach den Gewässern (sc. der Oder) zu gelegen, mit den…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
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1328. Juni.
im Dorfe Tschech (Tschechen, Kr. Neumarkt) für 6 Mk. Nur dieser Auszug aus
mehreren, inzwischen verloren gegangenen Landbüchern im Repertorium Frobenianum
[4744)
(ca. 1600) im Bresl. Staatsarch. F. Breslau III, 15a, Vol. II, No. 291.
Juni 24.
o. O. (dat.). Otto gen. von Keuschberg verreicht mit Einwilligung seiner Brüder
b. Joh. bapt zu seinem Seelenheil den Herren und Brüdern in Grisovia (Kloster Grüssau), wo
auch sein Vater begraben liegt, in seinem Dorfe Postelicz (Poselwitz, Kr. Liegnitz)
2 Mk. jährlichen Zinses, nämlich auf dem Gericht, welches z. Z. Nikolaus verwaltet,
5 Vierdung und 1 Groschen, auf dem Erbgut der Wittwe Coscher 10 Skot, auf
den Gütern des Nikolaus Coscher 71/2 Skot, resp. deren Besitznachfolgern mit
dem Vorbehalt des Widerrufs für sich und seine Brüder. Z: Buremann gen.
Schindel, Peczko Schulze von Blumenow (wohl Blumenau, Kr. Bolkenhain, nicht
Blumen, Kr. Goldberg-Hainau), Gunczelin Krämer von Hayn (Bolkenhain), der
Schulze von Jornsnicz (?). Abschrift des XIV. Jahrh. im Grüssauer Kopialbuch
[4745
im Bresl. Staatsarch. D 176, fol. 66b/67.
Breslau (act.). Nanker, Bischof von Breslau, verleiht, da sein Dorf oder
Erbgut Calow, bei Militsch gelegen (Kehle, Kr. Trebnitz? cf. Cod. dipl. Sil. XIV,
B 76, in villa episcopali Kalowicz sunt duo falerati dom. episcopi etc.), ihm und
seiner Kirche so gut wie nichts einbringt, mit Zustimmung seines Kapitels dasselbe
dem Stephan wegen seiner getreuen Dienste und der erlittenen Schäden von
25 Mk. mit allen Einkünften und Nutzungen, wie es innerhalb der Grenzen liegt
zwischen Stambenkow (?) und Brodik, mit allen Waldparzellen bis zum grossen
Wege, der von Sanczicz (Senditz, Kr. Trebnitz) zum Walde und bis in den
Wolfshain (in lucum lupinum) fuhrt, zum Erbgut gegen die Verpflichtung eines
Bogendienstes zu Pferde und der Zahlung von jährlich 1/2 Mk. áls Zins. Z: Mag. Gosco
Dechant von Wladyflaw (Leslau) und Johann Kustos von Oppeln, Breslauer Domherrn,
Herr Waldco Scholastikus, Herr Nikolaus Bancz Breslauer Kanonikus, Johann Pfarrer
von Stwolna (Schmollen, Kr. Oels) bischöflicher Breslauer Prokurator und Michael
Pfarrer von Dirscowicz (Dirschelwitz?), Smylo bischöflicher Hauptmann, Swantoſlaw
gen. Podko, Stanko Ogegla bischöfliche Diener. Or., von dessen Besieglung nur noch
der Einschnitt vorhanden, im Bresl. Staatsarch. Standesherrschaft Militsch Urk. 59. [4746]
Breslau. Konrad, dr. decr., Breslauer Domherr und Offizial, bekennt, dass
vor ihm Ritter Peter Poduscha, Erbherr der Dörfer Bresmer (Wüstebriese)
und Runczun (Runzen), im Ohlauer Distrikt, mit Zustimmung des Schulzen
Konrad von R. an Nikolaus Malinca, Breslauer Domvikar und Altaristen,
einen jährlichen Zins von 2 Mk. auf dem Dorfe Runzen um 20 Mk. verkauft hat.
Der Offizial investirt den Domvikar per capucium des Verkäufers für diesen Zins.
Der Vikar vermacht testamentarisch davon die Hälfte an die Vikarienkommunität,
die andere an den jedesmaligen Altaristen und übergiebt zum Zeichen dieser
Schenkung das capucium dem Vikar Mag. Heinrich von Borg als dem Prokurator
Juni 27.
V kal. Julii
Juni 27.
V kal. Jul.