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- s. 23: … die Befugniss, zwei Kanonikate in der Breslauer und in der Krakauer Kirche zu besetzen. Auszug aus den Vatikanischen Registern im Bresl. Staatsarch.…
- s. 82: … ein Kanonikat an der Breslauer Kirche. Exekutoren: der Archidiakon der Krakauer Kirche, Dominicus Johannis Domherr der Krakauer Kirche und Busoloque von Parma,…
- s. 82: … Exekutoren: der Archidiakon der Krakauer Kirche, Dominicus Johannis Domherr der Krakauer Kirche und Busoloque von Parma, Domherr der Kirche zu Tournay. Moderner…
- s. 137: … und des Konventes des Vincenzstifts, als er noch Bischof der Krakauer Kirche war, habe zwischen ihm und seiner Kirche einer- seits und…
- s. 185: … 17. XVI kal. Jun Benachtheiligung in ihrem Grenzstreite mit der Krakauer Kirche einer noch- maligen Untersuchung durch den Propst von Domus Dei…
- s. 250: … zu Neisse 5129. Kleriker 4871 a (S. 222). Kustos der Krakauer Kirche 5112. Kustos des Vincenzstifrs 5067. 5118. Mälzer 4683. Motha- nensis…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 137
Nov. 20.
duodec. kal.
Dec. indicc.
quintadecima
hora quasi
tercia.
1881. November. 137
mit den an Pergamentstreifen hingenden beschidigten Siegeln des Liegnitzer
Archidiakons und des Vincenzabtes, wihrend von dem Konventssiegel nur noch der
Pergamentstreifen vorhanden. [6067]
Breslau in der Egidienkirche. Vor Nanker, Bischof von Breslau, und den
durch das Liuten der grossen Glocke zum Kapitel gerufenen Breslauer Dom-
,herren Heinrich, Archidiakon, Johann, Kustos, Magister Goscho, Dechant zu
Wiadyslaw (Leslau) Nikolaus, Propst zum hl. Kreuz, Nikolaus von Banz,
Kantor zum hl Kreuz, Johann, Kustos zu Oppeln, Konrad, Offzial, Magister
Arnold von Protzan, Simon von Marschow, Heinrich von Wirbna (Wiirben)
und Thamo Qwas verliest Bruder Wilhelm, Regularkanoniker des Vincenz-
klosters bei Breslau, auf Geheiss seines anwesenden Abtes Konrad einen
Pergamentbrief folgenden Inhalts: Nanker, Bischof von Breslau, bekennt auf
Ersuchen des Abtes Konrad und des Konventes des Vincenzstifts, als er noch
Bischof der Krakauer Kirche war, habe zwischen ihm und seiner Kirche einer-
seits und dem damaligen Abt des Vincenzstifts vor den vom pápstlichen Stuhl
.delegirten Riehtern (vgl. 1322 Januar 13, Reg. 4187) ein Streit wegen des
Patronatsrechtes der Margarethenkirche zn Bythom (Beuthen Ob.-Sehl) geschwebt,
den er und seine Kirche verloren hütten bei einer Werthschitzung des Prozesses
auf 500. Mk. Sehliesslich hátten beide Theile ein Kompromiss geschlossen, wonach
er in einem mit seinem und dem Kapitelssiegel bekrüftigten Instrumente bekundete,
dass das Patronatsrecht der Margarethenkirche von Alters her dem Vincenzstift gehürc
und mit Konventualen dieses Klosters zu besetzen sei, dass ihm aber der Betreffende
zür Investitur prüsentirl werdeu müsse (vgl. 1323 Mai 18, Reg. 4263). Wenn in
diesem Privileg als Zeugen nur ein einziger Prülat, der Kanzler (sc. Jaroslaus de
Bogoria), und wenige vom Kapitel angeführt würden, so lüge':es an dem Umstande,
dass nur die wirklich Anwesenden in einem Notariatsinstrument aufgezáhlt werden
dürften, denn der Dechant lebte in K ujavien (Leslau), der Archidiakon auf Dórfern
hier und dort, der Kantor am rómischen Hof, der Scholastikus in Oswincin
(Auschwitz), der Kustos. in Oesterreich, und der Propst würe in Gesehüften des
Kónigs thátig. Sollte er oder einer seiner Nachfolger dieses Kompromiss verletzen,
dann rnüsste derselbe obgenannte Gerichtsstrafe dem Kloster auszahlen. Der Bischof
erkennt an, dass der Inhalt dieses Schriftstiiekes vollkommen wahr sei, worüber
der Abt ein Notariatginstrument ausstellen lisst. Z.: Pascho Arcehidiakon von
Liegnitz, Heinrich von Jeschotil (Jischgiittel), Jakob. von Presburk, Predslaus von
Pogoralla (Pogarell) und andere von den oben genannten Breslauer Domherren,
Wrovin Pfarrer zu Sandeoz im Krakauschen, der, erkürte, damals dabei gewesen
zu sein (dies stimmt, Reg. 4263, er figurirt dort als Wrowin Scholastikns von
Skarbimir) und Nikolaus Notar des Bischofs. Ausgefertigt und mit dem Notariats-
zeichen versehen von Jakob Petri de Jelin, Kleriker der Breslauer Diózese, kaiserlichem
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