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- s. 108: … und anderer Miss- helligkeiten betreffend die Besitzungen in Tarnow (Tarnau, Kr. Frankenstein) und in Herczoginwalde (Herzogswalde, Kr. Frankenstein) auf Rath seiner Getreuen…
- s. 108: … Besitzungen in Tarnow (Tarnau, Kr. Frankenstein) und in Herczoginwalde (Herzogswalde, Kr. Frankenstein) auf Rath seiner Getreuen dahin geeinigt habe, dass er demselben…
- s. 280: … Trebnitz 4746. Wollenweber, Arnold, Bürger v. Sagan 5273. Wolmsdorf (Volveramsdorf), Kr. Frankenstein 4919. Wolowecz, Wroczlaus v. S. 85. Wolverami, Dytko, Vogt v.…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 108
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1330. November.
Nov. 25.
b. Kath. virg
und Nikolaus herzoglicher Hofnotar, Ausfertiger dieses. Aus dem im Liegnitzer
Stadtarch. No. 38 befindlichen Or. abgedr. von Schirrmacher, Urkundenbuch der
4980
Stadt Liegnitz S. 64/65, wo auch wegen des Siegels zu vergleichen.
Reichenbach (dat.). Bolco, Herzog von Schlesien und Herr von Fürstenberg
und von Münsterberg, bekennt, dass er sich mit Heinrich Wolverami von
Frankenstein wegen gewisser Pfändungen, Anforderungen und anderer Miss-
helligkeiten betreffend die Besitzungen in Tarnow (Tarnau, Kr. Frankenstein)
und in Herczoginwalde (Herzogswalde, Kr. Frankenstein) auf Rath seiner
Getreuen dahin geeinigt habe, dass er demselben 2 Hufen unter dem Pfluge und
2 Zinshufen imn Dorfe Tarnau bei Frankenstein, ebenso das halbe Dorf
Herzogswalde mit allen Rechten und Dominialrechten, wie sie andere Lehns-
leute seines Landes auf ihren Gütern besitzen, mit dem Rossdienst des Schulzen
zu H. verreicht hat. Stirbt Heinrich Wolverami ohne Leibeserben, dann folgen
ihm im Besitz der Güter die Gebrüder Peter, Jakob, Johann und Nikolaus,
Söhne des Schweidnitzer Bürgers Gerhard Poponis, und deren Erben zu
Lehnrecht. Die drei Hufen des Allods in Tarnau, deren Besitz ihm durch Urtheil
seiner Getreuen zugesprochen worden, und die er seinem Getreuen Budow mit allen
Nutzungen und mit dem Fischteiche im Dorfe Tarnau verreicht hatte, befreit er
von allen Beschwerungen. Z.: Herr Heinrich Rungo, Pfarrer zu Nimptsch und
Domherr am hl. Kreuz zu Breslau, die Ritter Herren Hermann von Richinbach,
Arnold und Heynmann von Petirzwalde, ferner Dietrich von Logow, Peter von
Bela (Bielau), Hermann von Strelin herzoglicher Hofrichter und Peter herzoglicher
Hofnotar. Or. im Bresl. Staatsarch. Heinrichau 85 mit dem an grüner Seiden-
[4981)
schnur hängenden Fusssiegel des Ausstellers nebst Adlerrücksiegel.
Breslau (dat.). Nanker, Bischof von Breslau, befiehlt den Pfarrern seiner
Nov. 23.
IX kal. Dec-Diözese, den frommen Bruder Johann von Swenkenfelt, dem durch päpstliche
Autorität das Ketzerrichteramt innerhalb der Breslauer Diözese übertragen worden,
in der Aufspürung der Ketzer, wenn er zu ihnen kommt, zu unterstützen und in
nichts zu hindern noch zu beschweren. O. Z. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau
Dominikaner 64; von der Besieglung ist nur ein Theil des abhängenden Pergament-
[4982)
streifens erhalten.
o. O. (act.). Johann, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien,
Glogau und Herr zu Steinau, verreicht den Bürgern seiner Stadt Gora (Guhrau)
alle Stadtrechte von Glogau, freies Holzrecht auf eine halbe Meile Umkreis im
umliegenden Walde, die Ausdehnung der Stadtrechte auf die Dörfer Alt-Guhrau,
Jestremba (Jästersheim) und Kencin (Kainzen), ferner auf die beiden Allode
mit je 3 Hufen in Geysbach (Gaisbach) und auf das Allod zu 6 Hufen in
Selescovicz (Schleswitz). Die drei den Herren von Clodna (Kloden) abgekauften
Hufen sollen die Bürger als Viehweiden besitzen, desgleichen die nach Glogau
Nov. 20.
duodecima
kal Dec.