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- s. 24: … und an Elisabeth, Tochter des weiland Jakob von Jaxonowiz (Jakschenau, Kr. Breslau), je ‘a Hufe, an Nikolaus, Sohn des weiland Mazko von…
- s. 76: … der Ueberschaar (in agrorum excrescencia) in ihrem Dorf Woykewicz (Woigwitz, Kr. Breslau) zu Erb- recht frei von jedem Dienst und den Angarien,…
- s. 154: … Joh. bapt. fer. in seinem (des Herzogs) Dorfe Jexonowicz (Jackschenau, Kr. Breslau) um 100 Mk., sexta. die er ihm für erlittenen Schaden…
- s. 160: … 10 Hufen bestehendes Allod Wyssoca (Wessig, laut späterer Dorsalnotiz Kundschütz, Kr. Breslau) an den Breslauer Bürger Johann von Nosyn (Nossen) um 200…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 160
160
1332. September.
Sept. 4.
fer. sextu a.
nat. b. Mar.
virg.
Nutzen unter dem Zwange der Noth mit Einwilligung des Bischofs Nanker von
Breslau ihr aus 10 Hufen bestehendes Allod Wyssoca (Wessig, laut späterer
Dorsalnotiz Kundschütz, Kr. Breslau) an den Breslauer Bürger Johann von
Nosyn (Nossen) um 200 Mk. Prager Groschen zu Erbrecht mit allen Nutzungen
und Rechten, wofür er ihnen jährlich als Zins oder Kanon von jeder Hufe einen
Vierdung und den Garbenzehnten auf dem Felde zur Erntezeit mit der Verpflichtung
giebt, ihn nach geschehener Besichtigung mit seinem Fuhrwerk in die Scheune
nach Wyssoca zu schaffen und dort sicher zu verwahren Jedoch hat er das
Recht, falls das Kapitel das Zehntgetreide verkaufen will, es für höchstens 3 Mk.
ankaufen zu dürfen. Das Kapitel gelobt, da das Allod Kirchengut ist, Johann
mit seinen Nachfolgern tamquam homines ecclesie zu schützen. Z.: Nikolaus Propst,
Hermann Dechant, Nikolaus von Banz Kantor, Heinrich von Wirbna (Würben)
Scholastikus zum heiligen Kreuz, Magister Goschco Dechant von Wladislaw
(Leslau), Andreas von Wesinburg Archidiakon (von Oppeln), Johann Kustos von
Oppeln, Konrad Offizial, Magister Arnold von Proczano, Heinrich von Jescothel
(Jäschgüttel), Magister Stanislaus, Otto von Donyn, Jakob von Neisse, Conczco von
Schalcow, Heinrich der Jüngere und Stephan (beide) gen. von Wirbna (Würben),
Jakob von Pressburg und andere Breslauer Domherren sowie Johann von Neisse
Notar des Breslauer Domkapitels. Or. im Bresl. Domarch. mit dem spitzrunden
Siegel des Bischofs Nanker an grünrother Seidenschnur und dem des Kapitels (abgeb.
bei Pfotenhauer, Schles. Siegel, Tafel IX, No. 57) an gelbrother Seidenschnur. [5144)
Breslau (act. et dat.). Heinrich, Herzog von Schlesien, Herr von Breslau
und zu Glatz, bekennt, dass die Breslauer Bürger Konrad von Rychinbach
gen. Kaczinschinder und Bertold, Sohn des weiland Nikolaus de Czindato
(Zindel), die in ihrem gemeinsamen Besitz befindliche Mühle, gewöhnlich de Cindato
(Zindelmühle) genannt, am Oderfiuss gegenüber der Klarenmühle bei Breslau
gelegen, mit vier daran liegenden Gärten dem Abt Konrad vom Vincenzstift zu
Händen seines Klosters geschenkt und vor ihm aufgelassen haben und zwar genannter
Konrad zu seinem Seelenheil und im Hinblick auf seinen Sohn Peczco, Bruder
des Vincenzstiftes, mit Zustimmung seiner Kinder, und Bertold aus Rücksicht
auf seinen Bruder Nikolaus, Regularkanoniker des genannten Klosters, mit Ein-
willigung seiner Brüder und Schwestern. Der Zins von den vier Gärten verbleibt
zunächst den genannten Peczeo und Nikolaus auf ihre Lebenszeit und fallt erst
dann an das Stift. Der Herzog bestätigt diese Schenkung. Z.: Herr Schibchin
von Czeczow (Zeschau), Hermann von Borsnicz, Thiczco von Rydeburg, Mulich
von Rydeburg, Jeschco von Smolcz, Johann Colmas, Herr Otto von Donyn
herzoglicher Protonotar und Ausfertiger dieses. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau
Vincenzstift 212 mit dem an rothgelber Seidenschnur hängenden bekannten Fuss-
siegel des Ausstellers mit dem Adlerrücksiegel.
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