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- s. 24: … und an Elisabeth, Tochter des weiland Jakob von Jaxonowiz (Jakschenau, Kr. Breslau), je ‘a Hufe, an Nikolaus, Sohn des weiland Mazko von…
- s. 76: … der Ueberschaar (in agrorum excrescencia) in ihrem Dorf Woykewicz (Woigwitz, Kr. Breslau) zu Erb- recht frei von jedem Dienst und den Angarien,…
- s. 154: … Joh. bapt. fer. in seinem (des Herzogs) Dorfe Jexonowicz (Jackschenau, Kr. Breslau) um 100 Mk., sexta. die er ihm für erlittenen Schaden…
- s. 160: … 10 Hufen bestehendes Allod Wyssoca (Wessig, laut späterer Dorsalnotiz Kundschütz, Kr. Breslau) an den Breslauer Bürger Johann von Nosyn (Nossen) um 200…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 154
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1332. Juni, Juli.
Juni 25. o. O. Heinrich, Herzog von Schlesien und Herr von Breslau, verpfandet
crast. nat. s.
seinem Getreuen Cunad von Valkinhayn all sein herzogliches Recht und Dominium
Joh. bapt. fer.
in seinem (des Herzogs) Dorfe Jexonowicz (Jackschenau, Kr. Breslau) um 100 Mk.,
sexta.
die er ihm für erlittenen Schaden und Geldschuld schuldig ist. Z.: die Ritter Jan
von Borsnicz, Albert von Pak, Heinrich von Rideburk und Shibeshin von Ceczshow
(Zeschau), Hermann und Konrad Gebrüder von Borsnicz, Andreas Radac, Ticzco
von Rideburk und Herr Otto von Donyn herzoglicher Protonotar und Ausfertiger
dieses. Aeltestes Breslauer Landbuch im Bresl. Staatsarch. F. Breslau III 9 a, fol. 2.
Da die Datirung nicht stimmt, denn crast. nat. s. Joh. fällt für d. J. 1332 auf die
fer. quinta, und ausserdem im Titel die Bezeichnung Herr von Glatz fehlt, so dürfte
in der Datirung ein Fehler stecken, und zwar scheint eine Zehn zuviel gesetzt;
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für 1322 würde auch fer. sexta stimmen.
Juni 29. Olsnicz (Oels, act. et dat.). Mechthildis von Wisenburk, Herrin und Erbin
Petri et Paulider Dörfer Passicurowicz (Paschkerwitz, Kr. Trebnitz) und Nalganow (Langenau,
app.
Kr. Trebnitz), bekennt, mit Zustimmung ihrer Töchter und Freunde, sich mit ihrem
Fürsten Herrn Konrad, Herzog von Schlesien und Herrn zu Oels, wegen der
herzoglichen Rechte auf ihren genannten Dörfern und auf allen ihren Gütern innerhalb
des herzoglichen Gebiets dahin geeinigt zu haben, dass sie diese Rechte bei ihren
Lebzeiten selbst ausübe, nach ihrem Tode aber der Herzog und seine Nachfolger
ohne jedes Hinderniss von Seiten ihrer Erben in jene Rechte eintreten. Zur Be-
stätigung dieser Einigung hat sie diesen Brief durch ihr Siegel bekräftigt. Z.:
Thomco von Michelsdorff, Woyezecho und Stephan von Filgut (Vielgut), Johann von
Gerlachzheym, Friezco Grodis, Clemens herzoglicher Hofnotar (not. curie nostre!,
als ob der Herzog der Aussteller der Urk. wäre). Aeltestes Oelser Kopialbuch
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(XIV. Jahrh.) im Bresl. Staatsarch. F. Oels III 22 a, pag. 39/40.
Juni 29. (Breslau). Die Stadt liefert dem Herzoge (Heinrich) für den Kriegszug gegen das
f. sec. infra
Schloss Bunzlau 11 baliste birsales (also lederne Geschosse, Schlendern) und
oct. s. Joh.
14 Schock tela, desgleichen duas windas (Windarmbrüste, doch wohl grössere
bapt.
Armbrüste, die einer besonderen Maschinerie zum Spannen bedurften). Cod. dipl.
Sil. III, 96 und schon vorher S. 59 in den Breslauer Stadtrechnungen, wo von einer
Geldbewilligung der Stadt an den Herzog von 111 Mark 9 Quart aus Anlass des
Bunzlauer Zuges die Rede ist. Ob nun nicht trotz dieser bestimmten Angabe das
Ganze in das Jahr 1331 zu setzen ist, vielleicht im Zusammenhange mit dem
Glogauer Feldzuge, vgl. o. 1331 Oktober 27, bleibt zweifelhaft.
Heilsberg. Nikolaus von Grotkow (Grottkau), bischöflicher Kaplan, ist Zeuge
Juni 30.
prid. kal. Julin einer Urk. des Bischofs Heinrich von Ermland. Cod. dipl. Warmiensis
edd. Woelky und Saage I, 433.
Juli 1. Breslau (act. et dat.). Heinrich, Herzog von Schlesien, Herr von Breslau
fer. quarta in oct.
b. Joh. bapt. und zu Glatz, verreicht seinem Getreuen Cunad von Valkinhayn und dessen
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