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- s. 11: … und Neumarkter Bürgern sowie allen Einwohnern des Breslauer Landes im Königreich Böhmen und allen seinen Landen Zollfreiheit zu gewähren, ferner das Land…
- s. 11: … zu gewähren, ferner das Land in keiner Weise jemals vom Königreich Böhmen zu trennen, nec ipsam (terram) alicui capitaneorum locabimus sub determinata…
- s. 63: … vertauscht zu haben, die jedoch nach seinem Tode an das Königreich Böhmen zurückfallen sollen. Z.: Herr Witko Bischof von Meissen, die erlauchten…
- s. 134: … im Manigoldisgrund (Mannsgrund) herabfliessenden Wasser und bis zur Grenze des Königreichs Böhmen (richtiger der Grafschaft Glatz) mit dem Walde und aller Holznutzung…
- s. 138: … und dass derselbe sie und ihre Erben als Vasallen des Königreichs Böhmen aufgenommen und ihnen ihre Besitzungen zu Erblehen in männlicher Erbfolge…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
Strana 63
1329. Mai.
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ibidem (nämlich vom hl. Kreuz), Heinrich von Drogus, Mag. Arnold, Thiczco von
Panwicz, Heinrich von Jescotel, Thammo Quas, Mag. Stanislaus, Hermann predicator,
Heynco von Lemberk, Jakob de Bozonio (Presburg), Cunczko von Schalkau, Heinrich
von Würben der Jüngere, Preczlaw von Pogarell, die Kanoniker von St. Egidius
Jesco Kustos von Oppeln und Mag. Lorenz und die bischöflichen Notare Peter
Crispus, Berthold von Ratibor, Andreas von Roslawicz, Peter und Nikolaus und der
öffentliche Notar Jakob. Or. im Bresl. Domarch. A 19 mit dem spitzrunden Siegel
des Bischofs und des Kapitels an roth-gelben Seidenfäden. Abgedr. nach einem
Statute aus dem Ende des XV. Jahrh. bei Heyne, Bisthum Breslau I, 685 Anm.,
doch mit Abweichungen, die sich nicht auf die Schreibung der Eigennamen be-
schränken, wie denn z. B. der Name Heinrich von Lemberg im ganzen Kontext
der Urk. sich nicht findet. Zur Formel zugestutzt findet sich die Urk. auch im
Formelbuch Arnolds von Protzan ed. Wattenbach, Cod. dipl. Sil. V, 197, wo dann
auch Verweisungen auf inhaltlich verwandte Urk. des Formelbuchs sich finden. [4834)
Mai 1. Breslau. Johann, König von Böhmen und Polen und Graf von Luxemburg,
Philippi et
erklärt auf die Klagen der Nonnen des Klarenstiftes zu Breslau darüber, dass
Jacobi app.
von ihren Mühlen am Oderflusse, von denen sie hauptsächlich ihren Unterhalt haben,
nonnulli principes et domini Zinsen, Kollekten und andere daciones verlangen oder
zu ihrem Schaden neue Muhlen bauen, die gedachten Mühlen als frei von Abgaben
und verbietet den Bau neuer Mühlen. O. Z. Or. mit dem Siegel des Königs an
grün-gelben gedrehten Seidenfäden im Bresl. Staatsarch. Breslau Klarenstift 73. [4835]
Breslau. Boleflaw, Herzog von Schlesien und Herr in Liegnitz, bestätigt
den Verkauf des Dorfes Mikoffsky (Minkowsky) im Namslauer Distrikt mit.
allem Zubehör durch Peregrin von Chopassyn an dessen Sohn Budko (sic).
Z.: die Ritter Stephan von Parchwitz, Vincenz von Schiltberg, Heinrich von Silitz,
Gnevomir von Stachow, Poduschke, ferner Franczko Budewoy und Johann von
Schellndorf herzoglicher Notar, Ausfertiger dieses. Namslauer Landbuch aus dem
Ende des XV. Jahrh. im Breslauer Staatsarch. F. Breslau III, 16b, fol. 93. [4836)
Breslau. Heinrich, Herzog von Schlesien, Herr von Fürstenberg und in
Jauer, bekennt das Land Görlitz mit Ausschluss von Lauban, Stadt und Land
Marklissa, der Schlösser Tzschachau und Schwerta, sowie ferner der Stadt
Sorau, der Städte und Schlösser Triebel und Priebus im Lande Lausitz, dem
Könige Johann von Böhmen und Polen verkauft, bezw. gegen andere Besitzungen
(Trautenau und Königinhof) vertauscht zu haben, die jedoch nach seinem Tode an
das Königreich Böhmen zurückfallen sollen. Z.: Herr Witko Bischof von Meissen,
die erlauchten Fürsten und Herren Rudolf von Sachsen, Heinrich von Breslau,
Boleſlaw von Liegnitz, Bolko von Falkenberg, Bolko von Oppeln, die Gebrüder
Heinrich und Konrad Herzöge von Glogau, die auch auf seine Bitte und auf Befehl
des Königs ihre Siegel mit an die Urk. gehängt haben. Lünig, Reichsarch. P. spec.
Мai 3.
invene.
s. crucis.
Mai 3.
invenc.
8. crucis.
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