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Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
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1333. September.
Rechte eines eventuellen Umtausches gegen einen Fleischbankzins und unter der Ver-
pflichtung, keine weiteren Verkaufskontrakte zu machen, verkauft hat. Z.: die
obgenannten Schöffen und Richter. Inserirt in der Urk. vom 26. September d. J.
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siehe daselbst.
Freistadt. Heinrich, Herzog von Schlesien, von Glogau und Herr von Sagan, schenkt
dem Glogauer Kollegiatstift die alte Glogauer Burg. Die unter diesem Datum bei Worbs, Neues
Archiv etc. I, 141 sehr mangelhaft zum Abdruck gebrachte Urk. fallt thatsächlich auf den 1. September
(siehe daselbst), indem bei Worbs kal. statt 21 zu setzen ist.
Münsterberg (dat.). Bolko, Herzog von Schlesien, Herr von Fürstenberg
und Münsterberg, befreit auf Bitten seines Getreuen Jenichin von Peschen
die ehrbare Frau Juttha, Wittwe des Herrn Matheus von Meczenow, sowie
Heinrich von Czirnen von allem herzoglichen Dienste anf den Gütern zu
Kozelow (Koslau) bei Kanth, wenngleich die Landregister (serviciorum nostrorum
libri seu quaterni) anders lauten sollten. Z.: die Herren Heinrich Swinichin, Heinrich
von Huguwicz (Haugwitz), Friedrich Spigel, Konrad Mittilste von Czirnen, Peczco
von Milcowicz (Mellowitz?), Johann Budow, sämmtlich Ritter, ferner Peter herzog-
licher Hofnotar. Vidimus des Bischofs Johann von Breslau v. J. 1511 im Bresl.
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Staatsarch. Urk. F. Breslau 436 g.
Avignon. Papst Johann XXII. schreibt dem Bischof von Breslau, dass
Boleſlaw, Herzog von Schlesien, ihn gebeten habe, in seiner Stadt Brieg, in
der sich bereits ein Kloster der Minderbrüder befindet, auch ein Kloster der
Predigerbrüder errichten zu dürfen. Der Papst befiehlt daher dem Bischof, für
das Ausfindigmachen eines geeigneten und geräumigen Platzes zur Errichtung eines
Klosters von mindestens 12 Brüdern Sorge zu tragen und dann kraft papstlicher
Vollmacht die Erlaubniss zu ertheilen. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Dominikaner 65
mit der an einer Hanfschnur hängenden Bleibulle. Abgedr. aus den päpstlichen
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Registern bei Theiner, Monumenta vetera Poloniae 1, 352.
o. J. o. T. o. O. Boleflaw (Herzog von Schlesien, Herr von Liegnitz) schreibt dem Bischof
(Nanker von Breslau), da er durch seine Vermittelung beim päpstlichen Hofe die
Erlaubniss, ein Predigerkloster in seiner Stadt Brieg errichten zu dürfen, erhalten
hätte, die Pfarrkirche daselbst aber seit Gründung des Ortes und seit der Aufnahme
der Johanniterbrüder von diesen verwaltet werde, dass er denselben auf Rath
seiner Barone und seines altesten Sohnes (Wenzel) zur Entschädigung auf
seiner Stadt Grodcow (Grottkau) einen jährlichen Zins von 10 Mk. angewiesen
habe und bittet den Bischof, falls die Stadt sich säumig in der Bezahlung dieses
Zinses zeigen sollte, gegen sie mit geistlichen Strafen dann vorzugehen. Formel-
buch Arnolds von Protzan (Cod. dipl. Sil. V) ed. Wattenbach S. 291. Die Datirung
post quem findet ihre Begründung in der vorhergehenden Urk., die ante quem in
dem Verkauf von Grottkau durch Herzog Boleflaw an das Breslauer Domkapitel
Sept. 23.
IX kal. Oct.
Sept. 22.
X kal. Oct.
Sept. 21.