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- s. 28: … und seinen Nachfolgern vertreten werden muss. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 96 mit dem an Pergamentstreifen hängenden Stadtsiegel von Münsterberg, beschrieben…
- s. 30: … und des Pfarrers an- gehängt worden. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 94. An Pergament- streifen hängen in rothem Wachs die beschädigten…
- s. 79: … Bürger und Tylo Notar des Offizials. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 100; von der [4887] Besieglung ist nur noch der Pergamentstreifen…
- s. 124: … 1/2 Mk. verkauft und aufgelassen hat. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 101 mit den an Pergament- streifen hängenden Siegeln des Erbrichters…
- s. 128: … für die Armen im Winter bestimmt. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 102 mit dem an Pergament- 5043 streifen hängenden grossen Stadtsiegel,…
- s. 144: … in Schweidnitz, Aus- fertiger dieses. Am Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 104 hängt an gedrehten grünen Seidenfaden des Herzogs Siegel. Rückseitig…
- s. 146: … und Herr Thiczeo des Herzogs Protonotar. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 105. An grün-rothen gedrehten (5101 Seidenfaden des Herzogs Siegel. April…
- s. 149: … Schuster, Hermann gen. Sramme, Johann Croswicz. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 106. Von dem Siegel nur noch die Pergamentstreifen erhalten. [5110…
- s. 169: … Donyn herzoglicher Protonotar und Ausfertiger dieses. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 107 mit dem an grün-rother Seidenschnur hängenden bekannten Fusssiegel des…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae. Tomus 22. Regesten zur schlesischen Geschichte 1327–1333
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1903
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
286
Obsah:
- I: Titel
- 1: Edition
- 233: Register
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1331. Juli.
Juli 10.
fer. IV a. d
s. Marg.
apostolischen Stuhl appellirt hatte, durch gute Freunde dahin geeinigt worden zu
sein, dass sie das Kloster völlig wiederum in den früheren Besitz dieses Zinses,
den sie niemals zu vermindern verspricht, zu Händen des Klosterprokurators
Nikolaus gesetzt hat. Ausserdem gelobt Herzogin Kunigunde, das Kloster bei
ihrem Sohn Herrn Bolko, Herzog von Schlesien und Herrn von Schweidnitz,
und sonst jedermann zu vertreten und befiehlt dem jeweiligen Landvogt zu Striegau,
den Zins von 20 Mk. an das Kloster jährlich ungeschmälert zu zahlen. Z.: Herr
Konrad von Cyrna, Herr Hartmann von Ronau, Herr Hartmann von Vegebuitil
(Fegebeutel), herzogliche Ritter, Herr Heinrich herzoglicher Kaplan. Einfache
Klosesche Abschrift im Bresl. Stadtarch. vom Or., an dem laut Beschreibung an
rothseidener Schnur das bekannte Thronsiegel der Herzogin Kunigunde (vgl.
[5028)
Reg. 4553) hing.
Juli 5. Liegnitz (act.). Franczko, Erbrichter in Liegnitz, und die Schöffen daselbst
in iudicio
Luther Colbel, Wenzel, Jakob Hanebalke, Ticz(ko) Brocot[tendorf]
prox. p. d.
Nikolaus Phutor, Peter Echardi und Jakob von Vrowenstfadt, Fraustadt]
Petri et Pauli
bekennen, dass vor ihnen im gehegten Ding Frau Elisabeth, Wittwe ihres Mit-
bürgers Rudger Megerlin, mit Zustimmung ihrer Kinder Heinrich dem Baier
ihren Garten vor dem Hainauer Thor dicht bei ihrem (resp. seinem) Allod der
Stadt zu gelegen gegen einen jährlichen Zins von 1/2 Mk. verkauft und aufgelassen
hat. Or. im Bresl. Staatsarch. Breslau Matthiasstift 101 mit den an Pergament-
streifen hängenden Siegeln des Erbrichters und der Schöffen, abgeb. bei Pfoten-
[5029
hauer, Schles. Siegel Tafel VI, No. 54, und Tafel VII, No. 72.
Goldberg (act. et dat.). Bolezlaus, Herzog ven Schlesien und Herr zu
Liegnitz, schenkt auf Bitten des Bruders Kyttil, Komturs von Olsna (Klein-
Oelsi, des Bruders Gunther, Komturs von Pylavia (Peilau, Kr. Reichenbach) und
des Bruders Heinrich Kytzeinger ihrem Ordenshause zu Goldberg zu seinem
Seelenheil den vierten Theil seines Goldzehnten von dem Bergwerke genannt uf der
huben vor seiner Stadt Goldberg in der vollen Ausdehnung des Stollens. Erreicht
dieser das Erbgut erwähnten Hauses, so müssen die Bergleute im Verhältniss dazu
nach Schätzung und im Einverständniss mit den Goldberger Rathmannen die Erb-
quote (gemeint ist jedenfalls der sogenannte Ackertheil, vgl. Cod. dipl. Sil. XX, 284)
zahlen. Die Goldrate ist, nach Bergbaugewohnheit wöchentlich dem Hause zu ent-
richten, sonst kann dieses die Zehntviertel durch den Richter eintreiben. Dafür
haben die Kreuzherren des genannten Hauses zu Goldberg nach seinem Tode
wöchentlich eine Seelmesse zu lesen. Z.: die Ritter Vincenz von Schildberg und
Swola Buzcewoy, Albert der Baier, sowie die Goldberger Bürger Eckilmann, Peter
und Hermann Gebrüder von Hachenberg, sowie Jost von Hachenberg, Erbvogt
daselbst. Or. mit dem an rother Seidenschnur hängenden Fusssiegel des Aus-
stellers im Grossprioratsarch. zu Prag, Kommende Goldberg; abgedr. bei Wutke,