z 364 stránek
Titel
I
II
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IV
Vorwort
V
VI
Edition
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- s. 8: … II, 111. [2644) (Breslau.) Wilhelm, v. göttl. Zulassung Abt von St. Vincenz bei Breslau Prä- monstrat. Ordens, verkauft, weil infolge der nachlässigen…
- s. 51: … Kreuze, der Prokurator Johann den Herrn Wilhelm, vormals Abt von St. Vincenz, und dann gemeinsam als Obmann den Magister Peter, Kanonikus zu…
- s. 54: … Kreuz, Peter, Kanonikus zum heil. Egi- dius, Wilhelm, Kanonikus zu St. Vincenz als Schiedsrichter gewählt durch Johann, Subprior von St. Vincenz und…
- s. 54: … zu St. Vincenz als Schiedsrichter gewählt durch Johann, Subprior von St. Vincenz und Prokurator des Stiftes einer- und Johann, Pfarrer von Alba…
- s. 67: … Stelle von Wilhelm II. Konrad Abt. Görlich, Die Prämonstratenser von St. Vincenz I, 59. Die Nachricht wird dadurch widerlegt, dass Wilhelm bereits…
- s. 69: … dr. decr. Konrad auf, den Streit zwischen dem Abt von St. Vincenz und den Söhnen (Konrad und Tilo, s. u. April 26)…
- s. 71: … Söhne des Breslauer Bürgers Goblo, über- reichen dem Abte von St. Vincenz eine Klageschrift, in welcher sie die Befugniss beanspruchen, für die…
- s. 72: … ob der vorige Pfarrer daselbst, Johann, von dem Abte von St. Vincenz präsentirt worden, welcher nun auch jetzt den Magister Goztche präsentire.…
- s. 74: … wohnten, gehört, dass die Kirche in Hundsfeld den Mönchen von St. Vincenz gehöre. Als achter Zeuge berichtet Albert, Laienbruder von St. Vincenz,…
- s. 173: … Staatsarch. Leubus 150. (Oels coram judicio protestato). Gotfridus, Prämonstratenser von St. Vincenz in Breslau, schenkt dem Stifte 11/2 M. eines ihm aus…
- s. 230: … des Simon sowie diesen selbst verurtheilt, die dem Abt von St. Vincenz und dessen Prokurator erwachsenen Kosten zu erstatten, deren Taxirung er…
- s. 263: … g)esc(hen) in unserme capitele zu sente Vincencius. Johann, Abt von St. Vincenz, und der Konvent bekennen, dass Frau Adleith von Wizona um…
- s. 270: … Liegnitz, crast. giebt dem Abt Johann und dem Konvent von St. Vincenz zu Breslau das im b. Hedw. Ohlauer Gebiet gelegene Erbgut…
- s. 298: … bei Jelzc und im Ohlauer Distrikte gelegen, den Prämonstratensern zu St. Vincenz gehöre, dem Abte Johann und dem Stifte diesen Besitz nebst…
- s. 356: … Komtur zu Prag 3441. 2. 3. Kreuzherr 2695. Mönch bei St. Vincenz 2645. 3411. Pfarrer v. Hundsfeld 2842. Wernersdorf, Kr. Leobschütz 2976.…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.16 Regesten zur schlesischen Geschichte 1301-1315
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1892
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
364
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorwort
- 1: Edition
- 313: Register
Strana 263
1314. Juli, August.
263
Juli 31
II kal.
Aug.
Aug. 3.
in sente Ste
phans tage
als er gevun
den wart.
Aug. 15.
neheste tag
noch unser
vrowen tag
assumpe.
Nonnen fällt. Z.: Günther von Bebersteyn (Biberstein), Albert Truchsess von
Burnis (Borna), Scybco Grello, Zwato v. Zwinin (Reg. 3335 Swinino, Schweinchen),
Cristan v. Zar, Erinbert, Notar der Herzogin und Ausfertiger dieses. Or. im
Bresl. Staatsarch. Klarenkloster zu Glogau 8; von der Besiegelung ist nur noch ein
Rest Seidenfäden vorhanden.
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Breslau. Philipp, Abt des Marienklosters bei Breslau auf dem Sande,
vidimirt die Urk. v. 22. September 1277 (Reg. 1545) über den Verkauf einer
Wiese genannt Rizini und Gobeluth (das Or. v. 1277 hat Soboluth) auf den
Gütern, welche Mocronoz (Niederhof) genannt werden. Or. im Bresl. Staatsarch.
Kreuzherren Breslau 58 mit dem an Pergamentstreifen hängenden, spitzrunden
beschädigten Siegel des Abtes. Die Urk. (Reg. 1545) scheint zu dem unter dem
20. Juli 1314 angegebenen Vorgang angefertigt zu sein.
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(Breslau) diz (is g)esc(hen) in unserme capitele zu sente Vincencius. Johann,
Abt von St. Vincenz, und der Konvent bekennen, dass Frau Adleith von
Wizona um ihres Seelenheiles willen den Brüdern zu deren Zehrung eine Mark
Geldes jährlich gegeben hat, wofür das Kloster sie selbst, ferner Heinrich,
Adelheid, Heinrich (doch wohl Verwandte der Adelheid), die Fürstin Frau
Anna Herzogin von Brezlaw (Gem. Heinrichs VI.), den Fürsten Markgraf Her-
mann v. Brandenburg († Jan. 1308, ersten Gem. der Anna v. Breslan), Herzog
Heinrich VI. und vrow Elsebethen die herzoginnen von Slesia (vielleicht ist
die Schwester Heinrichs VI., Nonne im Klarenstifte, gemeint), theilhaftig macht
aller der guten Werke, welche im Kloster und wo das Kloster zu gebieten hat ge-
than werden, sie ferner in die Brüderschaft des Ordens aufgenommen hat und
zweimal im Jahr für sie Messe singen wird. Der Vertrag beginnt am nächsten
Tag Johannis des Täufers, wann die Mark gezahlt wird. Z.: Herr Werner der
Prior, Herr Jakob der Unterprior, Herr Thomas der Sangmeister und andere
Brüder des Konvents, Herr Peter Domherr von sente Ylien (Egidien), Herr Jo-
hann Pfarrer von Costemlot (Kostenblut). Or. von Moder angefressen, im
Bresl. Staatsarch. Vincenz Breslau 153; von der Besieglung sind noch drei Per-
gamentstreifen erhalten und am ersten das beschädigte Siegel des Breslauer Offi-
zials Konrad; laut Text der Urk. hingen an den 2 anderen Pergamentstreifen die
Siegel des Abtes und des Konvents. Es ist dies die erste schlesische Privaturkunde
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in deutscher Sprache.
Bie deme Wirweline (Werbellin i.d. Ukermark) uf der heide. Johann, Mark-
graf zu Brandenburg und zu Lausitz, willigt gegen Graf Berthold von
Henneberg in die von seiner Mutter Anna, Herzogin zu Breslau (Grotefend
Stammt. I, 46), versprochene Verlobung seiner Schwester Jutta mit einem von
Berthold's Söhnen sowie in die Abtretung des Landes zu Franken, zu
welchem Verzicht er auch seine Schwester Mechthild, Herzogin von Glogau