z 364 stránek
Titel
I
II
III
IV
Vorwort
V
VI
Edition
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
251
252
253
254
255
256
257
258
259
260
261
262
263
264
265
266
267
268
269
270
271
272
273
274
275
276
277
278
279
280
281
282
283
284
285
286
287
288
289
290
291
292
293
294
295
296
297
298
299
300
301
302
303
304
305
306
307
308
309
310
311
312
Register
313
314
315
316
317
318
319
320
321
322
323
324
325
326
327
328
329
330
331
332
333
334
335
336
337
338
339
340
341
342
343
344
345
346
347
348
349
350
351
352
353
354
355
356
357
358
- s. 12: … Verkauf seines und seiner Schwester Trsezka väterlichen Erbes an das Kloster Heinrichau mit ihrer und seines Bruders Stiborius Genehmigung für 175 Mk.…
- s. 12: … bekannt habe, und dass vor ihm unter der Pforte des Klosters Heinrichau Stiborius, Trsezka und deren Gatte Herbord de Meynhusen auf alle…
- s. 47: … den Klosterbrüdern Konrad z. Z. Kämmerer und Bruder Rudolf dem Kloster Heinrichau abgetreten hat. Z.: Friedrich der Schmied Prokonsul, Tilo v. Frei-…
- s. 48: … Reichenbach, bestätigt, dass weiland Heinrich der Aeltere von Bethschow dem Kloster Heinrichau eine vollfreie Fleischbank in Reichenbach gegeben hatte, welche sein verstorbener…
- s. 149: … ohne Wider- spruch inne hatten, so haben sie dasselbe dem Kloster Heinrichau für 50 M. verkauft und das, was es mehr an…
- s. 165: … Tzschoppe und Stenzel 174) seines vom Vater ererbten Gutes bei Kloster Heinrichau, dem Abte von Heinrichau um 130 M. verkauft mit Zustimmung…
- s. 225: … Brieg, seine Ritter Schambor von Schildberg und Albert Bart dem Kloster Heinrichau die villa Bertoldi (Berzdorfi bei Münsterberg mit allem Recht vorbehaltlich…
- s. 238: … Albert besessenen Erb- purif. glor. gutes Ceslawicz (Zesselwitz, dicht am Kloster Heinrichau nach Stenzel, Grün- Mar. virg. dungsb. v. H. S. 116)…
- s. 238: … Gemeinschaft mit seinem Bruder Albert an Bruder Winand, Kämmerer des Klosters Heinrichau, um 251/2 Mark reinen Silbers ver- pfändet, wobei auch Jesco’s…
- s. 277: … o. T. (Münsterberg). Hermann Rume, Bürger von Munsterberg, schenkt dem Kloster Heinrichau zu einer frommen Stiftung einen auf zwei Brotbänken in Münsterberg…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.16 Regesten zur schlesischen Geschichte 1301-1315
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1892
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
364
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorwort
- 1: Edition
- 313: Register
Strana 225
1312. Juli.
225
und Gisilher, dessen Schwiegersohn, die Mühle Santphor (Romberg Kr. Breslau)
an den zwei Flüssen Polsnicz und Lessna mit einer unbebauten Hufe halb aus
Wiese, halb aus Gehölz bestehend und zu beiden Seiten der Mühle gelegen mit
völliger Freiheit von allen Schatzungen, selbst wenn sie in früherer Zeit irgend
wie beschwert gewesen ist, abgetreten hat. Nur dieser Extrakt im Repertorium
Frobenianum II, 220 XVI. Jahrh. im Bresl. Staatsarch. aus dem nicht mehr vor-
[3289
handener Bresl. Landbuch D noli me tangere. Vgl. 1313 Mai 24.
Schweidnitz. Bernhard, Herzog von Schlesien und Herr von Fürstenberg
und Vormund seines Bruders Bolko, bekennt, dass vor ihm mit seiner Genehmigung
in Folge der Vermittlung seines Oheims Boleflaw, Herzogs von Brieg, seine
Ritter Schambor von Schildberg und Albert Bart dem Kloster Heinrichau
die villa Bertoldi (Berzdorfi bei Münsterberg mit allem Recht vorbehaltlich
des Rosslehndiensts und der übrigen herzoglichen Rechte testamentarisch vermacht
haben, von welchem Dorf Albert Bart einen Antheil zu Erbrecht vom Vater
besessen und an Schambor für dessen bei Neisse gelegenes Erbe Blumental
im Tausch gegeben hatte. Nach einem Auszug aus dem Heinrichauer Privilegien-
buch fol. 11 im Bresl. Staatsarch. D 184. Inhaltlich auch im Anhange des Grün-
3290
dungsbuchs von Heinrichau ed. Stenzel S. 141.
Juli 3. Schweidnitz. Bolko, Herzog von Schlesien und Herr von Fürstenberg etc.
V non. Jul.
(wie vorher), ausgef. durch Nikolaus Pfarrer in Canth und Kaplan des Herzogs,
[3291]
a. a. O. fol. 54b.
Juli 5. Reichenbach. Goswin, der Schreiber, Bürger in Reichenbach, vermacht mit
fer. IV p.
Zustimmung seiner Gattin und aller seiner rechten und Stiefkinder den Söhnen
Pet. et Pauli.
seiner Tochter Katharina, Johann und Peter zu Erbrecht eine von seinen
8 Hufen, welche bei der Stadt Reichenbach auf das Dorf Pilavia (Peilau) zu
liegen, mit der Einschränkung, dass diese Hufe zu seinen Lebzeiten in seinem
unumschränkten Besitz bleibt, sodass er dieselbe wie seine ubrigen Güter, wenn
die Noth es fordert, oder wenn er die Stadt verlässt, nach seinem Belieben ver-
kaufen darf. Nach seinem Tode soll die Grossmutter als senior puerorum mit
der letzteren Schwestermann Johann, (Sohn des) Luthard, die Hufe bis zu ihrer
Enkel Grossjährigkeit verwalten und dieselbe auch für einen entsprechenden Preis
verkaufen dürfen. Z.: der Erbvogt Hermann und sein Untervogt Johann mit den
Schöffen der Stadt Reichenhach Heinrich vom Hof (de curia), Hermann Jungynne,
Albert Hesseler, Peter der Böttcher, Konrad de Gutwini villa (Güttmannsdorf),
Ge(r)hard der Schlächter und Hermann v. Fulmansdorff (Volkmannsdorf Kr. Neisse?;
(ferner) Cristan an der Ecke (in acie) und Johann der Schreiber secundum ordinem.
Kopialbuch des XV. Jahrh. des Johanniterhospitals in Neisse, jetzt im Bresl. Staats-
arch. D 261 fol. 103; laut Text hingen an der Urk. die Siegel des Erbvogtes
Hermann und der Stadt Reichenbach.
XVI.
Juli 3.
V non. Jul.
3292)
29