z 364 stránek
Titel
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Vorwort
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- s. 7: … Pfarrarchive zu Freiburg. Peisern. Nikolaus, Herzog von Troppau, Hauptmann des Königreichs Polen (im Dienste König Wenzels), stellt 2 grosspoln. Urk. aus. Cod.…
- s. 108: … dipl. Saxon. reg. II. 1, 268. Glogau. Heinrich, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, schenkt dem…
- s. 116: … 2962 Umschrift S.BEATRICIS DVCISSE SLI. Lubens (Leubus). Heinrich, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schle- sien, Herr von Glogau und Posen, urkundet,…
- s. 146: … Herzog von Schlesien und Herrn von Glogau und Erben des Königreichs Polen, ein Gut in der Vorstadt von Punitz. Z. nicht schlesisch,…
- s. 146: … dipl. maj. Pol. II, 266. Wraz (Auras). Heinrich, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, urkundet, dass,…
- s. 148: … Förster Denkmale deutscher Kunst Bd. VI. Posen. Heinrich, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, restituirt den…
- s. 149: … zu ver- [3075 gleichen ist. Syze (Seitsch). Heinrich, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, urkundet, dass…
- s. 167: … des Siegels beibringt. 3123 Olesnicz (Oels). Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schle- sien, Herr von Glogau, Posen und Kalisch,…
- s. 168: … gleichen Landbuche f. 3b. [3129 Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herr von Glogau und Posen, giebt an das Nonnen-Kloster Trebnitz…
- s. 172: … aus dem XVII. Jahrh. [3138) Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, verkauft 7…
- s. 183: … vorhanden. [3172 Dec. 21. Sagan. Heinrich und Konrad, Erben des Königreichs Polen, Herzöge von b. Thom. ap. Schlesien, Herren von Glogau und…
- s. 191: … Urk. [3199 April 22. Glogau. Heinrich und Konrad, Erben des Königreichs Polen, Herzöge von fer. V post Schlesien, Herren der Länder Glogau…
- s. 193: … 31 ed. Grünhagen Anm. 5. Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, bestätigt, dass…
- s. 194: … 390e fol. 18 zweite Zählung. Leubus. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herr von Glogau und Posen, verleiht Johann dem Sachsen, dem…
- s. 203: … gründet zu ihres Gemahls, weiland Herrn Heinrichs, ehemals Erben des Königreichs Polen, Herzogs von Schlesien und Herrn von Glogau, und ihrem eignen…
- s. 206: … Schlesien, Herr von Glogau und Erbe des vig. b. Mart. Königreichs Polen, bekennt, dass in seiner und seiner Barone Gegenwart sein conf.…
- s. 221: … lich erkennen. Yligin (Ilgen Kr. Fraustadt). Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, bestätigt den…
- s. 231: … bitten den Papst Clemens V., dass er ihnen, da das Königreich Polen, in welchem die Stadt Breslau gelegen, von tatarischen und schismatischen…
- s. 239: … III. 9a., f. 3b. März 25. Leubus. Konrad, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr v. Kalisch und in med. qua-Oels,…
- s. 244: … Vgl. 1312 Juli 13. [3353) Olesnicz (Oels). Boleſlaw, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schle- sien, Herr von Gnesen und Oels, bestätigt…
- s. 245: … 292 (Bresl. Staatsarch. D 331). [3356 Namslau. Konrad, Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Kalisch und Namslau, bestätigt den…
- s. 252: … von Grottkau S. 31. Vroenstat (Fraustadt). Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, fugt sein…
- s. 254: … [3388 Staatsarch. Naumb. Magdal. 29. Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen, verspricht seinen…
- s. 294: … ihn vorgehn lassen. Ebendas. 73. Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien, Herr von Glogau und Posen; gestattet seinen…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.16 Regesten zur schlesischen Geschichte 1301-1315
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1892
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
364
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorwort
- 1: Edition
- 313: Register
Strana 294
294
1315. August.
o. J. O. T.
9. J. o. T.
Aug. 1.
Petri ap. ad
vincula.
o. J. O. T.
o. J. o. T. o. O. Heinrich, Bischof von Breslau, ertheilt seinem Domkapitel denselben
Auftrag, unter Zuziehung von Notaren und Schreibern und der erwähnten Mönche
Untersuchungen vorzunchmen und die Ueberwiesenen dem weltlichen Gerichte zur
gebübrenden Bestrafung zu überweisen. Wer sich dem Auftrage entziehe, verfalle
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dem Banne. Ebendas. 56.
o. O. Heinrich, Bischof von Breslau, trägt einigen nicht näher bezeichneten
Personen in Neisse auf, gegen Ketzer, die sich angeblich dorthin geflüchtet, mit
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Untersuchungen und eventuellen Strafen vorzugehn. Ebendas. 56.
o. O. Heinrich, Bischof von Breslau, erklärt den Breslauer Domvikar
Helregil, dem er mannigfache Wohlthaten erwiesen, nachdem derselbe, ohne zum
Prediger berufen oder ermächtigt zu sein, in der Elisabethkirche zu Breslau vor
zahlreichem durch den bischöflichen Archidiakon zu einer Synode zusammenberufenem
Volk beiderlei Geschlechtes Gotteslästerliches und Ketzerisches und dabei auch
Unanständiges vorgebracht, für verlustig jeglicher geistlichen Würde und Ehre ohne
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irgendwelche Hoffnung auf Restitution. Ebendas. 49.
o. O. Heinrich, Bischof von Breslau, erklärt, nachdem er zur Bekämpfung der
neuerdings wieder wuchernden Ketzerei den Breslauer Domherrn Archidiakon
von Glogau Magister Ar(nold), den Magister Gosco Kanonikus von Glogau
seinen Kaplan mit dem Bruder Paul, Bischofe von Tiberias (vgl. über ihn schles.
Zeitschr. XXIII, 245) nach Breslau gesandt habe, um dort und im ganzen Sprengel
gegen die Ketzer zu inquiriren und in Breslau Dycussius, Diener des Breslauer
Bürgers Matthias von Mühlheim, die Ketzer in Schutz genommen, den Ar(nold)
geschimpft und mit dem Tode bedroht habe, denselben für gebannt und falls er
ein Jahr lang halsstarrig bleibt, als einen Ketzer gleich erachten zu müssen.
Ausserdem solle derselbe durch die (nicht genannten) Adressaten dieses Schreibens
angehalten werden, die Einkünfte, welche er von den beiden Kirchen zu Knignicz
(Kl. Kniegnitz bei Nimptsch?) und Hundeswald (Hundsfeld? die Kirche gehörte
dem Vincenzstifte) unrechtmässiger Weise non promotus bezogen, zu restituiren,
wofern er nicht auch deshalb für gebannt und als sacrilegus gelten wolle. Ausser-
dem werde der Bischof wegen Simonie, Todschlag, Meineid und Wucher u. s. W.
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gegen ihn vorgehn lassen. Ebendas. 73.
Glogau. Heinrich II., Erbe des Königreichs Polen, Herzog von Schlesien,
Herr von Glogau und Posen; gestattet seinen Bürgern von Glogau um ihrer
treuen Dienste willen ständige Niederlagen jeglicher Waaren, vornehmlich von
Fischen, Heringen, Salz und Mühlsteinen und überlässt die Erbauung eines Salz-
magazins am Oderufer an der Peterskirche von Glogau dem Ermessen der Bürger.
Z.: Peter v. Wirbna, Wernher v. Dehr (Dyhrn), Heinrich v. Glubose (Glaubitz),
Johann v. Krekewicz (Kreckwitz), Joh. Unru, Heinrich v. Brunow, Botho v. Wesinburg
(Wiesenburg). Ausgef. durch Czacharias herzogl. Protonotar. Das Or. ist anscheinend