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Titel
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Vorwort
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- s. 3: … Kaplan und Dechanten von Breslau, setzen die ständigen Vikare der Breslauer Kirche umfängliche Statuten fest, welche uns aber nur in einer Form…
- s. 23: … führung dieses Befehls, besonders die Verkündigung der Exkommunikation in der Breslauer Kirche während der Messe trägt er dem Abt von Grüssau, dem…
- s. 128: … Entscheidung des Magister Konrad, Dr. decr. Kanonikus und Offizials der Breslauer Kirche, der Appellation nach Rom und versprechen gemäss seiner Entscheidung dem…
- s. 266: … gelegen, welches er vom Bischof consecrat. nostre a. XII.und der Breslauer Kirche in emphiteosim (d. h. zu deutschem Recht) besass, mit allem…
- s. 310: … Ausführung den Archidiakon, den Kantor und den ständigen Kustos der Breslauer Kirche betraut. Die letzteren hatten auch diese Provision bekannt gemacht. Als…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.16 Regesten zur schlesischen Geschichte 1301-1315
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1892
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
364
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorwort
- 1: Edition
- 313: Register
Strana 310
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Nachträge und Berichtigungen.
1312
Jan. 11.
III id. Jan
p. a. sept.
worden ist, ist unrichtig, denn schon am 14. April 1311 (Reg. 3198) kommt derselbe
als Abt vor.
Wienne (Vienne). Papst Clemens V. beauftragt den Kantor am heiligen Kreuz
zu Breslau (Nikolaus) mit der Urtheilsentscheidung über den angegebenen Streit-
fall. Demzufolge hatte Gentilis, Presbyter-Kardinal tit. s. Martini in montibus,
kraft seiner Vollmacht als päpstlicher Legat dem Johann, ständigem Kaplan der
Michaelskapelle in Neisse, Breslauer Diöcese, die Expectanz auf die nächste zur
Kollatur der Breslauer Kreuzherren in Stadt oder Diöcese Breslau gehörige
Pfründe verliehen und mit der Ausführung den Archidiakon, den Kantor und den
ständigen Kustos der Breslauer Kirche betraut. Die letzteren hatten auch diese
Provision bekannt gemacht. Als nun die Pfarrkirche in Cruceburk (Kreuzburg)
Breslauer Diöcese, deren Kollatur oder Präsentation den Breslauer Kreuzherren
zu St. Matthias zusteht, frei wurde und Johann von den Vollstreckern des Mandats
die Einführung erbat, bestritten der Prior und die Brüder von St. Matthias den
Vollstreckern das Recht dazu, da Johann sie, die sie die Prasentation haben, dem
Rechte gemäss darum hätte bitten müssen, es aber unterlassen hat. Trotz dieses
Widerspruchs providirten aber jene den Johann und belegten die Kreuzherren als
Rebellen mit der Exkommunikation. Auf deren Appellation an den apostolischen Stuhl
beauftragt nun der Papst den Kantor zum heil. Kreuz mit der endgültigen Urtheils-
sprechung Inserirt i. d. Urk. des Kantors Nikolaus v. 13. Febr. 1313, s. das. [3248a)
Reg. 3252 ist zu lesen Stein Kr. Nimptsch.
Reg. 3255. Da in dieser Urk. Herzog Heinrich II. (IV.) schon als mit Mechthild
verheirathet bezeichnet wird, so ist demgemäss die Angabe in Grotefends Stamm-
tafeln 2. Aufl. Taf. II, 8 zu ändern Eine zweite Erwähnung dieser Mechthild
findet sich in Reg. 3266, zum dritten Mal wird sie namentlich in Reg. 3412 erwähnt.
Reg. 3260 ist zu lesen: gegen Zahlung einer bestimmten Summe, desgl. unter den
Zeugen Jenchin v. Porsnicz (Borsnitz).
Reg. 3262. In der Zeugenreihe ist zu lesen Heinmann Stuhso.
Regg. 3267 u. 3268 ist im Datum IIII id. Aprilis zu lesen.
Reg. 3278 ist zu lesen: vidimiren dem Pfarrer Cosmian von Ottmachau.
S. 222 Z. 17 v. o. ist zu lesen: legt sich selbst ewiges Stillschweigen auf.
Reg. 3282 ist Heidenreich v. Mühlheim zu lesen.
Reg. 3283 ist Magister Goscho herzogl. Hofprotonotar zu lesen nach Analogie von
Reg. 3274.
S. 223 Z. 6 v. u. ist zu lesen Z.: des Herzogs Getreue die Ritter (die ersten drei).
Reg. 3286. Die mit quarto id. Jun. (nicht Jan. wie im Text) bezeichnete Urk.
ist identisch mit der als IV id. Jul. angeführten Urk., Reg. 3296. Für die Dati-
rung möchte man der letzteren Vorlage den Vorzug geben, wo auch die Zeugen
vollständig aufgeführt werden, und es wäre demgemäss Reg. 3286 zu tilgen.