z 308 stránek
Titel
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Vorrede
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Edition
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- s. 1: … und 47, sowie Grünhagen, Ueber die Zeit der Gründung von Kloster Leubus in der Zeitschr. f. schles. Gesch. V (1863). S. 193…
- s. 2: … 1217. 1178 Sept. 29. Liegnitz. Herzog Boleslaw I. giebt dem Kloster Leubus eine Privilegienbestätigung u. a. für die beiden Dörfer Mois (Kr.…
- s. 4: … Februar 5. Liegnitz. 17. Herzog Boleſlaw von Schlesien gewährt dem Kloster Leubus ein Bergbaurecht auf den Klosterbesitzungen. . . . Nos Bolezlaus…
- s. 5: … bestätigt den Verkauf des Dorfes Laubegast (Kr. Freistadt) an das Kloster Leubus n. a. cum . . „mellificiis et omni utilitate supra…
- s. 13: … von Schlesien und Herr zu Liegnitz, weist dem Kustos des Klosters Leubus Johann 1/2 Skot auf seinen Zehnten von dem Goldbergwerk (racione…
- s. 17: … Bolezlaus, Herzog von Schlesien und Herr zu Liegnitz, bestätigt dem Kloster Leubus das Ver- mächtniss seines Ahnherrn Boleflaw vom 29. Juni 1274…
- s. 20: … von Schlesien, Herr von Fürstenberg und in Jauer, transsumirt dem Kloster Leubus die Urkunde vom 30. December 1310 über Ketschdorf und Seitendorf…
- s. 38: … von Schlesien und Herr von Fürstenberg und Schweidnitz, verreicht dem Kloster Leubus die Begnadigung, „ut in montibus et argenti fodinis omnia mineralia,…
- s. 60: … 144. Goldberg, Leubus. 1376 März 2. Liegnitz. Schirmbrief für das Kloster Leubus wegen seiner Goldgefälle zu Goldberg. Wir Ruprecht von gotis genaden…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.20 Schlesiens Bergbau und Hüttenwesen. Urkunden (1136-1528)
Autor:
Wutke, Konrad
Rok vydání:
1900
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
308
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorrede
- 1: Edition
- 268: Register
Strana 60
60
t
1874. 1376. 1377.
s
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Moisdorf, Keulendorf.
1374 Dezember 5. Schweidnitz.
Herr Clerieus Bolcze verkauft an Albrecht Beyer und seine Erben alles, was er an Erbe und
Gute gehabt hat in den Dörfern Meuzzewersdorff (Moisdorf) und Keulendorf i. Weichbild Jauer,
allein ausgenommen einen Lehnsmann das., „und die bowestat uff dem berge, der yn demselben
gute leit, und das holcz, daz an demselben berge leit, das hat er im nicht vorkoufft". — In vigilia
s. Nicolai.
143.
Bresl. Staatsarch. Schw.-J. Laudb. C, fol. 110. — Cop. coaev. — Bergbau?
144.
Goldberg, Leubus.
1376 März 2. Liegnitz.
Schirmbrief für das Kloster Leubus wegen seiner Goldgefälle zu Goldberg.
Wir Ruprecht von gotis genaden ..1) herczog von Slezien und herre czu Legnicz und czum Golt-
berge gebieten uffenlich mit desem brive by unsern holden allen unsern anewalden und amptluten
und ieczlichem besundern und bynamen den bestellern uff unserme goltwerke czum Goltberge, daz
er den herren von Lubens volgen lat ungehindirt und ane wedirrede, czu waz goldis sye recht
haben von dez closters wegen. Wer uwer iekeynr, der daz hinderte adir do wedir were, daz en
nicht worde er golt, do see recht ezu haben, der sal wissen, daz her dorumben yn unserr swere
ungenade sy vorvallen. Dez haben wir en desen brieff geheysen geben vorsegelt mit unserme
anhangenden yngesegil czu Legnicz noch ..1) Cristi geburde unserrs lieben herren tousund und
dryhundirt jare ymme sechs und sebenczegsten jare czu Invocavit.
Bresl. Staatsarch. Urk. Kl. Leubus No. 355. — Or. — Auf der Rückseite steht von gleichzeitiger Hand
„Auri confirmacio in Aureo monte.“
F. Troppau, Zuckmantel.
145.
1377 April 18. Troppau.
Theilung des Fürstenthums Troppau u. a. „Item zum Czukmantel in dem grossen berg,
do der stollen ist, wer den stollen einbringt, der sol sein stolrecht haben. So sollen die herren
alle vier (die Herzöge Johann I., Nikolaus III., Wenzel und Primko) gleich haben ire urbar“ etc.
Zu dem ersten Theil gehört „die stat Jegerdorf, die stat Lubschitz, die stat Freudintal, die stat
Czokmantil ... Nickel Kunil mit dem Fogelseiffe ... Otto mit dem Stoll“ .. . — Am Sonnabend
Misericord. Dom.
Abgedr. a. d. Registrum Wenceslai i. Cod. dipl. Sil. VI edd. Wattenbach und Grünhagen, S. 195 ff. und
daraus i. d. Lehns- und Besitzurkunden Schlesiens etc. edd. Grünhagen und Markgraf II, 488. — Am 17. Juli
1387 verleiht K. Wenzel den Gebr. Wenzel und Primko „ir herczogtum und furstentum zu Troppaw mit
furstlichen und herlichen rechten gerichten zollen... und mit allen iren zugehorungen“ — Ebend. 491 ff.
F. Troppau, Zuckmantel.
146.
1377 April 21. Troppau.
Erbtheilung um das halbe Fürstenthum Troppau: Das eine Haupt ist Fürstenwalde, das andere
Edelstein. Die Grenze ist u. a. von der mittelsten Oppau, da sie fliesst von dem grossen Stein-
seifen bis in die grosse Oppau etc. .. „Auch haben wir die herren um das bergkwerck
1) Die 2 Punkte stehen im Text.