z 308 stránek
Titel
I
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IV
Vorrede
V
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Edition
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- s. 8: … 1897, S. 23. 1273 Dezember 8. Münsterberg. Bergbaufreiheit für das Kloster Kamenz. . . . Nos Heinricus dei gracia dux Slesie constare volumus universis tam…
- s. 14: … Mai 3. Goldenstein. Goldeck, Kamenz. Johann gen. Wustehube schonkt dem Kloster Kamenz die Herrschaft Goldeck mit den zuge- hörigen Dörfern, darunter Stubenseifen,…
- s. 18: … Herzog von Schlesien, Herr von Fürstenberg und Münsterberg, bestätigt dem Kloster Kamenz das Eigenthum über die mit vier Dörfern besetzte Einöde von…
- s. 18: … mansos et ad monasterium". — V nonas Julii. Urkundenbuch des Klosters Kamenz ed. Pfotenhauer (Cod. dipl. Sil. X), S. 122/123. — Fälschung…
- s. 27: … Wyschehrad, Kanzler und oberster Marschall des Königreiches Böhmen, stellt dem Kloster Kamenz mehrere bei Goldenstein gelegene und dem Kloster einst von Johann…
- s. 43: … die böhmische Krone seine Stadt Frankenstein mit dem Distrikte des Klosters Kamenz unter Trennung von seinem Herzogthum u. a. „cum omnibus iuribus…
- s. 89: … man iczlichs mit gemeynen namen benennen mag, keyns auzgenommen" dem Kloster Kamenz verkauft hat. Der Landeshauptmann bestätigt von königlicher Macht diesen Verkauf…
- s. 89: … Or. i. Bresl. Staatsarch. abgedr. von Pfotenhauer im Urkundenbuch des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Sil. X). S. 322; früherer Abdruck bei Heintze,…
- s. 110: … S. 50/51 und mit zwei Quellenangaben bei Pfotenhauer, Urkundenbuch des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Sil. X) (1881) S. 331/332. — Die Behauptung…
- s. 111: … Münsterberg und Graf von Glatz, bestätigt dem Abt Jakob vom Kloster Kamenz „quasdam litteras privilegiatas super mineralibus et metallis emanatas“ von weiland…
- s. 138: … Reichenstein, Kl. Kamenz. Trennung der Bergstadt Reichenstein vom Grundbesitz des Klosters Kamenz. .. Wir Albrecht, Georg und Karol gebruder ... des heyligen romischen…
- s. 195: … erbgetreuen Herrn Simon, Abte zu Kamenz, und dem Stifte des Klosters Kamenz „also 354. 1) Nach Bauch i. d. Schles. Ztschr. XXVI,…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.20 Schlesiens Bergbau und Hüttenwesen. Urkunden (1136-1528)
Autor:
Wutke, Konrad
Rok vydání:
1900
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
308
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorrede
- 1: Edition
- 268: Register
Strana 89
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— 1
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1166. 1462. 1465.
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weysunge des bergrechtes iren und unsern fromen und geniss dovone mit der hulfe des almechtigen
gotes ezu dirkrigen. Bey demselbigen unserm bergwerke...1) dy eben geschreiben Thomas Dressler,
Thomas von Ostirreyche mit iren metegewerken ezu ...1) arg alse hoich alz wir recht darynne
haben und alse hoich alz wir konnen und mogen... ) daz uns wedir williclichen offlossin
. . . — An st. Katharinen Abend.
Bresl. Staatsarch. D. 185 (Heinrichauer Diplomatar), fol. 2. — Cop. coaev.
1460. o. T. o. O.
203.
Georg Podiebrad, König von Böhmen, richtet an den Franzosen Anton Marini u. a. die An-
frage, wie der Bergbau in Böhmen und den dazu gehörigen Ländern in Aufnahme zu
bringen wäre. Marini antwortete, er habe etwas so Meisterhaftes ausfindig gemacht, dass er zu
Gott und der heiligen Jungfrau Maria hoffe, man werde Geldkraft genug bekommen, um allen
Gold-, Silber- und anderen Bergbau in der Krone Böhmens betreiben zu können.
Fr. Palacky, Gesch. von Böhmen IV, 2 (1860), S. 131/132. — Ausführlicheres über Marini s. bei Markgraf,
Ueber Georgs von Podiebrad Project eines christlichen Fürstenbundes etc. in der Historischen Zeitschr. 21, 264 ff.
Kotzenau.
1462 Dezember 19. Liegnitz.
204.
Micolasch Dornheim auf Cotcznaw verkauft an Stephan Schellendorf Reisecht genannt „das
bruch off der Cotcznawischen heide kegin Haynaw wert gelegen ... mit holcze wesin wesin-
czinsen steinbroche und steinczinsen und allin andern fruchtbarkeiten geniessen und zuge-
horungen nichtis usgenomen clein noch gros, wie man das allis mit sunderlichin namen ader worten
benennen mochte“ etc. — Sonntag vor nativ. Christi.
Bresl. Staatsarch. Liegnitzer Landb. III. 12. C, S. 168. — Cop. coaev.
Reichenstein.
1465 März 24. Münsterberg.
205.
Hans von Warnsdorf, kgl. Hauptmann der Grafschaft Glatz, von Münsterberg und Frankenstein,
bekennt, dass Heinze Petirswalde das im Versatz für 172 Mark böhmische Groschen habende
Städtchen Reichinsteyn im Münsterberger Gebiete „mit aller hirschaft gerechtigkeit und czuge-
horunge, nemlichen mit den goltgruben mit weldin czinsen und alle andirn czugehorunge des
gnantin berwergis uf dem Reichinstein yn aller masse .. . yn allen zeynen reyn und
greniczen, als is von alder aussaczunge gelegin ist und leit, wy man iczlichs mit gemeynen namen
benennen mag, keyns auzgenommen" dem Kloster Kamenz verkauft hat. Der Landeshauptmann
bestätigt von königlicher Macht diesen Verkauf „mit allen sulchen rechtin greniczen fruchtbarkeitin
und hirschaften yn aller moze und meynunge, als obin geschrebin stet ... ydoch unserm gnedigstem
hern konige unschedelich an zeynen dinsten rechtin und hirschaftin“ und mit dem Vorbehalte der
Wiedereinlösung um obgen. Summe. — Letare Jerusalem.
Aus dem Or. i. Bresl. Staatsarch. abgedr. von Pfotenhauer im Urkundenbuch des Klosters Kamenz (Cod.
dipl. Sil. X). S. 322; früherer Abdruck bei Heintze, Sammlung von Nachrichten über die kgl. freie Bergstadt
Reichenstein etc. (Breslau 1817), S. 48 ff.
1) Lücken in Text.
Codex diplomaticus Silesise XX.
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