z 308 stránek
Titel
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Vorrede
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- s. 73: … und zu Frankenstein, bekennt, dass der Rath von Frankenstein dem Kloster Heinrichau um 270 Mk. ver- kauft hat den Wald und das…
- s. 88: … II, 450/451. 202. Heinrichau, Schönwalde. 14[5]91) November 24. Heinrichau. Das Kloster Heinrichau überträgt sein Bergwerk zu Schönwalde einer Gewerkschaft. Wir bruder N.…
- s. 150: … den Gebr. Kostken von Postulitz auf Leutomischl Münsterberg mit dem Kloster Heinrichau, mit Kirchlehen, Mannschaften, Ritterschaften mits ampt dem Städtlein Reichenstein, mit…
- s. 205: … 366. Heinrichau. 1518 Juni 19. Ofen. König Ludwig gewährt dem Kloster Heinrichau eine Bergbaufreiheit1) mit Vorbehalt der landesherrlichen Gefalle. Wir Ludwig von…
- s. 205: … ungnad und 1) Es sei hier nur hervorgehoben, dass das Kloster Heinrichau im Fürstenthum Münsterberg lag, und trotzdem giebt König Ludwig als…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.20 Schlesiens Bergbau und Hüttenwesen. Urkunden (1136-1528)
Autor:
Wutke, Konrad
Rok vydání:
1900
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
308
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorrede
- 1: Edition
- 268: Register
Strana 73
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1419. 1420.
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redditibus bonis agris . . . utilitatibus et obvencionibus, quibuscumque censeantur nominibus, quos
in ferrificio suo Cleywerg nuncupato et super fluvio Rybna locato et constructo necnon in villis
suis Blaszowicz et Polawin supradictis“ etc. — Die dominica ante festum bb. Fabiani et Sebastiani
martyrum.
Bresl. Staatsarch. Urk. Kollegiatstift Oppeln No. 101. — Or. — Am 20. Febr. 1418 verkaufen Lubsky,
Erbherr der Dörfer Blazeiowitz und Pohlom, und u. a. Mykno und Michael „magistri ferrificii vulgariter Cleywerg“
einen Zins von 8 Mk. auf allen Gütern und Einkünften der Dorfer Blazeiowitz und Pohlom und u. a. auf den
„ferrificiis“ daselbst. — Or. ebend. No. 103.
1419 Dezember 6. Frankenstein.
Heinrichau, Silberberg.
Johann, Herzog von Troppau und Herr zu Ratibor, kgl. Hauptmann von Glatz und zu
Frankenstein, bekennt, dass der Rath von Frankenstein dem Kloster Heinrichau um 270 Mk. ver-
kauft hat den Wald und das Gebirge oberhalb Lamprechtsdorf im Weichbild Frankenstein, „der
sich anhebt an dem Silberberge und wendit bys in das rote wassir off das Gemerke keygen
Glatz“, mit allen Rechten und Herrschaften, Gerichten, Zugehörungen, „mit allin furstlichin freyen
eygen rechten und hirschaften beyde off der erden und yn der erden nichtis ausgenomen,
wy das mit sundirlichen worten und namen benant und geheysen synt“ etc. — An sente Niclos tag.
171.
Bresl. Diözesanarch. Urk. Kl. Heinrichau. — Or. — Bereits oben bei No. 55 aus anderer Quelle ange-
führt. — 25/7 1493 verkauft das Kloster das Gebirge und den Wald oberhalb Schönwalde mit Ausnahme des
Ratschgrundes an die Gebr. v. Pogrell. — Or. ebend.
172.
Goldberg.
1420 November 1. Liegnitz.
Verleihung des halben Theils der Grube Goldenschlag oder Goldenrad bei Goldberg.
Wir Ludwig von gots gnaden in Slessien herzog, herre zu dem Brige zu Lignicz und zu dem
Goltberge, bekennen und thuen kundt mit diesem unsern offen briefe allen leuten, das wir den
erbarn und bescheiden leuten von Bresslaw mit namen Johannsen Schlossknechte Lucas Strachwicz
und ire gewerken Hannsen Dumelosen Fritschen Regelir und andern, wy die hernachmols benant
werden, iren gewerken, iren geerben und alle iren frunden, von welchen landen dy sein ader yn
welchen landen dy wohnhaftig sein und wy dy geheyssen sein und genennet, keynen aussgenommen
noch ausszunchmen, das halbe teil ader ezwhu schiecht der gruben den Goldenschlagk ader
Goldenrad genant bey der Schoibenmöl vor unser stadt Goltberg gelegen, gelegen haben und
leyhen in yn kraft dieses briefes zu erbrechte und zu einem rechten eygen und dorzu zu stolrechte
und bergrechte, also das sie alle dy rechte, dy eyn erbstolle noch bergrechte ader von gewonheit
haben sal, wy dy mit sunderlichen ader mit gemeinen worten geheissen sein und benennet, keyne
aussgenommen noch ausszunehmen, auch sullen haben und also, das sie und ander ire gewerken
zu dem ganzen baue der vorigen grube zu dem Guldenrade ader zu dem Göldenslage geheissen
haben sullen zu eigenschaft und zu stolrechte sechzig weren von dem hauptgutte und auf itzlicher
seyten dreyssig weren, als ostollrechts recht ist, und yn nymandes doreyn zufallen, und zwhu und
vierzik elenn vor eynem itzlichen weren zu rechten, und wes sie goldes in dem vorigen irem baue
Codex diplomatieus Silesive XX.
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