z 308 stránek
Titel
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Vorrede
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- s. 73: … und zu Frankenstein, bekennt, dass der Rath von Frankenstein dem Kloster Heinrichau um 270 Mk. ver- kauft hat den Wald und das…
- s. 88: … II, 450/451. 202. Heinrichau, Schönwalde. 14[5]91) November 24. Heinrichau. Das Kloster Heinrichau überträgt sein Bergwerk zu Schönwalde einer Gewerkschaft. Wir bruder N.…
- s. 150: … den Gebr. Kostken von Postulitz auf Leutomischl Münsterberg mit dem Kloster Heinrichau, mit Kirchlehen, Mannschaften, Ritterschaften mits ampt dem Städtlein Reichenstein, mit…
- s. 205: … 366. Heinrichau. 1518 Juni 19. Ofen. König Ludwig gewährt dem Kloster Heinrichau eine Bergbaufreiheit1) mit Vorbehalt der landesherrlichen Gefalle. Wir Ludwig von…
- s. 205: … ungnad und 1) Es sei hier nur hervorgehoben, dass das Kloster Heinrichau im Fürstenthum Münsterberg lag, und trotzdem giebt König Ludwig als…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.20 Schlesiens Bergbau und Hüttenwesen. Urkunden (1136-1528)
Autor:
Wutke, Konrad
Rok vydání:
1900
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
308
Obsah:
- I: Titel
- V: Vorrede
- 1: Edition
- 268: Register
Strana 150
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1505.
nutz und fromen arbeiten und dabei samt ihren arbeitern und gesinde fridlich und gemachsam
bleiben mögen.“ — Montag nach Weihnacht heiligen Tagen.
Auszug aus einem inzwischen verloren gegangenen Bresl. Stadtbuch bei Benj. Klose, Darstellung der inneren
Verhaltnisse der Stadt Breslau etc. ed. Stenzel i. Script. rer. Siles. III, 155, wo Anm. 1 das Datum mit
28. Dezember 1505 aufgelöst ist.
306.
Reichenstein.
o. J. [1505?] o. T. o. O.
Die Herzöge Albrecht und Karl etc. versetzen den Gebr. Kostken von Postulitz auf Leutomischl
Münsterberg mit dem Kloster Heinrichau, mit Kirchlehen, Mannschaften, Ritterschaften mits ampt
dem Städtlein Reichenstein, mit dem Goldbergwerke, mit Waldern, Gruben, Hütten
gen denselbigen Reichenstein gehörend, darzu mit allem Land gen Münsterberg gehörend,
mit aller vollkommener Herrschaft und Rechten, dazu Schloss und Stadt Frankenstein mit allen
seinen Zugehörungen etc. für 10.500 Schock böhm. Groschen, bis ihnen diese Summe vollkommen
wieder ausgezahlt ist, mit dem Rechte der Weiterverpfändung um obgenannte Summe. — O. D.
Bresl. Staatsarch. Oelser Landb. von 1500—1505, F. Oels III. 22 C, 169 ff. — Cop. coaev.
1505 Januar 2. Heinrichsburg.
Revers des Bergrichters der Grafschaft Glatz.
Ich Sigmund Apfaltersperger bekenn und thun kundt allermeniglich offentlich mit dem briefe:
Als der wolgeborne herr herr Heinrich grave zu Hardegkh zu Glatz und im Mahland freyherr zu Steten-
berg herr zu Creutzen, obrister erbschenckh in Osterreich und drugsess in Steyr etc., mein genediger
herr, mich dem wolgebornen herrn herrn Ulrichen graven zu Hardegkh zu Glatz und im Mahland etc.,
seiner genaden sun, meim gnedigen herrn, zu perckrichter alles perckwerchs in seiner genaden
grafschaft Glatz, es sey eysen kupfer silber oder gold, wie das yetz gegenwurtig ist oder sich
kunftiglich aus der genad gottes begeben und erzaigen möchte, ain ganz iar nemlich von
Weyhennachten anfang des funften iars bis auf Weyhennachten angang des sechsten iars bestellt
und aufgenomen hat, also das ich sollich iar auf solliche berurte perckwerch gedachter grafschaft,
die yetz sein oder sich in bemelter zeit erheben möchten, anstatt seiner genadn als ain perckrichter
treulich und aufrichtiglich als ein frumber richter mit haltung guten ordnungen und gewonhait,
auch allem dem, das dabey nutz und frumen bringen kan oder mag, versehen und verwessen sol
und wille. Auch mit steter wonung her vor zu Seydenberg in aim hauss, das mir sein gnad
anzaigen wirdet, wonen und sitzen und daselbs haben und halten zway pferd und ain knecht,
alles auf mein aigen cost zerung und darlegen, ausgenomen den zins von der herberg sol sein
gnad selbs bezalen oder mich mit ainer zimlichen behausung versehen. Ich soll auch kain tail
wenig oder vil in kainer gruben haben oder aufnemen, auch kain vortl betrachten noch ainicherlay
das gemaim perckwerch oder perckgenossen schaden oder mangl geperet einnemen, sunder mich
allain meins solds, als hernach steet, und der recht, so ainem perckrichter rechtlichen zugehorn,
betragen und benuegen lassen. Besonder so soll und will ich ainem yeden perckman oder werck-
genossen, wie der gehaissen sein mag, bey perckrechts gerechtigkeit bis auf obgenannten meinen
307.
Grafschaft Glatz.
A