z 277 stránek
Titel
I
II
III
IV
Inhalt
V
VI
Vorwort
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
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Eintragungen im Kopialbuch
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Das Registrum Slavorum
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Schlussbemerkungen
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Eintragungen - Abschrift
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205
Anhang
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209
210
211
212
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Chronologische Reihenfolge
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Verzeichnis
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- s. XVIII: … der Über- siedelung der Bewohner des Klosters Emaus in das Kloster St. Niklas in der Altstadt-Prag dahin gekommen ist, wo ihn Pelzel…
- s. XXII: … wurde zur Zeit der Über- XXII siedlung 1635 an das Kloster St. Nikolaus in Prag- Altstadt abgegeben. Jedenfalls befand er sich daselbst…
- s. XXIV: … Emaus den spanischen Benediktinern von Mont- serrat räumten und das Kloster St. Niklas in der Altstadt bezogen. Bei der Josephinischen Aufhebung scheint…
Název:
Das vollständige Registrum Slavorum
Autor:
Helmling, Leander; Horcicka, Adalbert
Rok vydání:
1904
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
277
Počet stran předmluvy plus obsahu:
XXV+252
Obsah:
- I: Titel
- V: Inhalt
- VII: Vorwort
- 1: Eintragungen im Kopialbuch
- 5: Das Registrum Slavorum
- 170: Schlussbemerkungen
- 171: Eintragungen - Abschrift
- 206: Anhang
- 219: Chronologische Reihenfolge
- 223: Verzeichnis
Strana XXIV
XXIV
die noch aus der vorhusitischen Zeit stammten, sich wieder ge-
sammelt haben, welche dann aus dem geretteten Archive die
wichtigsten Originalurkunden Sigismund mit der Bitte um
Bestätigung vorlegen ließen, die auch tatsächlich in der Ur-
kunde vom 12. Juni 1437 unter Begleitung eines äußerst
verschwenderischen Phrasenreichtums erfolgte. Das Vermerk
auf dem Rücken der einzelnen Urkunden Lit. Z. Nr. 1 2.
stammt erst aus der Zeit nach der Übersiedelung in das St.
Niklas-Kloster, wo sie unter dem Buchstaben Z in chronologi-
scher Aufeinanderfolge, wie man aus der Zahlenbezeichnung
ersehen kann, eingetragen wurden. Daß aber schon damals
ein Teil der Driginalurkunden verloren war, zeigt das Ver-
zeichnis der »Desideratas, wesches Tadra F., „Aus dem
ehemaligen Klofterarchiv der Benediktiner zum hl. Nicolaus
in Prag“*) nach einem späteren Verzeichnisse des Klosters, dem
»Archivum historicum monasterii ord. s. Benedicti ad s.
Nicolaum Vetero-Pragae secundum ordinem alphabeti dis-
positum« (Handschrift der F. k. Universitätsbibliothek in Prag.
Sign. II. C. 14) abgedruckt hat. Wahrscheinlich ist dieser Verlust
in der Zeit zwischen 1419 bis 1635 erfolgt, ehe die slavischen
Benediktiner Emaus den spanischen Benediktinern von Mont-
serrat räumten und das Kloster St. Niklas in der Altstadt
bezogen. Bei der Josephinischen Aufhebung scheint aber von
dem Urkundenschatz des damaligen Bestandes aus der Zeit
des XIV. Jahrhundertes nichts, oder doch nur sehr wenig ver-
loren gegangen zu sein, von den Handschriften ist jedoch nur
das Registrum und das Emaus-Reimser Evangelium gerettet,
soweit bisher feststeht, wenn nicht die zur Zeit in Konstanti¬
nopel gepflogenen Nachforschungen neue Schätze zutage
fördern.
*) Studien und Mitteilungen aus dem Benediktiners und Zisterzienser
Orden, Jahrg. XI. 1890, S. 253 f.