z 277 stránek
Titel
I
II
III
IV
Inhalt
V
VI
Vorwort
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
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Eintragungen im Kopialbuch
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Das Registrum Slavorum
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Schlussbemerkungen
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Eintragungen - Abschrift
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Anhang
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Chronologische Reihenfolge
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Verzeichnis
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- s. VII: … Majestät, Kaiser Franz Josef I, vor fünfund- zwanzig Jahren das Kloster Emaus, die glorreiche Stiftung Karls IV., huldreich den Benediktinern von Beuron…
- s. X: … weder nimmt er es als selbstverständlich an, daß dasselbe im Kloster Emaus aufbewahrt wurde, (vielleicht im Kloster S. Niklas in der Altstadt-Prag,…
Název:
Das vollständige Registrum Slavorum
Autor:
Helmling, Leander; Horcicka, Adalbert
Rok vydání:
1904
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
277
Počet stran předmluvy plus obsahu:
XXV+252
Obsah:
- I: Titel
- V: Inhalt
- VII: Vorwort
- 1: Eintragungen im Kopialbuch
- 5: Das Registrum Slavorum
- 170: Schlussbemerkungen
- 171: Eintragungen - Abschrift
- 206: Anhang
- 219: Chronologische Reihenfolge
- 223: Verzeichnis
Strana X
X
Pelzel, der sonst den Aufbewahrungsort der von ihm benützten
Handschriften angibt, schweigt beim Registrum darüber. Ent
weder nimmt er es als selbstverständlich an, daß dasselbe im
Kloster Emaus aufbewahrt wurde, (vielleicht im Kloster
S. Niklas in der Altstadt-Prag, wohin es mit den slavischen
Mönchen 1635 gekommen sein dürfte) oder befand es sich in
seinem eigenen Besitze. Ich habe nun nach allen Richtungen
hin . . .. Nachforschungen nach diesem Kopialbuch angestellt,
ohne auch nur auf die geringste Spur desselben zu stoßen.
Allmählig drängte sich mir die Frage auf, ob nicht mein Ko-
pialbuch mit dem gesuchten Registrum identisch sei . ...?“
Im Interesse der Untersuchung geben wir mit den Worten
Schlesingers nochmals die Beschreibung dieser Handschrift. Der
Kodex besteht dermasen aus 35 Pergamentblättern, die 23·5 em
(eigentlich 24 cm) hoch und 16 em breit sind. Er ist oben rechts
aus späterer Zeit paginiert und zwar von S. 3 bis 80; doch
fehlen nicht bloß S. 1 u. 2, sondern auch aus der Mitte heraus
vier Blätter mit den Seiten 9, 10, 11, 12 und 17, 18, 19,
20. Eine ursprüngliche Blatt- und Lagenzählung ist am unte-
ren Rande rechts durch die Buchstaben a, b, c, d, ein jeder
mit den Indices 1 bis 10 angedeutet. Daß der Kodex ursprüng-
lich nicht mit 80 abschloß, geht schon daraus hervor, weil auf
dieser vollbeschriebenen Seite die letzte Urkunde Nr. LXXX mitten
im Kontexte abbricht. Blatt 2, auf welchem S. 3 die erste
Urkunde beginnt, hat oben einen Ausschnitt von 10 cm. Höhe
und 9 cm. Breite, eine offenbar von einem Initialenräuber
angerichtete Verwüstung. Die Urkunden selbst sind numeriert
und zwar von 1—80. Selbstverständlich fehlen einige und zwar
den mangelnden Blättern entsprechend, Urt. IV, V, VI und XIII
gänzlich.
Bei Urkunde III (vom 22. November 1347) fehlt der
Schluß; bei Urkunde VII (vom 17. März 1350) der Anfang,
ebenso sind von Urkunde XII (vom 17. Juli 1359) nur noch
die zwei ersten Zeilen vorhanden und von der Urkunde XIV