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Titel
I
Einleitung
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Edition
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Beilage I
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Beilage II
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Personenverzeichniss
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- s. 2: … reformirte und dem Alleinbesitze der Schotten entwundene Bene- diktinerkloster zu St. Egidien 4). Zwei Jahre nachher legte er Profess in demselben ab…
- s. 4: … nennt, während derselbe im J. 1477 bereits zum Abte von St. Egidien erwählt wurde 1). So hat er auch die nun allein…
- s. 4: … in diesem besondern Falle weist dann auch die Reformationsgeschichte von St. Egidien und die Motivirung der vom Abte ausgehenden Jahrtagsstiftung für Konrad…
- s. 18: … seines Vaters Friederich und seiner Mutter Elisabeth Jahrtag wurde bei St. Egidien post festum sancti Gregorii pape began- gen. Er schenkte dem…
- s. 22: … Bamb. Bibl.) Aus dem Regest der Stiftungsurkunde ihres Jahrtags bei St. Egidien vom J. 1431 (Fasc. J. II. III, 247 der Bamb.…
- s. 24: … wird, und die Umschrift seines noch in der Tetzelkapelle bei St. Egidien hängenden Todtenschildes: „Anno domini MCCCCXLV am samptag vor sant Veits…
- s. 24: … (nebst der Angabe, dass dieser Hans Tetzel einen Jahrtag bei St. Egidien gestiftet) auch das 1550 von Joachim Tetzel nach älteren Aufzeichnungen…
- s. 25: … des h. Sixtus identisch sei mit der Wolf� gangskapelle bei St. Egidien. Dort befindet sich auch heute noch, ziem- lich woll erhalten,…
- s. 35: … schinal Fol.), in denen Muffel ausführlich über seine zumeist bei St. Egidien gemachten kirchlichen Stiftungen berich- tet, kostete ihn die tafel auf…
- s. 41: … 1462. 2) Unter der einige Jahrzehnte später im Kreuzgang bei St. Egidien zu einem Landauer'schen Familiengedächtniss errichteten (jetzt in der Tetzelkapelle befindlichen)…
- s. 43: … irrig unserem Chronisten zugeschriebene Angabe, es sei die Schule bei St. Egidien 1446 gegründet worden, vgl. unsere Einleitung. 3) Vgl. oben die…
- s. 46: … October eben dieses Jahres 1477 geschehenen Erwählung zum Abt von St. Egidien Prior in diesem Kloster war, bezeugt die Hist. Colmanni ap.…
Název:
Nürnberger Denkwürdigkeiten des Konrad Herdegen 1409-1479
Autor:
Kern, Theodor von
Rok vydání:
1874
Místo vydání:
Erlangen
Počet stran celkem:
83
Počet stran předmluvy plus obsahu:
I+82
Obsah:
- I: Titel
- 1: Einleitung
- 15: Edition
- 47: Beilage I
- 65: Beilage II
- 77: Personenverzeichniss
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in domo abbatis post longam infirmitatem et in praesentia
fratrum devote provisus et cum exequiis peractus. qui fecit
fieri picturam 12 apostolorum in lateribus chori per totum?
et picturas in capitulo et infirmaria, in stubis et apud
sepulturam suam 2 et alia quaedam varia hinc inde. et ante
ingressum monasterii fecit tabulam magnam in choro apud
summum altare ibidem et caetera plurima pro precio et etiam
gratis; dedit etiam quinque florenos perpetuos pro caseis
melioribus pro fratribus et peccarium a 3 argenteum.
A° 1468 obiit Petrus Hornung, amicus meus, antiquus.
et fuit filius fratris avi mei ex parte matris meae 4.
A° 1468 feria 2a post festum [sic] b abbas Egidianus et
prior Carthusiensis ad s. Wolfgangum in Rotenbach e 5
celebraverunt missam propter parentesd istius civis dicti
Meysner e, cujus f oppidum 6 ibi est.
A° 1468 post festum s. Lucae evangelistae intravit n. Oct. 18.
Laurentius dictus Tucher et magister in artibus in probationem
a) B poculum.
b) In A ist für die Bezeichnung des gemeinten Festes keine Lücke
gelassen.
c) B Roetenbach.
d) A add. ipsius, durehstrichen.
e) B Meychsner.
f) A cum; von uns emendiert; B om. cujus — est.
1) S. o. zum Jahr 1462.
2) Unter der einige Jahrzehnte später im Kreuzgang bei St. Egidien
zu einem Landauer'schen Familiengedächtniss errichteten (jetzt in der
Tetzelkapelle befindlichen) Krönung Mariens von Adam Kraft findet sich
auch Marx Landauer's Grabschrift. Sie steht abgedruckt in „Die Nbg.
Künstler nach ihr. Leb. u. ihr. Werken“, wo S. 45 u. 46 eine ausführ-
liche Beschreibung des genannten Kunstwerkes gegeben wird.
3) Peccarium so viel als bicarium, ein Kelch; vgl. Ducange, ed.
Henschel s. v. „pecc.“ u. „bic.“.
4) Vgl. Beil. I.
5) Rötenbach an der Schwarzach, bei welchen sich eine Kapelle zum
heil. Wolfgang befand ; vgl. Murr, Merkw. 2. Aufl. S. 492 u. Dipt. der
Nog. Landkirchen S. 539.
6) Darunter kann hier nur der bei dem Dorfe gelegene Herrnsitz, mit
welchem ein Hammerwerk verbunden war, verstanden sein. Heinrich
Meichsner erscheint um diese Zeit als Besitzer desselben s. Waldau, verm.
Beytr. II, 135, 136, Chmel, regg. Frid. III, p. 745, nr. 8144 und die
Müllner entnommenen Angaben in den Delic. topo-geog. Nor. p. 44. Vgl.
auch Lochner im 32. Jahresber. des hist. Ver. f. Mittelfrank. S. 15, A. 6,
wo aber die Belege fehlen, was durch die Bemerkung auf S. 19 keines-
wegs gerechtfertigt ist.