z 83 stránek
Titel
I
Einleitung
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Edition
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Beilage I
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Beilage II
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Personenverzeichniss
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- s. 2: … reformirte und dem Alleinbesitze der Schotten entwundene Bene- diktinerkloster zu St. Egidien 4). Zwei Jahre nachher legte er Profess in demselben ab…
- s. 4: … nennt, während derselbe im J. 1477 bereits zum Abte von St. Egidien erwählt wurde 1). So hat er auch die nun allein…
- s. 4: … in diesem besondern Falle weist dann auch die Reformationsgeschichte von St. Egidien und die Motivirung der vom Abte ausgehenden Jahrtagsstiftung für Konrad…
- s. 18: … seines Vaters Friederich und seiner Mutter Elisabeth Jahrtag wurde bei St. Egidien post festum sancti Gregorii pape began- gen. Er schenkte dem…
- s. 22: … Bamb. Bibl.) Aus dem Regest der Stiftungsurkunde ihres Jahrtags bei St. Egidien vom J. 1431 (Fasc. J. II. III, 247 der Bamb.…
- s. 24: … wird, und die Umschrift seines noch in der Tetzelkapelle bei St. Egidien hängenden Todtenschildes: „Anno domini MCCCCXLV am samptag vor sant Veits…
- s. 24: … (nebst der Angabe, dass dieser Hans Tetzel einen Jahrtag bei St. Egidien gestiftet) auch das 1550 von Joachim Tetzel nach älteren Aufzeichnungen…
- s. 25: … des h. Sixtus identisch sei mit der Wolf� gangskapelle bei St. Egidien. Dort befindet sich auch heute noch, ziem- lich woll erhalten,…
- s. 35: … schinal Fol.), in denen Muffel ausführlich über seine zumeist bei St. Egidien gemachten kirchlichen Stiftungen berich- tet, kostete ihn die tafel auf…
- s. 41: … 1462. 2) Unter der einige Jahrzehnte später im Kreuzgang bei St. Egidien zu einem Landauer'schen Familiengedächtniss errichteten (jetzt in der Tetzelkapelle befindlichen)…
- s. 43: … irrig unserem Chronisten zugeschriebene Angabe, es sei die Schule bei St. Egidien 1446 gegründet worden, vgl. unsere Einleitung. 3) Vgl. oben die…
- s. 46: … October eben dieses Jahres 1477 geschehenen Erwählung zum Abt von St. Egidien Prior in diesem Kloster war, bezeugt die Hist. Colmanni ap.…
Název:
Nürnberger Denkwürdigkeiten des Konrad Herdegen 1409-1479
Autor:
Kern, Theodor von
Rok vydání:
1874
Místo vydání:
Erlangen
Počet stran celkem:
83
Počet stran předmluvy plus obsahu:
I+82
Obsah:
- I: Titel
- 1: Einleitung
- 15: Edition
- 47: Beilage I
- 65: Beilage II
- 77: Personenverzeichniss
Strana 22
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[f. 171a] A° 1437 fuit magna pestilentia in civitate Noriberga.
obierunt 10 millia hominum 1.
[f. 168b) A° 1438 obiit puer Conradus Ammon 2.
[f. 169a) A° 1439 obiit Catharina Schwarzenglin, soror
matris, in Bernheim, ut et Johannes et Anna liberi ejus. et
ibidem etiam obiit Seifridus Hornung et uxor ejus 3.
Eodem tempore obierunt in civitate Altorf Fridericus
Oelprecht senior et Adelheidis Gebhardin, quae etiam fuit de
progenie Olprechten amicorum parentum meorum.
Tres testudines ante chorum s. Egidii sunt factaea per
Conradum Zingel 4.
[r. 168b] A. 1440 post pascha obiit Eufemia Adamin, quae
nach
März 27. fugit cum filiis de Praga 5.
Aug. 24. [f. 169a) A. 1440 die s. Bartholomaei obiit dominus Fride-
ricus sacerdos, dictus Nuezel, amicus parentum meorum.
A° 1440 obiit Kunigundis Mentlerin ancilla Christi s, quae
a) A facti.
in des Reiches Schutz nalm, dem letzteren wieder zugewendet; „regnum
suum,“ wie es dem Wortlaut nach nähier läge, auf das Königreich Böhmen
zu beziehen, gestattet der Verlauf der ganzen Sache, welchen wir in Bei-
lage II ausführlich darlegen, nicht.
1) Diese Zahl stimmt mit der Angabe von Endres Tucher's Memorial
in Städtechron. 2, 26—27, wenn man in Betracht zieht, dass jener auch
von der nahen Umgebung der Stadt spricht, so ziemlich überein. Ueber
den Werth, welchen wir beiden beilegen dürfen, vgl. meine Anm. zu der
angef. Stelle E. Tucher's.
2) Bei Ulman Stromer, der „Amman“ schreibt, wird das Geschlecht
im Verzeichniss der Ehrbaren Städtechron. 1, 93 genannt.
3) Vgl. Beilage I.
4) Vgl. unten das Jahr 1447.
5) Im Verzeichniss der Verstorbenen, welchen man zu St. Sebald mit
der grossen Glocke geläutet, heisst es (1440 Goldfasten Reminiscere bis
Goldfasten zu Pfingsten): „Adamin des Ebners schwieger.“ (Abschr. d.
18. Jh. im Cod. J. H. II, 65 der Bamb. Bibl.) Aus dem Regest der
Stiftungsurkunde ihres Jahrtags bei St. Egidien vom J. 1431 (Fasc. J. II.
III, 247 der Bamb. Bibl.) geht hervor, dass sie damals schon Wittwe und
in das Nürnbergische Bürgerrecht aufgenommen war.
6) Im Anniversarienbuch des Egidienklosters 1. c. f. 16a heisst sie
„Kunegundis Grunspergerin virgo dicta Mentlerin"; die Zahl der „ca-
pita preciose decorata“, welche sie schenkte, wird dort nicht angegeben,
wohl aber ihr Werth (von zweiter, doch noch dem 15. Jh. angehöriger
Hand) zu 250 fl. bestimmt.