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Karsl IV. Jugendleben
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St. Wenzels-Legende
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- s. 31: … den Herzog mit Ludwig aus72. Dann ging er in die Grafschaft Tirol zum Herzog von Kärn- ten, welchen er aus dem Königreiche…
- s. 44: … wir durch das Gebiet von Mantua und Verona nach der Grafschaft Tirol, wo wir unseren Bruder Johann fanden, den unser Vater mit…
- s. 45: … Fall seines Todes unserem Bruder das Herzogtum Kärnten und die Grafschaft Tirol zugesagt"s, denn es gebrach ihm an männlicher Nachkommenschaft. So war…
- s. 47: … während dieser nach dessen Ableben das Herzogtum Kärnten und die Grafschaft Tirol hätte in Besitz nehmen sollen10°, schloß Ludwig, der sich für…
- s. 47: … So verlor unser Bruder das Herzogtum Kärnten. Die Leute der Grafschaft Tirol aber wollten sich Ludwig nicht unterwerfen, sondern ver- blieben unter…
- s. 52: … hatte. Zu gleicher Zeit schickte uns unser Vater in die Grafschaft Tirol, um diese sowie unsern Bruder und seine Gattin, welche noch…
- s. 52: … Zeit, einen Tag nach Ostern 27, zogen wir in der Grafschaft Tirol ein Heer zusammen und drangen in dem zur Diözese Brixen…
- s. 53: … Brescia, Parma und Lucca. Alle diese griffen uns und die Grafschaft Tirol mit voller Kraft an, so daß die Stadt Trient und…
- s. 53: … als von den Bayern große Gefahr drohte, kurz, die ganze Grafschaft Tirol so gut wie von allen Seiten schwer bedrängt war. Damals…
- s. 53: … eben diese Zeit unserem Vater und Schwester- mann von der Grafschaft Tirol aus mit einer großen Menge Fußvolk und Reitern zu Hilfe…
- s. 54: … unserem Vater eine große Summe Geldes und unserem Bruder zur Grafschaft Tirol einige Burgen in der Nähe des Drauflusses, das Herzogtum Kärnten…
- s. 55: … geleitete er uns durch das Tal von Cadore bis zur Grafschaft Tirol, wo wir damals statt unseres Bruders, der noch ein kleiner…
- s. 59: … ein: den Volkmar von Burgstall 145 einen Vornehmen aus der Grafschaft Tirol, in Feltre; in der Stadt Belluno den Endrighettus von Bongajo;…
- s. 59: … Tage seiner Hauptmannschaft starb, als Nachfolger den Hasen. In die Grafschaft Tirol zurückgekehrt, begaben wir uns in das Inntal und von da…
- s. 79: … nachdem dieser den Bischof von Trient als Hauptmann in der Grafschaft Tirol zurückgelassen hatte, reiste er mit mir nach Böhmen, dann zum…
- s. 81: … Gewalt. Von hier ging ich nach Trient und in die Grafschaft Tirol, wo ich bis zum 24. November verweilte; an diesem Tage…
- s. 91: … böswillige und trügerische List von den Seini- gen aus der Grafschaft Tirol und seinen übrigen Gebieten vertrieben und verwiesen war, und wäre…
- s. 91: … verwiesen war, und wäre für ihn eine Schande, in die Grafschaft Tirol und seine übrigen Gebiete nochmals zurückzukehren, auch die Gattin wieder…
Název:
Kaiser Karls IV. Jugendleben und St.-Wenzels-Legende
Autor:
Blaschka, Anton
Rok vydání:
1956
Místo vydání:
Weimar
Počet stran celkem:
140
Počet stran předmluvy plus obsahu:
140
Obsah:
- 1: Titel
- 7: Inhalt
- 9: Karsl IV. Jugendleben
- 95: St. Wenzels-Legende
- 127: Namen- und Sachregister
Strana 81
KAPITEL XIV
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von Ceneda, Herrn von Camino, und den Venetianern, welche
damals meine Feinde waren ; nach dem Friedensschluß jedoch
verblieb sie in meiner Gewalt. Von hier ging ich nach Trient
und in die Grafschaft Tirol, wo ich bis zum 24. November
verweilte; an diesem Tage stand ich vor der Burg Penede am
Gardasee, welche von dem Kriegsvolk des Mailänders Lu-
chinus und dem Herrn von Arco eingeschlossen wurde. Ich
hatte mit dem Bischof von Trient heimlich ein Heer zusam-
mengezogen und vertrieb nun die Feinde von dort, worauf
die Burg am Tage der hl. Katharina in meine Hände ge-
liefert wurde; ich übertrug sie der Kirche von Trient. Nun
wurde mir auch die Burg Belvicino in der Diözese Vicenza
übergeben, welche Stadt samt der ganzen Grafschaft Ma-
stinus della Scala innehatte. Ich mußte mich der Burg mit
vielem Volke in stiller Nachtzeit nähern und sie sodann mit
Kriegsleuten besetzen. Von hier kehrte ich nach Trient und
von Trient nach Belluno zurück.
Während ich mich dort aufhielt, schickte mir der Patriarch
von Aquileja247, welcher von seinen nahe bei Cormons in
Friaul lagernden Feinden, dem Herzog von Österreich und
dem Grafen von Verona24s, bedrängt wurde und ihnen mit
247 Bertrandus.
248 Der Bericht des Benesch, S. 330, redet in Ubereinstimmung mit
Joh. Vict. (Böhmer Fontes I, S. 440) von dem Grafen von Görz (nicht
Verona) als Feinde des Patriarchen; gewiß mit Recht. Sodann nennt
er nicht das unerklärbare Veronium, sondern die Stadt Udine als den
Ort, vor welchem die Feinde sich lagerten; als die nachher von Karl
eingeschlossene Burg, deren Name in der Vita fehlt, bezeichnet er
Clemon, der Patriarch selbst in seiner Autobiographie richtiger Cor-
monum (das heutige Cormons im Westen von Görz); siehe die Stellen
in den Regesten Nr. 94b und c. — Vielleicht ist daher auch an obiger
Stelle der Vita Cormonum statt Veronium zu lesen; dann wäre Cor-
mons, nicht das entferntere Udine, der Ort gewesen, von welchem aus
die feindlichen Scharen das bischöfliche Gebiet verwüsteten und dem
Hilferuf nach die Stadt Aquileja selbst bedrohten. Die Begegnung
der beiden Heere wäre somit etwa an den Torre, einen rechten Neben-
fluß des Isonzo, oder an diesen selbst zu setzen; der siegreiche Karl