z 152 stránek
Titel
I
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Einleitung
III
IV
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VII
VIII
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XVIII
Urkunden und Regesten
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Stammtafel Ritter Poreschin
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Karte
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Název:
Urkunden und Regesten zur Geschichte des Gutes Poreschin im 14. und 15. Jahrhundert
Autor:
Klimesch, Johann Matthäus
Rok vydání:
1889
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
152
Obsah:
- I: Titel
- III: Einleitung
- 1: Urkunden und Regesten
- 117: Stammtafel Ritter Poreschin
- 118: Register
- 134: Karte
Strana 52
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3. Klimesch, Urkunden von Poreschin
Nr. 85—89.
Diese Notiz findet sich an drei verschiedenen Stellen einer alten handschriftlichen Matrikel der ju-
ridischen Facultät der Prager Universität, welche Matrikel gegenwärtig in der Universitätsbibliothek zu Prag
verwahrt ist, vor und zwar im Verzeichnisse der Doctoren, der Baccalaureen und der Hörer der Rechte. S.
auch Millauer Die Ritter v. Poresching, S. 32.
86.
1390, 16. Februar (Aschermittwoch), Gratzen. — Ulrich I. von Rosenberg bestimmt unter anderem
letztwillig, dass Hermann von Neuhaus aus seinem Nachlasse zwei silberne Flaschen, die er (Ulrich
v. R.) von Marquard von Poreschin einst gekauft hatte, dann einen vergoldeten und mit Perlen
besetzten Becher, sowie ein goldenes Crucifix mit einem Splitter vom Kreuze des Heilandes
bekommen soll.
Aus dem Testamente Herrn Ulrichs I. von Rosenberg, welches auf Pergament geschrieben ist und im
fürstl. Schwarzenberg’schen Archive zu Wittingau aufbewahrt wird.
87.
1390, 25. Februar, Prag. — Herr Johann IV. von Michelsberg resigniert dem Kloster Goldenkron
einen Zins von 60 Zubern Habers in der Richterschaft Cernitz. Mitsiegler sind: Heinrich von Neuhaus
und Marquard von Poreschin (de Porischyn).
Original auf Pergament im fürstl. Schwarzenberg’schen Archive zu Krumau, mit drei an pergamenen
Presseln hängenden Siegeln, von denen das des Marquard von Poreschin aus weissem Wachs besteht und sich
an letzter Stelle befindet. — Pangerl, Urkundenb. d. St. Goldenkron, Font. rer. Austr. 2. XXXVII, p. 196.
88.
1390, 30. August, o. AO. — Ulrich Drochowetz von Umlowitz (Omlenycz) gibt mit Einwilligung
seiner Hausfrau Jarka dem Hohenfurter Kloster einen halben Lahn im Dorfe Suchenthal (Suchdol)
zueigen. Mitsiegler sind: Heinrich von Rosenberg und Benesch Matzuta von Herschlag.
Original auf Pergament im Stiftsarchive zu Hohenfurt. — Pangerl, Urkundenb. des St. Hohenfurt,
Font. rer. Austr. 2. XXIII, 210.
Die übrigen Bestandtheile des obgenannten Dorfes hatte das Stift Hohenfurt bereits in den Jahren
1366 und 1369 erworben. Pangerl, a. a. O. 133 u. 144. — Herschlag oder Böhmisch-Hörschlag liegt hart an
der oberösterreichischen Grenze im Hohenfurter Bezirke und in der Pfarre Ober-Haid.
89.
1391, 25. April, Prag. — Johann Pomuk, Vicar des Erzbischofes von Prag, weist nach voraus-
gegangener Präsentation von Seite K. Wenzels IV. von Böhmen dem Priester Johann von Poreschin
die Pfarre in Krč an.
Johannes Pomuk etc., quod nos ad presentacionem et peticionem serenissimi principis
et domini domini Wenceslai, dei gracia Romanorum et Boemie regis, in et ad ecclesiam
parochialem in Krez per mortem dom. Martini, vltimi et immediati rectoris eiusdem, vacantem,