z 152 stránek
Titel
I
II
Einleitung
III
IV
V
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VII
VIII
IX
X
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XVIII
Urkunden und Regesten
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Stammtafel Ritter Poreschin
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Register
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Karte
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- s. 3: … von Rosenberg beurkundet die Modalitäten, unter welchen der Streit des Klosters Goldenkron mit den Brüdern Wernher, Ratzek und Přibik von Witějowitz um…
- s. 5: … 10. Jänner, o. AO. — Marquard von Weichseln verkauft dem Kloster Goldenkron seine sämmtlichen Gerechtsame im Dorfe Weichseln bei Krumau für 200…
- s. 53: … gehörigen Dörfer Rabus und Osow (Rabne u. Ossowe) für das Kloster Goldenkron erworben habe. Am 20. Jänner 1350 hatte nämlich Heinrich I.…
- s. 55: … dictus de Po- resschin) beurkundet zum zweitenmale, dass er dem Kloster Goldenkron die Dörfer Rabus und Osow für das Dorf Smrhau übergeben…
- s. 64: … Malowitz entscheiden als hiezu erwählte Schiedsrichter den Streit zwischen dem Kloster Goldenkron und dem Netolitzer Pfarrer Matthias um einen Graben, einen Steig…
- s. 65: … Ruben bekennt, dass er dem Abte und dem Convente des Klosters Goldenkron seinen Hof im Dorfe Ruben abgetreten, dabei aber ausser 200…
- s. 66: … quittiert über 80 Schock Prager Groschen, welche er von dem Kloster Goldenkron auf Abschlag vom Kaufschilling für das Dorf Ruben empfangen. Mitsiegler:…
- s. 68: … Urkunden von Poreschin Nr. 126—127. Adam und dem Convente des Klosters Goldenkron aus dem Kaufschillinge für Haus und Dorf Ruben empfangen. Zeugen:…
- s. 68: … von Ruben, der eigentlich die ober- wähnte Summe von dem Kloster Goldenkron zu fordern hatte, von Hroch von Marschowitz, dem Vormunde der…
Název:
Urkunden und Regesten zur Geschichte des Gutes Poreschin im 14. und 15. Jahrhundert
Autor:
Klimesch, Johann Matthäus
Rok vydání:
1889
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
152
Obsah:
- I: Titel
- III: Einleitung
- 1: Urkunden und Regesten
- 117: Stammtafel Ritter Poreschin
- 118: Register
- 134: Karte
Strana 66
66
3. Klimesch, Urkunden von Poreschin
Nr. 120—123.
120.
1406, 11. Juni, o. AO. — Johann Borowetz von Ruben (de Robnew) quittiert über 80 Schock Prager
Groschen, welche er von dem Kloster Goldenkron auf Abschlag vom Kaufschilling für das Dorf Ruben
empfangen. Mitsiegler: Marquard von Poreschin und Johann Lischka, Burggraf auf Weleschin.
Original auf Pergament im fürstl. Schwarzenberg'schen Archive zu Krumau, mit drei an pergamenen
Presseln hängenden Siegeln von gewöhnlichem Wachs. — Pangerl, Urkundenb. d. St. Goldenkron, Font. rer.
Austr. 2. XXXVII, p. 352.
121.
1406, o. T. und AO. — Ein Missethäter des Namens Piwetz bekennt vor den Rosenberg’schen
Gerichtsbeamten unter anderem auch Folgendes: der Müller Žibřid's (Siegfried's) von Pernlesdorf
habe Herrn Marquard von Poreschin ein Pferd gestohlen ; einem gewissen Wèra aus Mühlhausen und
einem gewissen Matthias, der einst bei Herrn Marquard von Poreschin bedienstet gewesen, sei von
dem Unterhaider Insassen Tluk öfters Unterstand und Kost gegeben worden; der schon genannte
Matthias pflege oft in dem Dorfe Rossboden nächst Kaplitz seinen Aufenthalt zu haben u. s. w.
Mareš, Popravčí kniha pánův z Rožmberka, p. 20.
122.
1408, 10. December, Žebrak. — Ein Schreiben K. Wenzel's IV. an die obersten Landesbeamten
Böhmens, in welchem diese daran erinnert werden, wie sie vor zwei Jahren die Burg und das Gut
Kosteletz an der Sazawa dem königl. Beamten Philipp Laut zuerkannt und Eulalia von Kosteletz,
deren Mitgift auf diesem Gute versichert gewesen war, hinsichtlich ihrer Entschädigung an die Besi-
tzungen Marquard's von Poreschin gewiesen haben. Eulalia sei dann wirklich von dem Poreschiner
Grundherrn schadlos gehalten worden, und gleichwohl trete sie neuerdings wegen angeblicher Verluste
mit einer Klage gegen ihren Schwager Philipp Laut auf. Die Landesbeamten mögen daher diese Klage
gar nicht berücksichtigen, sondern die angeblich geschädigte Klägerin noch einmal anweisen, sich an
dem Erbe des mittlerweile verstorbenen Marquard von Poreschin vollkommen schadlos zu halten.
Palacký, Archiv český, II. p. 368 u. 369. — Emler, Rel. tab. terrae, II, 50.
123.
1409, 29. Mai — 1. Juni, o. AO. — Ein Missethäter des Namens Matthias bekennt vor den Rosen-
berg'schen Gerichtsbeamten unter anderem auch Folgendes: er und Benesch Matzuta von Herschlag
seien einst gegen Belohnung von dem Zinsbauer Strachota nächst Poreschin beherbergt worden; er
habe oft bei einem gewissen Welfl in Rossboden nächst Kaplitz Absteigequartier genommen und zu
wiederholten Malen mit dessen Stute Haber auf den Markt nach Freistadt geführt, um sich daselbst
genugsam zum Zwecke der Ausführung von Diebstählen zu orientieren; von ihm, von Benesch von
Herschlag und von dem Schützen des Letzteren, mit Namen Petřik, sei in dem Walde Kramář
zwischen Kaplitz und Unterhaid ein Handelsmann seiner Barschaft im Betrage von 2 Schock Gr.,
einer Armbrust (samostřiel) und einer Anzahl von Lebkuchen beraubt worden; auf der Strasse nächst