z 397 stránek
Titel
Ia
Ib
Vorwort
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
Inhalt
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
XXV
XXVI
XXVII
XXVIII
XXIX
XXX
XXXI
XXXII
Einleitung
1
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Briefsteller
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zur Überlieferung
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zur Sprache
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zusammenfass. Charakteristik
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Exkurze z.Bresl. Bistumsstreit
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Register zur Einleitung
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- s. IV: … Aufgabe, das Verhältnis einer von Konrad Wutke, dem Vorsteher des Breslauer Staatsarchivs, entdeckten und zuerst gewürdigten Schweidnitzer Briefformulariensammlung, die in einigen Stücken…
- s. 20: … der damals (gelegentlich auch im Verein mit Gustav Bauch) im Breslauer Staatsarchiv meine Arbeiten über die Formularbücher und die Kanz- leien Schlesiens…
Název:
Schlesisch-Böhmische Briefmuster aus der Wende des 14. Jahrhunderts (Liber)
Autor:
Bebermeyer, Gustav; Burdach, Konrad
Rok vydání:
1926
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
397
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorwort
- XVII: Inhalt
- 1: Einleitung
- 131: Briefsteller
- 149: zur Überlieferung
- 165: zur Sprache
- 230: zusammenfass. Charakteristik
- 311: Exkurze z.Bresl. Bistumsstreit
- 347: Register zur Einleitung
Strana IV
IV
Vorwort.
umschlang, voller Freude und Bewunderung kennen. Leider nahm
auch dieses fruchtbare Zusammenwirken bald ein Ende: Voigt
wurde im Februar 1915 freiwilliger Krankenpfleger des Heeres
und im folgenden Jahr selbst Frontsoldat.
Erst im März 1919, nachdem ich die Zwischenzeit auf die
Fortführung meiner biographischen, literar- und ideengeschicht-
lichen Untersuchungen über den Dichter des Ackermann verwendet
und von dem sie behandelnden Teil meines Werks die größere
Hälfte zum Druck gebracht hatte, konnte ich die Arbeit an den
schlesisch-böhmischen Briefmustern nachdrücklicher wieder auf-
nehmen. Damals war auch mein früherer Assistent Dr. Gustav
Bebermeyer, der nach seinem Eintritt als Kriegsfreiwilliger rasch
zum Offizier befördert, die schweren Kämpfe an der Westfront
bis zum November 1918 ruhmvoll mitgemacht und trotz zwei-
maliger Verwundung überstanden hatte, nach Berlin zurückgekehrt,
um mich bei der endlichen Fertigstellung der Edition wie den
damit verknüpften kritischen und sprachlichen Ermittlungen zu
unterstützen. Er unterzog sich jetzt insbesondere der Aufgabe,
das Verhältnis einer von Konrad Wutke, dem Vorsteher des
Breslauer Staatsarchivs, entdeckten und zuerst gewürdigten
Schweidnitzer Briefformulariensammlung, die in einigen Stücken
der Schlägl-Schneeberger Sammlung nahesteht, genauer zu be-
stimmen (vgl. unsere Einleitung 2. Kapitel, S. 134f. 144—147
3. Kapitel, S. 162—164). Für den Sommer 1920 war damals der
Abschluß des nach Kriegsende vom Verleger wieder aufgenom-
menen Drucks zu erhoffen4. Indessen mußte Dr. Bebermeyer aus
Rücksicht auf seine Gesundheit, die in den furchtbaren Kriegs-
jahren arg gelitten hatte, Berlin, wo damals die Lebensführung
besonders schwierig war, verlassen. Er siedelte nach Tübingen
über und entschloß sich zur Habilitation an der dortigen Uni-
versität, wodurch ihm natürlich ablenkende neue selbständige Auf-
gaben und Pflichten zufielen. Zwar hörte seine wirksame Betei-
ligung an dem vorliegenden Werk nicht auf, aber für mancherlei
Kleinarbeit, die nur angesichts der in Berlin deponierten drei
Handschriften möglich war, mußten nun wieder Dr. Piur und
namentlich Dr. Max Voigt, obgleich beide stark von ihrem Schul-
amt in Anspruch genommen waren, durch Mitprüfung der teilweise
ungemein schwierigen Textgestaltung, Nachkollationieren der viel-
1 Vgl. Sitzb. d. Berl. Akad. d. Wiss. 1920, S. 137.