z 191 stránek
Titel
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Inhalt
I
Schreiberhände
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Schlesische Texte
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Fünf Breslauer Privatbriefe
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Wortverzeichnisse
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Verzeichnis d. Orte u.Personen
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Nachträge und Berichtigungen
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- s. 262: … damals als Hilfs- arbeiter an der Breslauer Stadtbibliothek und am Breslauer Stadt- archiv beschäftigt war, der selbst auf dem Gebiete der schlesischen Geschichtskunde…
- s. 263: … unter Mitwirkung Piurs an dem uns von der Verwaltung des Breslauer Stadtarchivs freundlichst zur Benutzung über- sandten Original nachgeprüft und in den…
- s. 263: … folgende zusammenfassende Übersicht hat Hans Bork redigiert. Dem Direktor des Breslauer Stadtarchivs Herrn Dr. Schwarzer spreche ich hier meinen wärmsten Dank aus…
Název:
Deutsche Texte aus schlesischen Kanzleien des 14. und 15. Jahrhunderts (vol. II)
Autor:
Bindewald, Helene
Rok vydání:
1936
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
191
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Inhalt
- 259: Schreiberhände
- 281: Schlesische Texte
- 283: Fünf Breslauer Privatbriefe
- 329: Wortverzeichnisse
- 373: Verzeichnis d. Orte u.Personen
- 441: Nachträge und Berichtigungen
Strana 263
Fünf Haupthände. — Vier Nebenhände.
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meine Aufstellungen vom paläographischen Standpunkte nach-
zuprüfen. Er kam dabei im Sommer 1898 zu Ermittlungen, die
sich mit den meinigen in der Hauptsache deckten, mit Ausnahme
einer Abweichung, die unten zur Sprache kommen wird.
Meine und seine Ergebnisse sind noch einmal von Dr. Hans
Bork unter Mitwirkung Piurs an dem uns von der Verwaltung
des Breslauer Stadtarchivs freundlichst zur Benutzung über-
sandten Original nachgeprüft und in den Belegen ergänzt worden.
Auch ich selbst habe von den dabei erfolgten Feststellungen unter
Einsichtnahme in die Handschrift bestätigend Kenntnis genommen.
An den früheren Ergebnissen hat sich dadurch nichts Wesentliches
geändert. Die nun hier folgende zusammenfassende Übersicht
hat Hans Bork redigiert. Dem Direktor des Breslauer Stadtarchivs
Herrn Dr. Schwarzer spreche ich hier meinen wärmsten Dank
aus für sein vertrauensvolles Entgegenkommen, das den Ertrag
der Untersuchung der Schreiberhände erst voll gesichert hat.
Möge sich dieser Ertrag als fruchtbar erweisen.
In dem vierten Breslauer Schöffenbuch lassen sich fünf
Haupthände unterscheiden, die in der nachstehenden Ubersicht
chronologisch geordnet als A, B, C, D und E bezeichnet sind.
Der Wechsel dieser Hande ist völlig zufällig und weder durch den
Jahresanfang noch durch den Beginn einer neuen Lage oder auch
nur einer neuen Seite begründet. Von diesen Haupthänden ist
A entschieden die wichtigste, da sie sich durch das ganze Buch
verfolgen läßt, die übrigen Hände bisweilen verbessert und zum
größten Teil auch die Überschriften oder andere gelegentliche
Bemerkungen einträgt. Hinter A treten die übrigen ersichtlich
zurück, vielleicht mit Ausnahme der Hand C, die einmal beinahe
50 Blätter ohne Unterbrechung schreibt (Bl. 1255 bis 171f Abs. 3).
Außer diesen Haupthänden erscheinen ferner vier Neben-
hände v, x, y und z, die nur wenige Blätter, v sogar nur eine
Seite (Bl. 21r) eingetragen haben. Schließlich finden sich noch
gelegentlich einmalig auftretende Hände, die nur je einen Absatz
geschrieben haben und dort, wo sie mit absoluter Sicherheit als
Einzelgänger erkannt werden konnten, mit kleinen griechischen
Buchstaben gekennzeichnet wurden (z. B. a auf Bl. 3r Abs. 9;
vgl. im übrigen die nachstehende Tabelle, sowie die Faksimile-
wiedergabe von vier Seiten des Schöffenbuchs am SchlußIdieses
Bandes).