z 221 stránek
Titel
I
II
III
IV
Einleitung
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
Edition
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
Beilagen
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
Sprache der Chronik
178
179
180
181
182
183
184
185
186
Glossar
187
188
189
190
191
192
Register
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
Inhaltsverzeichniss
203
Název:
Die Chronik der Stadt Elbogen (1471-1504)
Autor:
Schlesinger, Ludwig
Rok vydání:
1879
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
221
Obsah:
- I: Titel
- V: Einleitung
- 1: Edition
- 139: Beilagen
- 178: Sprache der Chronik
- 187: Glossar
- 193: Register
- 203: Inhaltsverzeichniss
Strana 165
165
vor ewern fürstenlichen gnaden rechtens sten woldt, ab wir
sie in schuldig hetten und sulchen gewaldt, hochmuth und
onrecht unzheer wie wol onleydlich haben gemüst dulden,
ewer furstenliche gnade in demûtigen dinstlichen vleys bit-
tende als unser gnedigste hern, das ewer gnade darob sein
und mit demselbigen Hönerkopf bestellen und schaffen wol-
len, damit wir onbekriegt von in hin furbasz bleyben mochten,
und den selben armen lewten sulche ire genomen hab on
ferrer entgeltnis widergeben würd, ansehende das der selbig
Hönerkopf kein redliche schuld zu uns hat, darumb er uns
bekrieget und den unsern sulchen grossen schaden gethan
soldt haben. auch bitten wir ewer fürstliche gnade, so gnedig
zu sein und unsern, die Leypczker jarmark schirstkünftig
besuchen würden, ein sicher ongeferlich gleit ab und zu
zuzihen durch ewer gnedig schrifft gnediclich zu versorgen
und in das zu geben, das wir in den und andern befinden
genossen haben. das durchleuchtigisten fürsten und hern
hern Mathias zu Ungern und zu Behem etc. konigs unsers
allergnedigsten hern hochwirdiger und edler potschaft und
rethe vorbete, die als wir vernomen haben mit ewern furst-
lichen gnaden und nemlich mit dem irlauchten hochgeboren
fürsten und hern hern Ernst kürfurst und herzog zu Sach-
sen etc. unsern gnedigen hern yczund zu Rengspurg unsern
halben geredt haben, wolle wir umb ewer fürstenliche gnade
nach gepüre aller unser vermüge in allen demütigen vleys
williklich allezeit gern verdinen. geben am dinstag nach
unserer lieben frawen tag der gepurt anno dom. etc. lxxi.
[Unten rechts:]
Der rate zum Elbogen.
[In tergo:
Den irleuchten hochgeborn fursten und hern hern Ernst
des heiligen Romischen reichs erzmarschalk und kur-
furst und hern Albrechten, gebrudern herzogen zu Sach-
sen, lantgraven in Duringen und margraven zu Meissen etc.
unsern gnedigen lieben herren.
Ibidem Würt. Arch. Böhm. Sach. Kaps. 5. Bl. 175 Orig Gschl. Pap.
Br. Siegel fehlt.
[28] Papst Sixtus IV. schreibt an die Aebte von Walt-
sassen und Grünhain und an den Dekan der Prager Kirche
in Angelegenheit der Bannlegung des Mathäus, Wenzel, Ni-
kolaus und Jeronymus Schlick. Rom 1475 Oktober 17.
Sixtus episcopus servus servorum dei dilectis filiis in
Waltsaxen et de Grunhain Ratisponensis et Misnensis dioces.
monasteriorm abbatibus, decano ecclesiae Pragensis salutem
et apostolicam benedictionem. humilibus supplicum votis li-