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Addenda et corrigenda
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Název:
Codex diplomaticus et epistolarius Regni Bohemiae. Tomi III fasciculus primus, Inde ab a. MCCXXXI. usque ad a. MCCXXXVIII
Autor:
Friedrich, Gustav
Rok vydání:
1942
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
272
Obsah:
- Ia: Titulus
- I: Conspectus
- 1: Editio
- 242: Addenda et corrigenda
Strana XXII
XXII
164.
Ulrich von Kärnthen bestätigt, nachdem er von König Wenzel I. mit der Ver-
waltung des Bezirkes Lundenburg betraut ist, den Einwohnern seines Bezirkes die
Rechte, die von Herzog Conrad Otto in dem Bezirk Brünn festgesetzt und von Pri-
mysl Ottokar I. erneuert sind.
Bisenz, 1237 Juli 14.
165.
König Wenzel I. von Böhmen schenkt auf Grund eines Tausches mit dem Pfar-
rer Sdislaus von St. Peter in Brünn für bestimmte ausdrücklich genannte Güter dieser
Kirche seinen Besitz im Dorf Parfuß der Kirche St. Peter.
Brünn, 1237 Aug. 14.
166.
König Wenzel I. von Böhmen gibt dem edlen Vratislaus, nachdem seine Schuld-
losigkeit durch Zeugen bewiesen ist, die väterlichen Güter zurück und schenkt dem Klo-
ster in Kaunitz die auf den Gütern erbauten Kirchen nach der Schenkung Wilhelms,
des Vaters des Vratislaus.
Brünn, 1237 (August).
167.
Papst Gregor IX. nimmt den Abt und das Kapitel des Klosters in Saberdowitz
und alle Besitzungen desselben in seinen Schutz und bestätigt ihm die Besitzungen,
die er größtenteils namentlich anführt.
Viterbo, 1237 Sept. 24.
168.
Papst Gregor IX. schreibt an den Abt von Strahow, den Propst Eppo und den
Archidiakon in Prag über den Rechtsstreit, der zwischen Herzog Heinrich von Schle-
sien und Krakau und dem Erzbischof Fulco und dem Kapitel von Gnesen besteht. Er
trägt ihnen auf, daß sie den Herzog auf Bewährung vom Bann freisprechen und ihm
einen letzten Termin innerhalb von drei Monaten festsetzen, innerhalb dessen er sich
durch einen geeigneten Prokurator vor dem apostolischen Stuhl einfindet, um über das
Grundsätzliche zu tun und anzunchmen, was die Rechtsordnung bestimmt.
Viterbo, 1237 Sept. 29.
169.
Papst Gregor IX. schreibt dem Bischof und Dekan in Schröttersburg und dem
Dekan in Kruschwitz über den Streit zwischen dem Bischof von Breslau einerseits und
dem Herzog Heinrich von Schlesien und seinem Sohn Heinrich andererseits, dessen
Entscheidung vom apostolischen Stuhl dem Abt von Strahow und seinen Kollegen über-
tragen ist, die im Lande des Schwestersohns des Herzogs weilen. Er tragt ihnen auf,
daß sie den Parteien einen letzten Termin setzen, an dem sie durch Prokuratoren vor
dem päpstlichen Stuhl erscheinen sollen, da der Bischof und sein Kapitel vor den zu-
erst bestimmten Richtern ihre Sache nicht sicher zu vertreten wagten. Ferner ermahnt
er sie, den ersten Richtern aufzuerlegen, daß sie ohne Anschen der Person in ihrer
Untersuchung der Sache so vorgehen, daß sie nicht nach einer Seite zu neigen scheinen.
Im Lateran, 1237 Okt. 23.