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- s. VII: … von denselben Diensten und Belastungen frei seien, von denen das Kloster Welehrad frei ist, und schenkt dem Kloster das Recht des Kirchenpatronats…
- s. XVII: … und Ritter in einem Kriege (mit Markgraf Pschemysl) zugefügt haben. Kloster Welehrad, 1236 Jan. 18. 130. König Wenzel I. von Böhmen übernimmt…
Název:
Codex diplomaticus et epistolarius Regni Bohemiae. Tomi III fasciculus primus, Inde ab a. MCCXXXI. usque ad a. MCCXXXVIII
Autor:
Friedrich, Gustav
Rok vydání:
1942
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
272
Obsah:
- Ia: Titulus
- I: Conspectus
- 1: Editio
- 242: Addenda et corrigenda
Strana XVII
XVII
127.
Erzbischof Robert von Olmütz gewährt der Abtissin und dem Konvent des Klo-
sters in Oslawan auf Bitten der edlen Heilwide, der Gründerin desselben, den Zehnt
aller Dörfer und Kirchen, welche dem Kloster gehören oder gehören werden, ganz und
gar zum Nießbrauch, vorausgesetzt daß für alle Kaplane, denen er seine Kirchen
vergibt, für Pfründen hinreichend Sorge getragen wird.
Kremsier, 1235.
128.
Bischof Robert von Olmütz legt die Schenkungen, die der in der Kirche in Olmütz
errichteten Propstei und der Kirche selbst gemacht sind, und andere Verfügungen über
die Pfründen der Kanoniker und andere fromme Anordnungen ausführlich klar und
verbietet unter Kirchenbann, daß sie verletzt werden.
..
129.
König Wenzel I. von Böhmen schenkt dem Kloster in Welehrad das Dorf Groß-
Olkowitz im Bezirk Znaim zum Ersatz der Schäden, die demselben seine Barone und
Ritter in einem Kriege (mit Markgraf Pschemysl) zugefügt haben.
Kloster Welehrad, 1236 Jan. 18.
130.
König Wenzel I. von Böhmen übernimmt von neuem den Schutz des Hospitals
des hl. Franz, das seine Schwester Agnes in Prag gegründet hat, und gewährt ihm
Gerichtsexemption und dieselben Privilegien, mit denen die Kirche Wischehrad
ausgestattet ist. Er setzt fest, daß Verbrecher, die auf das Gebiet des Hospitalhofes
geflüchtet sind, unverletzbar sind.
Prag, 1236 (vor Febr. 6.)
131.
Der römische Kaiser Friedrich II. berichtet dem König von Böhmen und ande-
ren Fürsten von den ungesetzlichen Handlungen, die von Herzog Friedrich von Öster-
reich gegen das Reich verübt sind, und ermahnt sie, daß sie sich zur Sühnung zusam-
menschließen.
Augsburg, 1236 Juni.
132.
Der römische Kaiser Friedrich II. schließt ein Waffenbündnis mit König Wen-
zel I. von Böhmen und anderen Fürsten des Reiches und Bischöfen gegen Herzog
Friedrich II. von Österreich und Steiermark.
Augsburg, 1236 Juni 27.
133.
Der römische Kaiser Friedrich II. bestätigt dem Kloster in Berchtesgaden das
am 15. Febr. 1213 gewährte Schutzprivileg. — Unter den Zeugen: W., König von
Böhmen.
Augsburg. 1236 Juni (Ende).