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Addenda et corrigenda
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- s. II: … Papst Gregor IX. nimmt die Abtissin und die Schwestern des Klosters St. Franziskus in Doubrawnik in seinen Schutz und bestätigt ihre Besitzungen…
- s. VIII: … März 20. 62. König Wenzel I. von Böhmen nimmt das Kloster St. Franzisci in Prag und das Hospital, das zu demselben gehört,…
- s. X: … sie die Schwester König Wenzels I. Agnes als Abtissin des Klosters St. Franzisci in Prag einsetzen. Spoleto, 1234 Aug. 31. XI 81.…
- s. XI: … allen Christengläubigen in Böhmen und Polen (Schle- sien), die das Kloster St. Franzisci in Prag mit der nötigen Ehrfurcht besuchen, bei der…
- s. XIV: … Hospitals St. Maria der Deutschen gekauft hat, dem Hospital des Klosters St. Franziszi in Prag. Brünn, 1235 Febr. 12. 104. König Wenzel…
Název:
Codex diplomaticus et epistolarius Regni Bohemiae. Tomi III fasciculus primus, Inde ab a. MCCXXXI. usque ad a. MCCXXXVIII
Autor:
Friedrich, Gustav
Rok vydání:
1942
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
272
Obsah:
- Ia: Titulus
- I: Conspectus
- 1: Editio
- 242: Addenda et corrigenda
Strana XIV
XIV
103.
Königin Konstanze von Böhmen schenkt die Besitzungen und Dörfer, welche sie
von den Brüdern des Hospitals St. Maria der Deutschen gekauft hat, dem Hospital
des Klosters St. Franziszi in Prag.
Brünn, 1235 Febr. 12.
104.
König Wenzel von Böhmen schenkt dem Kloster in Chotieschau seine Erbbesit-
zungen in dem Dorfe Staab, die auf tschechisch „kladské" genannt werden.
Pilsen, 1235 Febr. 17.
105.
König Wenzel I. von Böhmen gewährt den Brüdern des Hospitals St. Johannis
von Jerusalem einen Markt in dem Dorfe Manetin zu halten und erlaubt, daß Pro-
zesse wegen Verbrechen und Prozesse um Geld durch einen Richter, der von den Brü-
dern des dortigen Hospitals eingesetzt wird, entschieden werden; er befreit die Ein-
wohner des Marktes von dem Gericht der Burgen Pilsen und Saaz und anderer Orte.
Prag, 1235 März 18.
106.
Markgraf Primisl von Mähren gewährt dem Kloster St. Stephani in Hradischt
bei Olmütz dieselben Freiheiten, die die Kirche in Olmütz hat, indem König Wenzel I.
von Böhmen zustimmt und indem Robert, Bischof von Olmütz, die Verletzer des Pri-
vilegs bannt.
(1234—1235 März.)
107.
Markgraf Pirmisl von Mähren gewährt dem Kloster St. Marien in Saberdo-
witz dieselben Freiheiten, mit denen das Kloster in Welehrad ausgestattet worden ist,
indem König Wenzel I. von Böhmen zustimmt und indem Bischof Robert von Olmütz
die Verletzer des Privilegs bannt.
Brünn, 1235 März 28.
108.
König Wenzel von Böhmen verkauft und schenkt dem Kloster in Mühlhausen
das Dorf Mühlhausen, welches seine Amme Agnes lange Zeit gehabt hat.
Sadska, 1235 Mai 7.
109.
Papst Gregor IX. beauftragt den Bischof Ekkart von Merseburg, daß er über
die Summe des der römischen Kirche geschuldeten Zinses von der Kirche St. Petri
in Wischehrad und über den Wert des böhmischen Geldes in der Zeit der Auflegung
des Zinses nachforscht.
Perugia, 1235 Mai 18.
110.
Papst Gregor IX. überläßt der Abtissin Agnes des Klosters St. Franzisci in
Prag und den Schwestern das Hospital St. Franzisci, das deren Kloster benachbart
ist und von der obengenannten Abtissin auf dem Boden der römischen Kirche aufge-
baut ist, und bestimmt, daß das Hospital von demselben Kloster niemals getrennt wird.
Perugia, 1235 Mai 18.