z 363 stránek
Titel
II
Einleitung
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
XXV
XXVI
XXVII
XXVIII
XXIX
XXX
XXXI
XXXII
XXXIII
XXXIV
XXXV
XXXVI
XXXVII
XXXVIII
XXXIX
XL
XLI
XLII
XLIII
XLIV
XLV
XLVI
XLVII
XLVIII
XLIX
Edition
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
251
252
253
254
255
256
257
258
259
260
261
262
263
264
265
266
267
268
269
270
271
272
273
274
275
276
277
278
279
280
281
Register
282
283
284
285
286
287
288
289
290
291
292
293
294
295
296
297
298
299
300
301
302
303
304
305
306
307
308
309
310
311
312
313
314
315
Název:
Libri citationum et sententiarum. Tomus VII, 1490-1503
Autor:
Bretholz, Berthold
Rok vydání:
1911
Místo vydání:
Brno
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
363
Obsah:
- II: Titel
- III: Einleitung
- 1: Edition
- 282: Register
Strana XXXVII
Einleitung.
XXXVII
weil sie ihm Schuldbriefe, die ungefähr auf diesen Betrag lauten,
nicht herausgeben wollen. Im Zusammenhang damit steht auch
Nr. 672, in welcher derselbe Kostka ebenfalls den Wenzel von
Ludanitz wegen derselben Summe zitiert, weil er Schloß und
Stadt Jamnitz und die darauf bezüglichen Majestätsbriefe nicht
ausliefern will. Wegen desselben Betrages zitiert aber auch
derselbe Bohusch Kostka (s. Nr. 673—675) eine Anzahl von
Personen, die ihm wegen seiner Ansprüche auf Jamnitz die
Zeugenschaft verweigern. Wegen 14.000 fl. zitiert Lipolt von
Krajk Wenzel von Ludanitz (Nr. 952, 953); wegen 60.000 fl.
Johannes von Kunowitz den Siegmund von Dubrawitz und
andere Personen (Nr. 964—969). Gleichfalls wegen 60.000 fl.
zitiert Heralt Kuna von Kunstadt und ebenso Georg Syrovátka
von Lhota den Grafen Peter von St. Georg (Nr. 1031, 1032).
Ferner Albrecht von Lichtenburg und Vöttau seinen Bruder
Smil von Lichtenburg wegen 60.000 fl. oder Heralt Kuna von
Kunstadt den Grafen Peter wiederum wegen 60.000 fl. (Nr.
1141.)
Im Anschlusse daran seien einige Bemerkungen über die
in unserer Quelle genannten Münzen angefügt Am häufigsten
erscheinen die böhmischen Groschen, die auch breite böhmische,
weiße, silberne, breite silberne, allgemein gangbare, Prager
Groschen genannt werden. Man rechnet bald nach Schock,
bald nach Mark Groschen. Das Schock hat 60 Groschen 1). Wie
viel Groschen die Mark zählte, ist in keinem Fall bestimmt
gesagt. Von den Unterabteilungen der Mark erscheint wieder-
holt das Lot2). Einmal in Nr. 777 erscheinen Wiener Groschen,
deren 60 gleichfalls ein Schock bilden3). In Nr. 499 werden
sieben Pfennige als ein Groschen gezählt. Neben Groschen er-
scheinen sehr häufig Gulden, sowohl ungarische als rheinische ;
die ersteren oft auch unter der Bezeichnung rote ungarische,
allgemein gangbare. Als Teil eines Guldens erscheint (Nr. 257) der
5). Ein ungarischer Gulden zählte 30 böhmische Groschen
„Ort“
1) Nr. 788. . . . 1000 Schock guter silberner böhmischer Groschen,
Prager Währung, Mährische Zahl, das Schock zu 60 Groschen gerechnet.
2) Nr. 488 . . . und für 21 Zeugen 21 Lot böhmische Groschen
geben ..., woraus auch zu ersehen ist, daß es sich bei Lot nur um eine
Rechnungsmünze handelt.
3) . . . von 70 Schock Wiener Münze, das Schock zu 60 Groschen
gerechnet.
4) . . . ze 30 zl. bez 3 ortuov.