z 763 stránek
Titel
Ia
Inhaltsübersicht
Ib
Ic
Id
Ie
Vorwort
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
XXV
XXVI
XXVII
XXVIII
XXIX
XXX
XXXI
XXXII
XXXIII
XXXIV
XXXV
XXXVI
XXXVII
XXXVIII
XXXIX
XL
XLI
XLII
XLIII
XLIV
XLV
XLVI
XLVII
XLVIII
XLIX
L
LI
LII
LIII
LIV
LV
LVI
LVII
LVIII
LIX
LX
LXI
LXII
LXIII
LXIV
LXV
LXVI
LXVII
LXVIII
LXIX
LXX
LXXI
LXXII
LXXIII
LXXIV
LXXV
LXXVI
LXXVII
LXXVIII
LXXIX
LXXX
LXXXI
LXXXII
LXXXIII
LXXXIV
LXXXV
LXXXVI
LXXXVII
LXXXVIII
LXXXIX
XC
XCI
XCII
XCIII
XCIV
XCV
XCVI
XCVII
XCVIII
XCIX
C
CI
CII
CIII
CIV
CV
CVI
CVII
CVIII
CIX
CX
Edition
CXI
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
251
252
253
254
255
256
257
258
259
260
261
262
263
264
265
266
267
268
269
270
271
272
273
274
275
276
277
278
279
280
281
282
283
284
285
286
287
288
289
290
291
292
293
294
295
296
297
298
299
300
301
302
303
304
305
306
307
308
309
310
311
312
313
314
315
316
317
318
319
320
321
322
323
324
325
326
327
328
329
330
331
332
333
334
335
336
337
338
339
340
341
342
343
344
345
346
347
348
349
350
351
352
353
354
355
356
357
358
359
360
361
362
363
364
365
366
367
368
369
370
371
372
373
374
375
376
377
378
379
380
381
382
383
384
385
386
387
388
389
390
391
392
393
394
395
396
397
398
399
400
401
402
403
404
405
406
407
408
409
410
411
412
413
414
415
416
417
418
419
420
421
422
423
424
425
426
427
428
429
430
431
432
433
434
435
436
437
438
439
440
441
442
443
444
445
446
447
448
449
450
451
452
453
454
455
456
457
458
459
460
461
462
463
464
465
466
467
468
469
470
471
472
473
474
475
476
477
478
479
480
481
482
483
484
485
486
487
488
489
490
491
492
493
494
495
496
497
498
499
500
501
502
503
504
505
506
507
508
509
510
511
512
513
514
515
516
517
518
519
520
521
522
523
524
525
526
527
528
529
530
531
532
533
534
535
536
537
538
539
540
541
542
543
544
545
546
547
548
549
550
551
552
553
554
555
556
557
558
559
560
561
562
563
564
565
566
567
568
569
570
571
572
573
574
575
576
577
578
579
580
581
582
583
584
585
586
587
588
589
590
591
592
593
594
595
596
597
Chronologisches Verzeichnis
598
599
600
601
602
603
604
605
606
607
608
609
Orts-Personen-Namen Register
610
611
612
613
614
615
616
617
618
619
620
621
622
623
624
625
626
627
628
629
630
631
632
633
634
635
636
637
638
639
640
641
642
643
644
645
Züsatze und Verbesserungen
646
648
- s. 154: … Kop.B. des Frankf. St.A. sign. Stätt- bündniß der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein fol. 1ab, und des Grafen Eberhart von…
- s. 424: … nt. 2) im Frankf. St.-Archiv Kopial-Buch „Stättbund der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein“ fol. 16°. Wie hier in gewissen Fällen,…
- s. 437: … krieg; A coll. Frankf. St.-A. Kopial-Buch Stättbund der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein fol. 12 a— 14b nr. 2 cop.…
- s. 449: … 7 Ulm. F aus Frankf. St-A slältebtindnib der stält in Schwaben Francken und am Rhein f. 26 a und 27b nr. 19…
- s. 455: … conserrato. F coll. Frankf. St.-Archiv Kop.-B. Stättbund der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein f. 19b —20a nr. 15 cop. ch.…
- s. 456: … In dem Kop.-B. des Frankf. St..A. Stitibund der Stótt in Schwaben Francken und am Rhein f. 201 zu nr. 15, steht als…
- s. 518: … aus dem Frankf. St.-Ar- chiv Kopialbuch „Stättbund der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein“ nr. 20. B. Vorbereitendes: der Faim 1386…
- s. 529: … Nov. 23] F aus Frankf. St.-A. Stättbündniß der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein f. 32 ab nr. 30. a) vielleicht…
- s. 531: … 23 Ulm. Aus Frankf. St.-A. Kopialbuch Stättbündnißs der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein ƒ. 31b—32 a nr. 29. Auszug bei…
- s. 545: … 21 A Aus Frankf. St.-A. Kop.B. Stättbündnißs der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein ƒ. 32 b—33a nr. 31. B coll.…
- s. 560: … und 25] Aus Frankf. St.-Archiv Kop.-B. Stittbund der Stitt in Schwaben Francken und am Rhein fol. 21b—22G nr. 22. Janssen R.-K. 1,…
- s. 587: … Ausfertigung rechts: A aus Frankf. St.-A. Stättbund der Stätt in Schwaben Francken und am Rhein fol. 1 a — 4b nr. 1…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter König Wenzel. Abt. 1. (1376-1387)
Autor:
Weizsäcker, Julius
Rok vydání:
1867
Místo vydání:
München
Počet stran celkem:
762
Obsah:
- Ia: Titel
- Ib: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- CXI: Edition
- 598: Chronologisches Verzeichnis
- 610: Orts-Personen-Namen Register
- 646: Züsatze und Verbesserungen
Strana 424
Einleitung.
425
40
15
20
25
50
45
übrig, in Betreff deren man sich nicht vertragsmäßsig und bindend einigen konnte. Die
städtischen Abgeordneten, um nicht zu viel preißzugeben, verstanden sich in dieser Hin-
sicht nur zu der unvorgreiflichen Außerung, zu Hause darauf hinzuwirken und die
Hoffnung auszusprechen daß über diesen Gegenstand keine Klage vorkommen würde.
Und der König begnügte sich damit, diese gesandtschaftliche Außerung urkundlich zu
konstatieren, nr. 245. Natürlich aber war dadurch niemand gebunden, und es blieb
den Städten hierin thatsächlich freie Hand. Es konnte den Herren in dieser Beziehung
nicht viel helfen, wenn ihnen wie den Städten in Art. 14 alle ihre althergebrachten
Rechte garantiert wurden. Pfalbürger wurden auch während der Dauer der Heidel-
berger Stallung angenommen, das zeigt der Schlussartikel des Mergentheimer Schieds-
spruches vom 3. August 1386. Was zwischen den Städten allein zu Heidelberg c. 29. Juni
dieses Jahrs beschlossen wurde über die Annahme von Bürgern, darüber s. nr. 316
art. 1. Man sieht daraus zugleich, daß die zunächst in Speier versammelten Städte
doch schon um diese Zeit in Heidelberg Berathung pflogen, s. oben lit. B ex.
Nimmt man alle diese Vortheile zusammen die den Städten zu gut kamen, beachtet
man dazu daßs der Vertrag nur auf drei bis vier Jahre bis 17. Mai 1388 giltig war
worauf die Städte zurücktreten konnten wenn ihnen das günstiger schien, faßt man zu-
gleich verschiedene Punkte ins Auge die ihnen ein Anstoß an dem Nürnberger Land-
frieden vom 11. Merz 1383 waren in welchen sie ja ursprünglich auch eintreten sollten
(s. pag. 362—363) und die jetzt wegfielen, so wird man nicht leugnen dürfen, daß die
Bürgerschaften durch den neuen Heidelberger Vertrag einen guten Boden gewonnen hatten.
Ihre Befriedigung ist wol auch in der Bemerkung des Regensburger Stadtbuchs zu er-
kennen, bei Gemeiner 2, 216. Zu was sie sich in Art. 13 halb bequemten, das wurde
reichlich aufgewogen durch die ganze Stellung die ihnen der Abschluss des Vertrags in
dieser Form schon im allgemeinen einräumte. Auch der König aber hatte doch etwas
erreicht: waren die Städte in den Landfrieden vom 11. Merz 1383 nicht eingetreten, so
trat jetzt eine Vereinigung ins Dasein welche ebenfalls die Bedeutung eines Landfriedens
hatte und dabei Fürsten und Städte zugleich umfasste (Vischer in den Forschungen 2, 52).
Uber die Ablaufsfrist des Vertrags könnte man in einigem Zweifel sein. Sie wird
30 im Eingang festgesetzt auf 3 Jahre nach Pfingsten (21. Mai) des Jahres 1385. Dar-
nach könnte der letzte Termin als 21. Mai 1388 verstanden werden. Aus dem Eingang
der Mergentheimer Stellung nr. 324 ergibt sich jedoch deutlich, daß Pfingsten 1388 ge-
meint war, also der 17. Mai 1388.
Freilich haben wir von den zu Heidelberg gepflogenen Verhandlungen ohne Zweifel
35 nicht mehr alles. Nachdem die Stallung zu Stande gekommen war mit ihren Bestim-
mungen wegen der zu leistenden Hilfe, trafen die Städte entweder in Heidelberg selbst
oder aber in Speier eine Verabredung unter sich, in der Absicht sich die Last zu er-
leichtern welche bei der großen Entfernung einzelner Mitglieder aus der Verpflichtung
zu militärischem Beistand zu erwachsen drohte. Man setzte deshalb fest: würde die
Mahnung ausgehn von Kurmainz oder dem Bischofe von Straßburg oder dem Herzog
von Heidelberg, so sollten die Rheinischen Städte darin vortreten, und noch außter dem,
was ihnen als solchen obliegt, soviel Volk dazu schicken als den Schwäbischen Städten
obliegt nach Laut der Einung und Stallung. Dieses Abkommen ist gelegentlich erwähnt
in einem Schreiben Eßlingens an [Speier] vom 1. August (fer. 2 post Jac., sine anno,
wo aber 1384 sicher ist: es handelt sich um den Kurpfälzischen Zug gegen Enzberg,
vgl. Stälin 3, 338 nt. 2) im Frankf. St.-Archiv Kopial-Buch „Stättbund der Stätt in
Schwaben Francken und am Rhein“ fol. 16°. Wie hier in gewissen Fällen, wo es wegen
der geographischen Lage bequemer war, die Rheinischen Städte für die Schwäbischen
einzutreten und die Hilfe zu leisten haben die eigentlich den letzteren obläge zu gewäh-
50 ren, so ist wahrscheinlich auch umgekehrt Bestimmung darüber getroffen worden, in
54
Deutsche Reichstags-Akten. 1.
5