z 787 stránek
Titul
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Inhaltsübersicht
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Vorwort
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VIII
IX
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XII
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Edice
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Zusätze und Verbesserungen
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- s. 65: … von Chmel, Friedrich IV. 2, 124 Anm. 1; Chroniken der Deutschen Städte 3, 395 Anm. 3; Seeliger a. a. O. S. 65;…
- s. 66: … im Mittelalter Bd. 1 (Weimar 1867) S. 325; Chroniken der Deutschen Städte 3, 366 Anm. 1; Lechner S. 85. 1441 Dez. 25…
- s. 153: … folgende Präsenzliste. 3) Das von Hegel in den Chroniken der Deutschen Städte 3, 395-397 abgedruckte Ver- zeichnis der Geschenke Nürnbergs an den…
- s. 159: … wertvollen Nürnberger Aufzewhnungen, schon von Hegel in den Chroniken der Deutschen Städte mitgeteilt oder verwertet worden ist. Eine Ausnahme war nur hinsichtlich…
- s. 205: … Jahr 1442 steht auf fol. 3a. Vgl. Chro- niken der Deutschen Städte 3, 355 Z. 14-15. Man ergänze und vor daz. Vgl.…
- s. 207: … 15.) Uber seinen Aufenthalt in Köln vergleiche man Chroniken der Deutschen Städte 12, 364-368. 13, 184. 14, CLXXXII-CLXXXIII; auch Mering, Geschichte der…
- s. 227: … richt wie auch die von Hegel in den Chroniken der Deutschen Städte veröffentlichten Nürnberger Aufzeichnungen2 ergänzen. 10 15 Laut der in nr.…
- s. 341: … Mai gemeint. 20 * Laut der in dem Chromiken der Deutschen Städte 3, 372 abgedruckten Nürnberger Aufzeich- nungen hatten die Markgrafen Albrecht…
- s. 343: … 15 nr. 143 art. 7b und Chro- 35 niken der Deutschen Städte 3, 372 Z. 6-8). Der Grund dafür ist aus den…
- s. 381: … 5 und nr. 261, über Peter Egen auch Chroniken der Deutschen Städte 3, 395-420. * Für Nürnberg waren der Bürgermeister Niko- laus…
- s. 589: … über Berufung eines allgemeinen Konzils nach einer von sechs gen. Deutschen Städten. [1442 August 133 Frankfurt.] 35 Daus Dresden H.St. A. Loc.…
- s. 635: … chart. coaevae. Teilweise (art. 3) gedruckt in den Chroniken der Deutschen Städte 5, 399 aus unserer Vorlage. Sept. 2 [1] Pentecostes: item…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Friedrich III. Abt. 2. (1441-1442)
Autor:
Herre, Hermann; Quidde, Ludwig
Rok vydání:
1928
Místo vydání:
München
Počet stran celkem:
787
Obsah:
- Ia: Titul
- Ic: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- 1: Edice
- 691: Chronologisches Verzeichnis
- 706: Orts-Personen-Namen Register
- 757: Zusätze und Verbesserungen
Strana 341
E. Instruktionen nr. 152-153. 341
[1442
PALA
[1] Von der gulden munz wegen, ob die stette sich vereinen mochten, die reinesch xa: 26
gulden bei dem gewichte zu nemen. Jon g]
[2] Von beswernuB der lantgerichten i.
Diese stuck mit der stete frund zu reden.
5 [3] Item der heimlichen gerichten zu Westfalen und dabei in acht die abgeschrif?,
als die statt zu Collen uns geschriben hat 2
[4] Item wie es nütz were, das die stette ir botschaft bei rex hatten, und, ob die
stette an sûlchs kemen, unser hilf und anzal darzu auch zuzesagen.
[5] Von beswernu& der lehenhern ?.
10 [6] Nota. als rex gevordert hat von lehen den * 10. pfennink etc.
7] Von geleiten und geleitsbrieven.
g g
[8] Von rawberei und unrechten absagen nach der name.
[9] Als rex der stett freiheit^ vermeint zu krenken.
[10] Der von Hall sach, als Cuntz von Bebemburg die vor rex furgenomen hat
1 und hie gehandelt sein. worden 4.
a) em.; Vorl. dex. b) em.; Vorl. freihett,
* Vgl. nr. 189. art. 2.
? Vermutlich ist mit diesem Briefe der in nr. 139
abgedruckte vom 9. Mai gemeint.
20 * Laut der in dem Chromiken der Deutschen
Städte 3, 372 abgedruckten Nürnberger Aufzeich-
nungen hatten die Markgrafen Albrecht und Jo-
hann von Brandenburg die Wiederbelehnung Nürn-
berger Bürger, die Lehensleute ihres Vaters, des
25 verstorbenen Markgrafen Friedrich, gewesen waren,
nur unter der Bedingung vornehmen wollen, daß
ihnen der zehnte Pfennig von jedem Lehen ent-
richtet werde. Auf diesen Vorgang bezieht sich ver-
mullich die oben erteilte Weisung.
30 * Vgl. nr. 137 artt. 8 und 11. Am 26. Mai
schrieb Ulm je an Augsburg, Nürnberg und Kon-
stanz: ihr habt, meinen wir, wiederholt vernommen,
wie die von Halle ‘etliche Übeltäter und schädliche
Leute, die an der iren schaden und warer getatt er-
35 griffen wurden, umb ir verschult sachen gerichtet
haben, äls si denne an dem rich loplich gefriet und
herkomen sind. Wegen dieser Handlung hat Chumrat
von Bebemburg sie vor Kaiser Sigmund verklagt
und sie auch vor seine kaiserliche und königliche
40 Gnade, diewile er in baiden wirdikaiten gewesen ist,
gefordert. Die von Halle haben sich darauf vor
dem Kaiser verantwortet und der Kaiser hat sich
des benüget; weder er noch K. Albrecht haben sie
deshalb noch weiter betädingt. Kürzlich hat jedoch
45 der Bebemburger sie vor K. Friedrich abermals
verklagt. Sie haben sich darauf verantwortet ; doch
hat es nichts geholfen , vielmehr hat der König dem
Bebemburger einen Eechtstag gesetzt. Die von Halle
haben gebeten, ir antwürt der warhait uBerhalb des
50 rechten zü hóren, wann solieh sachen, da des richs
stette, die des gefriet sien, so si uber das plüt ge-
richtet hand, vormals nie berechtet worden sien. Sie
haben des weiteren gebeten, der König möge sie in
ihren, von ihm selbst bestätigten Freiheiten schirmen
55 und handhaben. Trotzdem hat er dem Bebemburger
ains fursprechen gegunnet. Als darauf die Haller
Botschaft begehrte, das am ihre Freunde bringen
zu dürfen, da sie nicht zü rechten ausgefertigt sei
(ihre Freunde hätten gemeint, der König hätte sie
solichs rechten vertragen, werde sie im ihren, von
ihm bestätigten Freiheiten handhaben und werde
sich an ihrer Antwort, die sie mit warhait vor ihn
bringen wollten, begnügen lassen), wurde ihr das
abgeschlagen. Die Klage des Bebemburger wurde
vor Gericht verhórt und das Schlußwrteil dahin
gesprochen, daß das Recht drei Tage und sechs
Wochen anstehen und dann ein Rechtsendtag statt-
finden solle; mochten dam die von Halle dort zů
dem rechten antworten oder nicht, so solle gleich-
wohl dem Recht nachgegangen und ihm der Lauf
gelassen werden. Da die Sache nicht nur Halle,
sondern, falls das Urteil gegen diese Stadt aus-
fallen sollte, auch euch, uns und alle andern Reichs-
städte angeht (denn kommt es soweit, daß die Städte
wegen der Übeltäter, die sie auf Grund ihrer Frei-
heiten gerichtet haben oder noch richten werden,
züm rechten furkomen und antwürten müssen, so gibt
es kein. Aufhóren; damn werden alle Städte wegen
vieler vergangenen. Sachen mutwillig fürgenommen
werden, die Róuberei wird in den Landen noch
weiter zunehmen und niemand wird auf den Reichs-
straßen sicher wandern können, da manche Städte
künftig schädliche Leute nicht mehr werden richten
wollen): darum bitten wir euch, zu erwägen, was
die von Halle tun sollen und besonders was iuch
uns und allen andern des richs stetten in den sachen
zü tünd und fürzünement sie, damit ir wir und ander
des richs stette solicher unbillicher nůwrung und be-
schwerung vertragen und uberhebt werden. Schreibt
uns eueren Rat mit dem Boten, damit die von Halle
und wir uns danach richten können. Datum
uf sampstag nach sant Urbans [Vorl. Urbas] tag
[Mai 26] anno ete. 42 (Ulm Stadt- A. À. X. 1. b. fasc.1 :
Akten des Schwäbischen Stüdtebundes 1481-1460