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- s. 534: … erteilt worden. Eine Abschrift dieser erzbischöflichen Antwort befindet sich in Rom Vatik. Bibl. cod. Palat. lat. 600 fol. 119a cop. chart. coaeva…
- s. 638: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 125b (Jo. de Segovia…
- s. 643: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 125b-126a (Jo. de Segovia…
- s. 646: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 122b (Jo. de Segovia…
- s. 649: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 126 a-150b (Jo. de…
- s. 759: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 150b (Jo. de Segovia…
- s. 761: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 150b-151b (Jo. de Segovia…
- s. 852: … de Segovia l. c.) cop. chart. saec. 15. — In Rom Vatik. Bibl. cod. Vatic. lat. 4183 fol. 123b-151b (Jo. de Segovia…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Friedrich III. Abt. 1. Hälfte 2 (1440-1441)
Autor:
Herre, Hermann
Rok vydání:
1914
Místo vydání:
Gotha
Počet stran celkem:
448
Obsah:
- I: Titul
- 525: Edice
- 887: Chronologisches Verzeichnis
- 905: Orts-Personen-Namen Register
- 969: Zusätze und Verbesserungen
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Reichstag und Kongreß zu Mainz vom Februar bis zum April 1441.
die Reservation und Assignation der Pension und das Prozeßurteil betreffenden Erlasse
und hob zugleich die über Jakob und Philipp verhängten Strafen samt dem Interdikt und
dessen Folgen auf.
Auch die über diesen Akt am 4. November 1440 ausgefertigte päpstliche Bulle, mit
deren Aushändigung wohl auch Cusa betraut worden war, befindet sich im Kurtrierischen 5
Archiv 1.
Wohl möglich, daß Eugen erwartet hatte, die Wirkung seiner Anerbietungen werde
sich schon auf dem für den 6. Januar 1441 angekündigten Nürnberger Tage zeigen,
und daß er etwas wie Enttäuschung empfand, als von Seiten seiner Nuntien nichts
verlautete, was auf eine intensivere Tätigkeit Jakobs zu seinen Gunsten hinzudeuten 10
schien. Darum vielleicht der ungeduldige, zu größerem Eifer mahnende Brief an den
Erzbischof vom 26. Januar 1441, den wir in unserer nr. 317 mitteilen.
Ob dieser Brief, der etwa Ende Februar oder Anfang März in Jakobs Hände ge-
langt sein mag, auf dessen Haltung in den damals nach der Ankunft der Bevollmäch-
tigten K. Friedrichs eben beginnenden Verhandlungen über die Kirchenfrage von Einflußt 15
war, entzieht sich unserer Kenntnis. Auf die Verhandlungen selbst und auf Jakobs
Beteiligung an ihnen kommen wir nachher in lit. F zurück.
Auch sonst scheint Eugen, sehr im Gegensatz zu seinem früheren Verhalten, nichts
unversucht gelassen zu haben, was seine Position stärken konnte. Von den Bemühungen
seiner Gesandten auf der Synode von Bourges, Einfluß auf die Auswahl der nach Mainz 20
zu sendenden Französischen Vertreter zu erlangen, war schon die Rede 2. Anfang De-
zember 1440 erfuhr er nun, vermutlich aus einem von Richard Chester3 überbrachten
Briefe K. Heinrichs von England, daß der von ihm am 18. Dezember 1439 zum Kar-
dinalpriester tit. s. Balbine ernannte Erzbischof von York John Kemp nach Mainz zu
gehen beabsichtige. Er wandte sich daraufhin sofort brieflich an ihn und forderte ihn 25
auf, in Mainz die Interessen des päpstlichen Stuhles wahrzunehmen und die Angriffe der
Gegner im Verein mit den päpstlichen Gesandten Carvajal, Cusa und de Oratoribus
kräftig abzuwehren (nr. 315). Die Letzteren wurden gleichzeitig mit entsprechenden
Weisungen versehen (nr. 316). Doch ist der Erzbischof, so viel wir wissen, nicht in
Mainz gewesen. Aber die erhoffte Englische Unterstützung wurde Eugen gleichwohl zuteil, so
da die Gesandten K. Heinrichs für ihn eintraten 4.
d. Das Baseler Konzil nr. 318-319.
Von den Bemühungen des Konzils, sich des Beistandes der drei geistlichen Kur-
fürsten zu versichern, und von dem Mißerfolg seiner Gesandtschaft nach Bourges ist
schon an anderen Stellen 5 die Rede gewesen. Hier ist daher nur noch einiges Wenige s5
über spätere Vorgänge nachzutragen.
Um die Englische Stimme zu werben, hatte das Konzil wohl nicht versucht, da das
im Hinblick auf die scharfe Absage, die K. Heinrich VI. dem Konzilspapst am 23. April
1440 hatte zuteil werden lassen 6, als aussichtslos erscheinen mußtte. Dagegen hatten die
Konzilsgesandten, die am 14. November nach Nürnberg gegangen waren, unterwegs und 40
1
In Koblenz Staats-A. Kurtrier, Staats-A, Ur-
kunden nr. 1602 orig. membr. lit. pat. c. bulla
pend. absc. Datum Florentie 1440 pridie nonas
novembris [Nov. 4] pont. a. 10. Auf dem Bug
gratis de mandato domini nostri pape ll E. Pollart.
Vgl. S. 532.
Vgl. S. 530.
Vgl. unten lit. Fb.
Vgl. S. 304, 309-312 und 532.
Sie war einem Gesandten des Papstes durch
5
den Erzbischof von York im Namen des Königs
in London erteilt worden. Eine Abschrift dieser
erzbischöflichen Antwort befindet sich in Rom
Vatik. Bibl. cod. Palat. lat. 600 fol. 119a cop.
chart. coaeva mit der Überschrift Responsio data 45
ex parte illustrissimi principis domini Heinrici regis
Anglie per reverendissimum patrem archiepiscopum
Eboracensem in civitate Londonensi ipso die sancti
Georgii [April 23] nuncio domini ducis Sabaudie.
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