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- s. 161: … Krawař und seine Brüder Dirslaus und Heinrich schenken dem Nonnenkloster St. Clara in Troppau, in dem ihre Schwestern Jutka und Katharina den…
- s. 177: … dass er das Dorf Hochkrätscham der Jungfrau Elisabeth, Aebtissin zu St. Clara in Troppau, mit allen Rechten, wie er es besessen, verkauft…
- s. 183: … Vermächtniss des Hinko von Leobschütz, welcher seiner Tochter, Nonne zu St. Clara in Troppau, gewisse Einkünfte, Zinsen und Zehnten vermacht hat. 321…
- s. 183: … — Nikolaus Herzog v. Troppau und Ratibor schenkt dem' Nonnenkloster St. Clara in Troppau einiges von den Aeckern bei der Stadt Leobschütz.…
- s. 189: … bestätigt den Kauf des Gutes Kleinhoschitz, welches die Aebtissin zu St. Clara in Troppau von Wito an sich gebracht hat, frei von…
- s. 222: … v. Bladen Aeb- tissin und der ganze Convent des Nonnenklosters St. Clara in Troppau übergibt dem Sebaldus Hartfaust de Hollandia, Alta- risten…
- s. 240: … Brief über den vom Stifte Welehrad an das Jungfrauenkloster zu St. Clara in Troppau für 45 Mark Prag. Gr. (jede zu 64…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
Strana 189
189
1365. Grätz. — Nikolaus Herzog von Troppau und Ra-
tibor bestätigt den Kauf des Gutes Kleinhoschitz, welches die
Aebtissin zu St. Clara in Troppau von Wito an sich gebracht
hat, frei von allen Abgaben mit Ausnahme der Zinsen, welche
an das Stift Welehrad zu zahlen sind.
344
Regest aus Středowsky’s apogr. in Ens' Nachlass im Tropp. Museum.
1366. 30. Jänner. Prag. — Carl IV. bekennt, dass vor
ihm Herzog Wenzel von Troppau, des verstorbenen Herzogs
Nikolaus Bruder, zu Gunsten seines Neffen Johann alle Anfälle,
Rechte und Forderungen, die er als rechter Erbe und ehelicher
ungesonderter Bruder an das Herzogthum Troppau hat, aufge-
geben und in seine (des Kaisers) Hände überreicht habe, welcher
sie nun als König v. Böhmen dem Herzog Johann verleiht.
Dasselbe Datum wie Nr. 346.
345
Registrum S. Wenceslai. — C. d. Sil. VI. Nr. 37. — Pelzel, Wenzel I.
11. — Bestätigt von Wenzel unter demselben Datum C. d. Sil. VI. Nr. 38.
1366. 30. Jänner. Prag. — Carl IV. belehnt Johann
Herzog v. Troppau und Ratibor mit dem Herzogthume Ratibor,
mit den Burgen, Städten und Märkten, Ratibor, Laslaw (Los-
lau), Zar (Sohrau), Plessen, Ribnik, Niklaw (Nikolai), Kozel
und Glibicz (Gleiwitz) u. s. w., wie es sein Oheim Lesko be-
sessen und von ihm und seiner Schwester Anna, Herzog Jo�
hanns Mutter, erblich an ihn gefallen ist. Zu Prage, am Frei-
tage vor Lichtmesse unserer reiche im 20, des kaiserth. im
11 jahre.
346
Reg. S. Wencesl. — C. d. Sil. VI. Nr. 35. — Pelzel, Wenzel I. 10
(Urkundenbuch). — Bestätigt von K. Wenzel unter demselben Datum C. d.
Sil. VI. Nr. 36.
1367. 28. Febr. Prag. — Carl IV. erklärt, dass, nach-
dem Herzog Johann und H. Nikolaus von Troppau ihrèn Streit
auf ihn, die Herzoge Ludwig von Brieg und H. Přemko von
Teschen übertragen haben, er mit Rath und Wissen der beiden
Herzoge folgenden Entscheid spreche : Herzog Nikolaus er-
hält vom Troppauer Lande den vierten Theil, Her-
zog Johann behält mit den zwei andern Brüdern drei
Theile, stirbt einer ohne männliche Erben, so fällt sein Theil
an die andern Brüder. Ratibor behält Herzog Johann
allein, das ihm von seiner Mutter (Herzogin Anna) ,ange-
storben‘ ist; Herzog Nikolaus hat kein Recht darauf, wenn die