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- s. 101: … — Otto Herzog von Olmütz schenkt dem von ihm gegründeten Kloster Hradisch bei Olmütz unter anderem den 6. Denar von der Strasse,…
- s. 102: … Wladislaw König von Böhmen bestätigt und vermehrt die Besitzungen des Klosters Hradisch, unter anderem den 6. Denar von der Strasse, die bei…
- s. 103: … I. 341. 1198. — Wladimir Fürst von Olmütz schenkt dem Kloster Hradisch ein halbes Landgut in-Odersch, das er von dem edlen Manne…
- s. 108: … 5. April. Welehrad. — Přemysl Markgraf von Mähren befreit dem Kloster Hradisch dessen ,Haus‘ in Odersch und andere Besitzungen in der Troppauer…
- s. 114: … 658. 1247. Wischau. — Přemysl Markgraf von Mähren gibt dem Kloster Hradisch zum Ersatze für den durch die Tartaren erlittenen Schaden die…
- s. 115: … 1. September. Prag. — Wenzel König von Böhmen bestätigt dem Kloster Hradisch alle Besitzungen und Rechte, darunter den Zoll bei Grätz (in…
- s. 137: … 8. Juni. Troppau. — Nikolaus Herzog v. Troppau bestätigt dem Kloster Hradisch die demselben von seinen Vor- fahren verliehenen Privilegien — insoferne…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
Strana 114
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1247. 3. Mai. Brünn. — Derselbe gibt den Bürgern von
Freudenthal, deren Stadt durch die Tartaren ebenfalls zum
grössten Theile zerstört wurde, den Zoll, der von den Kauf-
leuten aus Polen, dié über Jägerndorf und Freudenthal nach
Olmütz ziehen, gezahlt wird, auf 25 Jahre, mit Ausnahme des
Zolles, der auf der Strasse nach Troppau erhoben wird. Ferner
schenkt er ihnen von seinen Silbergruben in Bennisch (Benesoue),
wenn sie auf den früheren Stand gebracht werden, den Genuss
des fünften Stollen ausser dem Zehnten für immer.
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Dasselbe Datum. — Aus einer Copie saec. XV. C. d. Mor. III. 72. —
Erben 1170. — C. d. Sil. VII. 656.
1247. 11. Mai. Lyon. — Papst Innocenz IV. befiehlt dem
Cardinallegaten Peter, dem von dem Olmützer Bischofsstuhle
entfernten Conrad einige Besitzungen bis zum Werthe von
300 Mark Silber jährlich zu lassen, darunter auch de Opavia.
Dat. Lugduni, V idus Maii, pont. nostri a. IV.
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Aus den päpst. Regesten C. d. Mor. III. 73. — Erben 1174. — C. d.
Sil. VII. Nr. 657.
1247. 25. Mai. Lyon. — Papst Innocenz IV. befiehlt
dem Bruno ,Erwählten von Olmütz', die Vergabung einiger
Kirchen, deren Besetzung dem Olmützer Bischofe zusteht, von
Seite des abgesetzten Conrad zu genehmigen, da dieselbe vor
seiner Absetzung erfolgt sei; darunter die Kirche St. Peter in
Jaktar. Dat. Lugduni VIII kal. Junii, pont. nostri anno IV.
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Aus den päpstl. Reg. C. d. Mor. III. 74. — C. d. Sil. VII. 658.
1247. Wischau. — Přemysl Markgraf von Mähren gibt
dem Kloster Hradisch zum Ersatze für den durch die Tartaren
erlittenen Schaden die Einkünfte von der Hälfte des Dorfes
Hatschein bei Olmütz und Lobenstein (Uualno) (in districtu
Opaviensi sita) im Troppauischen. Actum in Wischow anno
d. MCCXLVII.
n
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—
Copie im Klosterarchive. — C. d. Mor. II. 80. — Erben 1172. — C. d.
Sil. VII. Nr. 649.
1249. 22. Februar. Gauela. — Bruno Bischof von Olmütz
belehnt den Gallus von Löwenberg mit den Dörfern Chotun
und Přetoka in Böhmen. U. d. Z.: Symon de Opavia, miles
episcopi. A. d. MCCXLVIIII, VIII kal. Martii.
Orig. in Kremsir. — C. d. Mor. III. 105.
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