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- s. 101: … — Otto Herzog von Olmütz schenkt dem von ihm gegründeten Kloster Hradisch bei Olmütz unter anderem den 6. Denar von der Strasse,…
- s. 102: … Wladislaw König von Böhmen bestätigt und vermehrt die Besitzungen des Klosters Hradisch, unter anderem den 6. Denar von der Strasse, die bei…
- s. 103: … I. 341. 1198. — Wladimir Fürst von Olmütz schenkt dem Kloster Hradisch ein halbes Landgut in-Odersch, das er von dem edlen Manne…
- s. 108: … 5. April. Welehrad. — Přemysl Markgraf von Mähren befreit dem Kloster Hradisch dessen ,Haus‘ in Odersch und andere Besitzungen in der Troppauer…
- s. 114: … 658. 1247. Wischau. — Přemysl Markgraf von Mähren gibt dem Kloster Hradisch zum Ersatze für den durch die Tartaren erlittenen Schaden die…
- s. 115: … 1. September. Prag. — Wenzel König von Böhmen bestätigt dem Kloster Hradisch alle Besitzungen und Rechte, darunter den Zoll bei Grätz (in…
- s. 137: … 8. Juni. Troppau. — Nikolaus Herzog v. Troppau bestätigt dem Kloster Hradisch die demselben von seinen Vor- fahren verliehenen Privilegien — insoferne…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
Strana 102
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1107. — Otto Herzog von Olmütz schenkt mit Zustimmung
seines Bruders Zvatopluk, Herzogs von Böhmen, zum Bau der
Wenzelskirche in Olmütz 8 Mansen am Flusse Hotzenplotz im
Gebiete von Leobschütz.
4
Aus Friebeks Analekten. — Im Auszug C. d. Mor. I. 193. — Erben 194.
— C. d. Sil. VII. 18. — vgl. Kleiber, Geschichte der Stadt Leobschütz. Gymna-
sialprogramm v. 1864 p. 3.
— Heinrich Bischof von Olmütz gibt seinen
1146.
Getreuen Sobin und dessen Sohne Bolebud das Dorf Lubine.
Unter den Zeugen: Drzlau de Gradec.
5
.
Aus der Bestätigung des Bischofs Bruno von 1277 in Kremsir. — C. d.
Mor. I. 253. — Erben 266.
1160. 16. Juni. Prag. — Wladislaw König von Böhmen
bestätigt und vermehrt die Besitzungen des Klosters Hradisch,
unter anderem den 6. Denar von der Strasse, die bei Grätz
nach Polen führt, und den 10. Denar von der Münze. Anno
dn. inc. MCLX, epactarum XI, concurrentium V, indic-
tionis VIII.
6s
Orig. im böhm. Mus. zu Prag. — Erben 304 (nach dem Orig.) — C. d
Mor. I. 271 (nach einer Abschrift Friebeks). — C. d. Sil. VII. 42. vgl. Nr. 3.
1183." — Friedrich Herzog von Böhmen bestätigt die
Besitzungen des Johanniter-Ordens in Böhmen und Mähren,
darunter einen Pflug Landes vor Grätz, den Ozel, Sohn des
Hirdata, geschenkt hat, und Gröbnik bei Leobschütz. Anno
dn. inc. MOLXXXIII, principatus mei VII, pontificatus vero
Brecislai fratris mei anno II.
7
Copien im Johanniter-Archive in Prag, im erzbischöflichen in Olmütz.
C. d. Mor. I. 307. — Erben 376. — C. d. Sil. VII. 51. vgl. Dudik, Troppau.
Beilage IX. Kleiber, Gesch. v. Leobsch. p. 9.
Palacky bemerkt zu dieser Urkunde (Erben p. 624) : Dubium, nec ante 1185
scriptum. — Allerdings stimmen die beiden Angaben nicht, Heinrich
Břetislaw wurde 1182, 25. März Bischof von Prag (Potthast, Supplement
p. 388), domnach fiel das zweite Pontificatsjahr in d. J., 1183 ; das erste
Jahr Friedrichs würde dann 1176 zu setzen sein, und doch wurde er erst
1178 Herzog. (Palacky I. 471.) Nimmt man dagegen die Regierungsjahre
Friedrichs zur Grundlage, so ist die Urkunde aus dem J. 1185, dem 7.
Regierungsjahre Friedrichs.