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- s. 105: … Einwilligung seines Capitels auf den Zehnten von den Dörfern des Klosters Welehrad zu dessen Gunsten, darunter auch Styboricz (Stibrowitz, 1 M. w.…
- s. 106: … Nov. — Otokar König von Böhmen bestätigt die Besitzungen des Klosters Welehrad, darunter Sdeboritz in der Troppauer Provinz mit dem dabeiliegenden Walde…
- s. 122: … Olmütz erklärt, dass er mit dem Abt und Convent des Klosters Welehrad dahin übereingekommen sei, dass letzteres ihm für den Zehnten seiner…
- s. 124: … 4. September. Troppau. — Abt Lupinus und der Convent des Klosters Welehrad erklären, dass einst Abt Hart- lieb dem Troppauer Bürger Hermann…
- s. 156: … 1320. — Przescho Burggraf v. Grätz erklärt, dass er vom Kloster Welehrad den wüsten Ort Darkowitz auf Lebenszeit zur Anlage erhalten habe…
- s. 157: … Mai. Beneschau. — Nikolaus Herzog von Trop- pau bestätigt dem Kloster Welehrad den Besitz von 4 Lehen im Dorfe Doloplas, zwischen Olmütz…
- s. 162: … erklärt, dass er den in Sifridezdorff (Seifersdorf) gelegenen und dem Kloster Welehrad gehörigen Teich für das letztere wieder hergestellt habe. Für seine…
- s. 254: … schweren Ge- wichtes jährlichen Zins von dem Dorfe Ekkersdorf, dem Kloster Welehrad gehörig, von Seiten seines Vaters an den Priester Zeboldus. Zugleich…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
Strana 254
254
— Wilhelm Herzog v.
1447. 20. Septemb. (Troppau.)
Troppau etc. überträgt vor Zibřid von Bobolusk Kämmerer,
Heinrich v. Diehlau Richter, Thomas Landschreiber und dem
ganzen Amte sein Dorf Crasnepole (Schönwiese?) sammt Zu-
behör dem Herrn Johann Donat v. Polom und seinen Erben
als rechtes Eigenthum. A. d. 1447 wti suche dny o swatem
Waczlawie.
Troppauer Landtafel II. fol. 3.
548
1447. 20. Septemb. — Johann v. Bislawitz und Johann
Wlostek v. Bochdanow Bevollmächtigte des Herzogs Hanuss v.
Troppau übergeben vor dem Landtafelamte alles Recht auf
Pustkowetz, das dem Herzoge dort zukömmt, dem Heinrich v.
Diehlau, seiner Frau Katharina und ihren Erben. Dat. ut supra.
548 a
Troppauer Landtafel II. fol. 3.
1447. 26. Novemb. Troppau. — Ernst Herzog u. Herr
von Troppau bestätigt den Verkauf von 1 Mark schweren Ge-
wichtes jährlichen Zins von dem Dorfe Ekkersdorf, dem Kloster
Welehrad gehörig, von Seiten seines Vaters an den Priester
Zeboldus. Zugleich bekennt er, dass er den übrigen Zins oder
Steuer (bernam) von dem benannten Dorfe mit Einwilligung
des Welehrader Abtes dem Zeboldus Hartfaust Altaristen in
Olmütz und Troppau für 20 Mark Prag. Gr., jede zu 64 Gr.
gerechnet, verkauft habe. Der Zins ist jährlich an St. Michaels-
tag zu zahlen, dessen Einlieferung der Herzog nicht hindern
wolle, er löst vielmehr die Bewohner des Dorfes von allen Ver-
pflichtungen gegen ihn. Dem Käufer steht über den Zins das
freie Verfügungsrecht zu, doch behält sich der Herzog das
Recht des Wiederkaufes vor. Schliesslich bittet er den Bischof
von Olmütz dies zu bestätigen. Z.: Famosis et discretis domi-
nis Onssone Kygowecz de Lukawecz (Luck), Johanne Hroth
de Lukawecz, Johanne Bawor de Hradczan et Johanne Vpitz
notario nostro, qui presencia habuit in commisso. Dat. et act.
Oppavie a. d. MCCCCXLVII, dominica prima post festum
sancte Katherine virginis.
Orig, in der Musealbibliothek in Troppau.
549
1447. Troppau. — Hanns Czert v. Moschen erklärt, dass
er zwischen Frau Agnes von Soppau und ihren Kindern Hinko
und Katharina folgenden Vergleich errichtet habe : stirbt Agnes,