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- s. 105: … Einwilligung seines Capitels auf den Zehnten von den Dörfern des Klosters Welehrad zu dessen Gunsten, darunter auch Styboricz (Stibrowitz, 1 M. w.…
- s. 106: … Nov. — Otokar König von Böhmen bestätigt die Besitzungen des Klosters Welehrad, darunter Sdeboritz in der Troppauer Provinz mit dem dabeiliegenden Walde…
- s. 122: … Olmütz erklärt, dass er mit dem Abt und Convent des Klosters Welehrad dahin übereingekommen sei, dass letzteres ihm für den Zehnten seiner…
- s. 124: … 4. September. Troppau. — Abt Lupinus und der Convent des Klosters Welehrad erklären, dass einst Abt Hart- lieb dem Troppauer Bürger Hermann…
- s. 156: … 1320. — Przescho Burggraf v. Grätz erklärt, dass er vom Kloster Welehrad den wüsten Ort Darkowitz auf Lebenszeit zur Anlage erhalten habe…
- s. 157: … Mai. Beneschau. — Nikolaus Herzog von Trop- pau bestätigt dem Kloster Welehrad den Besitz von 4 Lehen im Dorfe Doloplas, zwischen Olmütz…
- s. 162: … erklärt, dass er den in Sifridezdorff (Seifersdorf) gelegenen und dem Kloster Welehrad gehörigen Teich für das letztere wieder hergestellt habe. Für seine…
- s. 254: … schweren Ge- wichtes jährlichen Zins von dem Dorfe Ekkersdorf, dem Kloster Welehrad gehörig, von Seiten seines Vaters an den Priester Zeboldus. Zugleich…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
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dem verpflichte er sich dem jeweiligen Verwalter des Hofes
in Stibrowitz getreulich beizustehn. Sollte er eine Bedingung
nicht erfüllen, so sei er gezwungen in Troppau Einlager zu
halten. Die vom Fürsten des Landes aufgelegte Steuer müssen
auch die Armen von Darkowitz zahlen, doch wolle er nach
Kräften für deren Befreiung sich bemühen. Mitbesiegelt von
Herzog Nikolaus v. Troppau, Woko v. Chrawarn, Geroslaus
dessen Bruder, Spatzmann v. Beneschau, Friedrich v. Radyn
und Bürgern von Troppau. Acta sunt hec a. d. MCCCXX
in kathedra s. Petri.
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Codex saec. XV im Gubernialarchiv in Brünn. — C. d. Mor. VI. 122.
1322. 28. Mai. Beneschau. — Nikolaus Herzog von Trop-
pau bestätigt dem Kloster Welehrad den Besitz von 4 Lehen
im Dorfe Doloplas, zwischen Olmütz und Prerau gelegen, die
es vom Markgrafen von Mähren, seinem Vorgänger, erhalten (?).
Datum in Beneschaw super Oppaviam a. d. MCCCXXII, V
kal. Junii, per manus Hermanni nostre curie subnotarii. 221
Orig. im Landesarchiv in Brünn (?). — C. d. Mor. VI. 154.
1323. 13. September. Brünn. — Johann König von Böh-
men und Polen etc. erklärt, dass er von seinen Unterthanen alle
Steuern und Abgaben, welche ihm zu seiner Krönung und zur
Aussteuer seiner bisher geborenen Töchter zu leisten sind, er-
halten und kein Recht auf weitere Abgaben habe, solche auch
nicht im vorhinein fordern werde. Nur im Falle, dass ihm
noch Töchter geboren werden sollten, seien für jede ein Jahr
nach ihrer Verheirathung 1 Vierdung oder 16 Groschen vom
Lehen zu entrichten. In Anbetracht dessen bestimmt er, dass
auch die Troppauer Landherren, gleichwie die von Böhmen
und Mähren, ihrem Fürsten Nikolaus nur dann steuerpflichtig
sind, wenn der König von seinen Unterthanen in Böhmen und
Mähren eine Steuer verlangt, und zwar 16 Groschen vom
Lehen. Datum Brunne a. d. MCCCXXIII, idus Septembris.
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Orig. auf Pergament im Landesarchiv in Troppau. Das (angekündigte)
sigillum maius an rothgelben Seidenfäden hängend ist das Reitersiegel mit
Contrasiegel. — C. d. Mor. VI. 179.
1323. 18. Sept. Göding. — Johann König v. Böhmen
schliesst mit König Carl v. Ungern und den österreichischen