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- s. 105: … Einwilligung seines Capitels auf den Zehnten von den Dörfern des Klosters Welehrad zu dessen Gunsten, darunter auch Styboricz (Stibrowitz, 1 M. w.…
- s. 106: … Nov. — Otokar König von Böhmen bestätigt die Besitzungen des Klosters Welehrad, darunter Sdeboritz in der Troppauer Provinz mit dem dabeiliegenden Walde…
- s. 122: … Olmütz erklärt, dass er mit dem Abt und Convent des Klosters Welehrad dahin übereingekommen sei, dass letzteres ihm für den Zehnten seiner…
- s. 124: … 4. September. Troppau. — Abt Lupinus und der Convent des Klosters Welehrad erklären, dass einst Abt Hart- lieb dem Troppauer Bürger Hermann…
- s. 156: … 1320. — Przescho Burggraf v. Grätz erklärt, dass er vom Kloster Welehrad den wüsten Ort Darkowitz auf Lebenszeit zur Anlage erhalten habe…
- s. 157: … Mai. Beneschau. — Nikolaus Herzog von Trop- pau bestätigt dem Kloster Welehrad den Besitz von 4 Lehen im Dorfe Doloplas, zwischen Olmütz…
- s. 162: … erklärt, dass er den in Sifridezdorff (Seifersdorf) gelegenen und dem Kloster Welehrad gehörigen Teich für das letztere wieder hergestellt habe. Für seine…
- s. 254: … schweren Ge- wichtes jährlichen Zins von dem Dorfe Ekkersdorf, dem Kloster Welehrad gehörig, von Seiten seines Vaters an den Priester Zeboldus. Zugleich…
Název:
Regesten zur Geschichte des Herzogthums Troppau, 1061-1464 (Archiv für österreichische Geschichte vol. 45)
Autor:
Kopetzky, Franz
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
179
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 99: Praefatio
- 101: Editio
Strana 105
105
— Robert Bischof von Olmütz
1220. August. Olmütz.
verzichtet mit Einwilligung seines Capitels auf den Zehnten
von den Dörfern des Klosters Welehrad zu dessen Gunsten,
darunter auch Styboricz (Stibrowitz, 1 M. w. v. Troppau) in
der Troppauer Provinz (in Opaviensi provincia). A. domini
MCCXX, mense Augusti, ind. VII.
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Orig. in der Gubernialregistratur in Brünn. — C. d. Mor. II. 115. —
Erben 627. — C. d. Sil. VII. 227.
— Wladislaus Markgraf von
1222. 25. Jänner. Gaya.
Mähren überlässt dem Abte Sigbert von Welehrad 2 Mansen
bei Troppau, die Ekkard von Troppau von Otto von Ratibor
und Ekkard gekauft und dem Markgrafen übergeben hatte.
Der Abt gibt nun dieselben dem Ekkard, dessen Sohn und
Nachkommen zu Lehen gegen die jährliche Zahlung eines hal-
ben Vierdungs Goldes und unter der Bedingung, dass die 2
Mansen an das Kloster zurückfallen, wenn das Geschlecht aus-
stirbt. Acta sunt ista in Kihowe a. inc. MCCXXII, VIII kal.
Februarii.
18
Aus einem Welehrader Codex. C. d. Mor. II. 128. — Erben 648. —
C. d. Sil. VII. 255.
1222. bei Troppau. — Wladislaus Markgraf von Mähren
schenkt mit Einwilligung seines Bruders Otokar dem Procura-
tor seiner Gemahlin Wernhard das Dorf Wernharticze (Wer-
nersdorf bei Leobschütz). Unter den Zeugen : Vitgo burgravius
de Gradec, Liutcho, Szudek, Rochza castellani de Gradec. 19
Orig. im Nikolsburger Archive. C. d. Mor. II. 129. — Erben 653. — C.
d. Sil. VII. 248. vgl. Dudik, Beilage XII.
12222. — Radozlaus Archidiacon in Olmütz gibt dem
Kloster Welehrad 10 Mark von seinem Gute Hoschitz," das
18 Mark jährlich trägt; 8 Mark, den Garten, Wiese etc. behält
er sich für seine Bedürfnisse vor, doch sollen sie nach seinem
Tode dem Kloster anheimfallen. Ferner schenkt er demselben
1
Die Indiction ist unrichtig, das J. 1220 hat die Ind. VIII.
2 Die Urkunde hat weder Tages- noch Jahresdatum, nur am Rücken der-
selben findet sich das J. 1222. Radozlaus erscheint als Archidiacon inner-
halb der Jahre 1206 (C. d. Mor. II. 37) und 1240 (ibid. II. 370).
3 Östl. v. Troppau (in Pr. Schlesien).