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Název:
Liber cancellariae Stanislai Ciolek. Ein Formelbuch der polnischen Königskanzlei aus der Zeit der husitischen Bewegung (Archiv für österreichische Geschichte, 45 )
Autor:
Caro, Jakob
Rok vydání:
1871
Místo vydání:
Wien
Česká národní bibliografie:
x
Počet stran celkem:
227
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Titulatio
- 321: Praefatio
- 330: Editio
- 531: Inhalt
Strana 538
538
Stůckzahl
Seite
mehreren Gründen sich nicht an den Hof des röm. Königs be-
geben kann.
LVIII. Totis den 27. September 1424 . .
. . 419
Schreiben K. Sigismunds an den Grossfürsten Witold von Lit-
thauen, worin er ihn auffordert, seine Gesandten zu einem in
Wien abzuhaltenden Reichstag zu schicken, die Einladung zu
einer persönlichen Begegnung vorläufig ablehnt, über die Anre-
gung eines neuen Concils durch K. Heinrich VI. von England
berichtet, und um die Unterstützung dieses Gedankens bei der
Curie bittet.
LIX. Buda, O. D. (den 25. November 1424)
. .
Schreiben K. Sigismunds an den Grossfürsten Witold von
Litthauen, worin er ihm anzeigt, dass er zur Taufe des neuge-
bornen Prinzen Thronfolger von Polen wenn möglich in Person
erscheinen, sonst aber durch Gesandte vertreten sein werde,
ferner dass der Grossfürst noch Zeit hätte, den Reichstag zu
Wien zu beschicken; dass dem Schreiben Copien der Lehns-
briefe, durch welche die Mark Brandenburg an den Hohenzol-
lern gekommen wäre, beilägen, und endlich, dass der Grossfürst
nicht zögern sollte, das von England an allen europäischen Höfen
angeregte Concil in Rom seinerseits zu empfehlen.
LX. O. O. den 20. Januar (1421) .
. .
. .
. . . .
. .
Schreiben des Grossfürsten Witold von Litthauen an den
Papst, worin er sich beklagt, dass die Ernennung des Bischofs
Nicolaus von Miedniki in Samogitien verzögert werde; er bäte
dringend um Beschleunigung.
LXI. Rom, den 24. November 1423
.
. . . .
Papst Martin V. beglückwünscht den Grossfürsten Witold
von Litthauen zu der Erbverschwägerung zwischen Polen und
Brandenburg und ermuntert ihn dieselbe gegen die Intriguen
derer, die sie nicht wünschen, aufrecht zu erhalten.
LXII. Tyrnau, ohne Datum. (Anfangs Februar 1425) .
.
.
Schreiben K. Sigismunds an K. Władyslaw von Polen, worin
er sich entschuldigt, bei der Taufe seines Sohnes nicht persönlich
erscheinen zu können, und über Jagdangelegenheiten, über die
Ankunft K. Erichs von Dänemark, über neue durch Haszek
von Waldstein angeknüpfte Unterhandlungen mit den Böhmen
und endlich von dem Vorhaben eines neuen Feldzuges gegen
Böhmen Bericht erstattet.
LXIII. Kaschau, den 8. Mai 1419.
. .
.
K. Władyslaw Jagielo erkennt den König Sigismund als
Schiedsrichter in seiner Streitsache mit dem deutschen Orden an
LXIV. 1425 . .
. . . .
. . . . .
:
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. .
A. Entwurf eines Geleitsbriefes seitens des polnischen Königs
Wiadyslaw für den vom heiligen Grabe heimkehrenden
K. Erich von Dänemark zur Reise durch Polen, den der-
selbe jedoch ausschlug.
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