z 266 stránek
Titel
Ia
Ib
Vorwort
I
Urkunden und Regesten
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Orts- und Personenverzeichnis
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Stammtafel Rosenberger
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Sachregister
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- s. 127: … v. Leitmeritz und Johann v. Krummau geben 3 Professen des Wittingauer Klosters die Erlaubnis, von jedem beliebigen kath. Bischof die Priesterweihe, und…
- s. 215: … hl. Kalixt und Egid gehörten ur- sprünglich bis 1410 dem Wittingauer Kloster an (vgl. I, 588, 602); das Übrige mag Rosenberger Eigentum…
Název:
Urkundenbuch der Stadt Krummau in Böhmen, vol. II
Autor:
Schmidt, Valentin; Picha, Alois
Rok vydání:
1910
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
266
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorwort
- 1: Urkunden und Regesten
- 226: Orts- und Personenverzeichnis
- 257: Stammtafel Rosenberger
- 259: Sachregister
Strana 215
113—182.
215
113 und 117.
Vgl. Mitteilungen 42, S. 61 ff.
120.
Vgl. 1. c. 46, 349.
125. Vgl. 35.
161.
Ein Beweis, dass auch das Minoritenkloster
seine deutschen und tschech. Prediger hatte (wie
zur Zeit des Heiltumsfestes). Die vielen Todesfalle
im Kloster lassen eine Seuche vermuten.
166.
126.
Vgl. den Beileidbrief der Königin Barbara vom
4. Juli 1436 (A. č. XXI, 283 f.).
132.
Vgl. Mitteilungen 46, 354.
Wahrscheinlich ist Nikolaus v. d. Leiter iden-
tisch mit Nikolaus v. Prag, dem Vetter des Krum-
mauer Bürgers Andreas Zautrawerz 1426 (45).
Über ihn und seine Tätigkeit in Böhmen vgl.
Programm d. k. k. d. Staatsgymn. in Budweis 1909
S. 4 ff.
169.
133.
Aus dem Tausche wurde nichts, da Ulrich v.
Rosenberg wahrscheinlich dagegen war. Matthias
blieb bis zu seinem Tode Pfarrer in Krummau.
134.
Die Eroberung der Burg Gratzen fand 1424
statt. Vgl. Mitteilungen 46, 236 f.
Der Heuraffler Nekrolog lässt „Matthias suf-
fraganeus et plebanus in Crumpnaw“ am 22. April
1440 sterben, dagegen gibt der Hohenfurter Ne-
krolog den 18. Mai als Todestag des Pfarrers
Matthias an. Da der Bischof und der Pfarrer
sicher 1440 gestorben sind, gilt das Heuraffler
Datum wohl für den Bischof und die Nennung des
Pfarrers ist wohl darauf zurückzuführen, dass beide
bald nach einander gestorben sind, auch Kaplan
Andreas wird nicht am 22. April gestorben sein,
sondern im Jahre 1440.
139.
Damit beginnt die organisatorische Tätigkeit
Ulrichs für die Stadt Krummau, der er in den
Kriegszeiten weniger Aufmerksamkeit schenken
konnte.
142, 145.
Vgl. Palacky, Gesch. Böhmens, III, 3, S. 317 ff.
149.
170, 172.
Weder Johann v. Lopřetitz, noch Nikolaus v.
Smiřitz haben in ihren Titeln von der Ranger-
höhung Gebrauch gemacht. Als Ulrich v. Ros. und
sein Anhang sich dem rechtmässigen Papste unter-
warfen, lieferten sie die Urkunde dem Prager Dom-
kapitel ab, wo sie als ungültig zerschnitten wurde.
— Die Rangerhöhungen bestätigen, dass Nikolaus
v. d. Leiter mit Krummau Fühlung hatte.
Die Vernichtung der Reliquien an der Krum-
mauer Pfarrkirche geschah wahrscheinlich nach dem
17. Juni 1417, als der Utraquismus im rosenberg.
Dominium eingeführt und das Heiltumsfest abge-
schafft wurde (vgl. Mitteilungen 46, 212). — Uns
interessiert hier die erste Erwähnung der
„deutschen Kapelle“, ein Beweis, dass
das Deutschtum in Krummau trotz des
Hussitensturms fortlebte, allerdings kirch-
lich in eine Kapelle zurückgedrängt.
153.
Viele hier genannte Reliquien waren beim
Heiltumsfeste in Krummau vorgezeigt worden; die
Reliquien des hl. Kalixt und Egid gehörten ur-
sprünglich bis 1410 dem Wittingauer Kloster an
(vgl. I, 588, 602); das Übrige mag Rosenberger
Eigentum gewesen sein.
171.
Wohl Erneuerung der Nr. 111 nach dem Tode
eines Bürgen. Der Jahreszins betrug nur 20 (nicht
200) Sch.
179.
Leider ist uns der volle Wortlaut der Urkunde
nicht erhalten. Die 3 Abte waren sicher die von
Goldenkron, Hohenfurt und Wittingau. Dass hier
Ulrich v. Ros. als Administrator des Kgr.
Böhmen erscheint, ist ein Beweis für die Echt-
heit der Urkunde K. Sigismunds 1434, 28. Febr.,
Basel (Palacky, Urk. Beiträge II, 517).
182.
Vgl. Jahresbericht d. k. k. d. Staatsgymn. in
Budweis 1909, S. 5 f.