z 266 stránek
Titel
Ia
Ib
Vorwort
I
Urkunden und Regesten
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Orts- und Personenverzeichnis
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Stammtafel Rosenberger
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Sachregister
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- s. 72: … ca. 1446. ca. 1446. — Ein Verzeichnis derjenigen Wohltäter der Krummauer Pfarrkirche, die dem Gebete der Gläubigen empfohlen wurden. 1. Item pro…
- s. 132: … Heinrich zu treuen Handen in die Landtafel eintragen liess, der Krummauer Pfarrkirche für die Zeit nach ihrem Tode vermacht hat ; er…
- s. 134: … XI 161 f. — Bezüglich des jährl. Seelgedächtnisses in der Krummauer Pfarrkirche bestimmte er ausserdem, dass, falls der Rosenberger den ihm zu…
- s. 146: … der jedesmalige Jahrestag für Johann Ktil von Welenow in der Krummauer Pfarrkirche zu begehen sei, und gibt gleichzeitig dem Pfarrer Nikolaus v.…
- s. 203: … der ganzen Gemeinde in Mirkowitz (we wsy Mirokowicziech), das zur Krummauer Pfarrkirche gehört, um 19 Sch. guter Pr. Silbergr. Siegler: Abt und…
- s. 206: … minor und Opalitz für den neu errichteten Apostelaltar in der Krummauer Pfarrkirche durch Johann v. Krummau und dessen Vater Schimanko. Reliquiae tab.…
- s. 214: … nie Magister und Domherr nennt, ferner die Konsekrations- urkunde der Krummauer Pfarrkirche 1439, die aus- drücklich beide auseinanderhält. Matthias v. Krum- mau…
- s. 214: … in Wirklichkeit war er 1433 Kantor und Sakristan an der Krummauer Pfarrkirche (97). Aus n. 612 er- fahren wir, dass er auch…
- s. 215: … mit Krummau Fühlung hatte. Die Vernichtung der Reliquien an der Krum- mauer Pfarrkirche geschah wahrscheinlich nach dem 17. Juni 1417, als der Utraquismus…
- s. 225: … Zinse in Kirehschlag schenkteu die beiden Küufer 1481 an die Krummauer Pfarrkirche. Der Krummauer Bürger Georg Petrlik erscheint hier bereits als edel…
- s. 253: … Grassauer und Güllitz. Troschlhof (Drahoslawicz) [b Krummau] : Hof der Krummauer Pfarrkirche 1446 (246), Fisch- teich 1446 (246), Stiepanel in 1445 (241).…
Název:
Urkundenbuch der Stadt Krummau in Böhmen, vol. II
Autor:
Schmidt, Valentin; Picha, Alois
Rok vydání:
1910
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
266
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorwort
- 1: Urkunden und Regesten
- 226: Orts- und Personenverzeichnis
- 257: Stammtafel Rosenberger
- 259: Sachregister
Strana 214
214
54.
Johann Promer mag vorm 25. April 1420 aus
Prachatitz vor den heranrůckenden Hussiten ge-
flohen sein.
1—64.
Vgl. Mares, Casop. č. Mus. 62, 176 f. und
„Mitt. d. Ver. f. G. d. D. 46, 331 f.
68.
Die Rose als Schutzmarke (Zeichen) erhielten
auch die Sobieslauer Tuchmacher am 23. Febr.
1438, die Schweinitzer 13. Sept. 1454, die Rosen-
berger 23. Febr. 1481 und die Kaplitzer 12. Sept.
1481. Elbfarbig im & Or. wahrscheinlich albovy.
Brandl, Glossarium S. 1 hàült es für ,weiss, ge-
dämpft weiss“. Vgl. n. 200 f.
70—72.
Dass der Weihbischof Matthias v. Krummau
mit Matthias, dem Pfarrer von Krummau, nicht
identisch ist, beweist die Herkunft des letzteren
aus Kaplitz, der Umstand, dass er sich nie Magister
und Domherr nennt, ferner die Konsekrations-
urkunde der Krummauer Pfarrkirche 1439, die aus-
drücklich beide auseinanderhält. Matthias v. Krum-
mau ist wahrscheinlich ein Sohn Johanns v. Kr.
(1398).
74.
Magdalene wird als Gattin Otikos schon 1398
erwähnt, muss also 1430 schon hochbetagt gewesen
sein. Ihr Neffe (Bruderssohn) Johann, Pfarrer in
Ledenitz, in Krummau auch 1438 (143) nachweis-
bar, scheint mit Johann, Pfarrer in Sobieslau, der
1464 als verstorben erwähnt wird, identisch zu
sein. Er ist wohl jener Pfarrer Johann in Sobies-
lau, den Ulrich v. Ros. im Juli 1446 an Schlick
und Carvajal sandte (A. 6. IIT, 412 ff.).
76.
Matthäus v. Krakau, berühmter Lehrer und
Prediger, geboren um 1335, t 1410.
82.
Matthias Weichsel v. Wettern war wahrschein-
lich auch schon 1423, 25. Febr. in Ungarn. Dar-
auf deutet eine gefálschte Urkunde K. Siegmunds
vom 25. Febr. 1423 aus Losnicz (Losonez) In
ihr wird Matthias als Krumm. Burggraf genannt,
obwohl er es damals nicht war. (Vgl. Mares, Č. č.
hist. I, 381.)
54—111.
91.
Die Waisen waren damals über Schweinitz bis
Weleschin vorgedrungen. Vgl. Mitt. d. Ver. f. G.
d. D. in B. 46, 340.
97.
Die Pfandurkunde des Benesch v. Duben
wurde 1444, 31. Dez., Budweis, für Peter Weichsel
v. Wettern erneuert, weil wahrscheinlich einer der
Bürgen mittlerweile gestorben war.
98.
In Innsbruck zahlte am 23. Okt. Ulrich v.
Ros. dem Herzog Friedrich 2000 fl. von seiner
Schuld ab. (Mitteilungen d. Ver. f. Gesch. d. D.
46, 342.)
99 f.
Vgl. Mitt. 46, 342.
101.
Johann, Kantor und Sakristan, ist identisch
mit dem Pfarrer Johann von Maischitz (bei Tabor !).
Die Pfarre Malschitz bekleidete er nur nominell, in
Wirklichkeit war er 1433 Kantor und Sakristan an
der Krummauer Pfarrkirche (97). Aus n. 612 er-
fahren wir, dass er auch mit Johann v. Lopretitz,
dem Bechiner Erzdechant, identisch ist; auch er
war ein Brudersohn der Magdalene, Witwe Otiks
v. Krummau. — Die Urkunde gehórt ins
Jahr 1445 (vgl. 11. Febr. 1446 (244) ,demum
per cantorem Johannem legute^). Johann v. Lopi'e-
titz starb nämlich 16. Okt. 1445. (Siehe Anm. zu
n. 248.) — Nach dem Hohenfurter Totenbuch
(6. Juli) ist ein Kantor Johann Bruder des De-
chanten Nikolaus (v. Smiřitz) — die folgenden
Pfarrer nennen sich Erzdechanten (v. Bechin) —;
wir werden in ihm wohl den Nachfolger Johanns v.
Lopřetitz im Kantoramte zu erblicken haben.
102.
Ulrich v. Ros. war damals in Basel beim
Konzil (Mitteilungen 46, 343).
109.
Mag. Nikolaus ist wohl Nikolaus I. v. Krum-
mau, 1461 und 1462 Administrator der Prager
Kirche. Kanzler: Johann v. Strobnitz.
111.
Katharina Jechl und ihr Sohn Prokop mögen
sich in den Hussitenwirren aus Kuttenberg ge-
flichtet haben.